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Pakistan News

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
  • Erstellt am Erstellt am
Mashallah !!

Auf unsere Brüder ist Verlass!!

Egal welcher Moslem aus welcher Nation oder welche Hautfarbe er hat, hier sieht man das wir Brüder sind, sogar genau so wie eigen Fleisch und Blut!!

Das lasst mein muslimisches Herz noch schneller schlagen!

Eine Religion, alle Brüder, egal woher !!!

Die Zahl von einer Milliarde Dollar steht in deutlichem Kontrast mit Angaben des Uno-Büros für die Koordination der humanitären Hilfe (Ocha), das einen viel geringeren Spendenfluss aus muslimischen Ländern verzeichnet. Demnach erreichen die schon geflossenen oder fest zugesagten Spenden für Pakistan gesamthaft 640 Millionen Dollar; der grösste Teil davon kommt aus westlichen Ländern.


Pakistans Regierung will das Geld für sich (Panorama, NZZ Online)

:app::app::app: Was jetzt ist immer noch verlass auf deine Brüder. Um in Europa Moschen zu Bauen würde es mehr Geld geben.:rolleyes:
 

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07. September 2011, 08:45 Uhr

Pakistan

20 Tote bei Doppelanschlag auf General



Zwei Selbstmordattentäter haben in Pakistan das Haus eines Brigadegenerals angegriffen - und dabei mindestens 18 Menschen mit in den Tod gerissen. Der Kommandeur, dem der Anschlag galt, soll an der Verhaftung des al-Qaida-Terroristen Mauretani beteiligt gewesen sein.
Islamabad - Es sieht nach einer Vergeltungsaktion von Terroristen aus: Zwei Tage nach der Festnahme des ranghohen al-Qaida-Mitglieds und ehemaligen Bin-Laden-Vertrauten Younis al-Mauretani haben zwei Selbstmordattentäter einen Doppelanschlag auf die an dem Einsatz beteiligten Sicherheitskräfte verübt. Die zwei Terroristen sowie 18 weitere Menschen starben.
Nach Angaben der Polizei richtete sich die Tat gegen die Familie des Vize-Chefs der paramilitärischen Grenztruppen in der südwestlichen Provinzhauptstadt Quetta, General Farrukh Shehzadin.
Zunächst habe eine Autobombe ein Loch in die Mauer an der Residenz des Vize-Kommandeurs gesprengt, sagte Polizeioffizier Hamid Shakil der Nachrichtenagentur AFP. Anschließend sei ein weiterer Selbstmordattentäter auf das Gelände vorgedrungen. Dieser habe zwei Granaten geworfen und dann in dem Haus seinen Sprengstoffgürtel gezündet. Vize-Kommandeur Shehzadin sei bei dem Angriff verletzt worden. Seine Frau sowie zwei seiner Kinder kamen demnach ums Leben. Insgesamt wurden den Angaben zufolge bei dem Anschlag mehr als 30 Menschen verletzt.
Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat. Geheimdienst und paramilitärische Grenztruppen hatten in Quetta am Montag den Qaida-Mann Mauretani festgenommen. General Shehzad war nach pakistanischen Angaben an dem Einsatz beteiligt gewesen.
Das Haus des Vize-Kommandeurs der Grenztruppen liegt in unmittelbarer Nähe zu einigen Gebäuden der Regionalregierung und anderen Residenzen. Quetta ist die Hauptstadt der an Iran und Afghanistan grenzenden Provinz Baluchistan. Dort hat die Gewalt in den vergangenen Jahren stark zugenommen. In der Provinz kämpfen seit langem ethnische Gruppen gegen die Zentralregierung in Islamabad. Zudem gilt die Region als Rückzugsgebiet für die radikal-islamischen Taliban.
anr/dpa/AFP


URL:



Bin Ladens langer Arm.
 
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Mindestens 25 pakistanische Soldaten sind am Freitagabend getötet worden. Geheimdienst und Behörden machen dafür einen Angriff durch NATO-Helikopter verantwortlich.

Bei einem Luftangriff von NATO-Hubschraubern auf einen pakistanischen Militärposten sind nach Regierungsangaben 25 Soldaten getötet worden. Nach dem Zwischenfall im Nordwesten des Landes an der Grenze zu Afghanistan schloss Pakistan am Samstag eine wichtige Nachschubroute für das Militärbündnis.

Die pakistanischen Streitkräfte erklärten am Samstag in einer Stellungnahme, die NATO-Hubschrauber hätten am Vorabend in der Stammesregion Mohmand willkürlich das Feuer eröffnet. Sie seien nicht provoziert worden. Es habe Opfer gegeben, Einzelheiten seien aber noch nicht bekannt. Das staatliche Fernsehen berichtete von 25 getöteten Soldaten. Zwei Behördenmitarbeiter in Mohmand bestätigten die Angaben. 14 weitere Soldaten seien verletzt worden.

Ein Gewährsmann in Mohmand sagte, die Hubschrauber hätten zwei Mal einen Kontrollpunkt angegriffen. Unter den Todesopfer seien zwei Offiziere. Der Gouverneur der Provinz Khyber Pakhtunkhwa sprach von einem «Angriff auf die pakistanische Souveränität».

NATO-Vertreter in Kabul erklärten, man wisse von dem Vorfall. Es werde eine Erklärung geben, sobald bekannt sei, was genau passiert sei. Im vergangenen Jahr gab es schon einmal einen ähnlichen Vorfall, als ein US-Hubschrauber versehentlich zwei pakistanische Soldaten getötete. Das führte zu einer erheblichen Belastung der Beziehungen zwischen den USA und Pakistan. Pakistan schloss vorübergehend die Grenze und unterbrach damit für zehn Tage die Versorgung der NATO-Truppen in Afghanistan. Die USA entschuldigten sich schliesslich für den Vorfall.

Nachschublieferungen gestoppt

Auch am Samstag wurde der Grenzübergang Torkham geschlossen, wie Zollbeamte erklärten. Es habe eine mündliche Anweisung gegeben, alle Nachschublieferungen der NATO zu stoppen. Die nun geschlossene Route führt über den Khyber-Pass, über den die NATO etwa 30 Prozent ihrer Nachschublieferungen für die Truppen in Afghanistan abwickelt.

Der attackierte Posten wurde erst kürzlich im Dorf Salala eingerichtet, um Taliban-Kämpfer daran zu hindern, die Grenze zu überqueren und Angriffe in Pakistan zu verüben. Bei solchen Angriffen sollen seit Sommer Dutzende Angehörige der pakistanischen Sicherheitskräfte getötet worden sein. Pakistan wirft Afghanistan und den ausländischen Truppen vor, nicht genug gegen diese Angriffe zu unternehmen.

20.min
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Die pakistanis sollten auch mal ein paar nato hubschrauber vom himmel putzen(versehentlich)
 
Die pakistanis sollten auch mal ein paar nato hubschrauber vom himmel putzen(versehentlich)

Du kennst die Einzelheiten nicht, verlangst aber, dass willkürlich irgendwelche NATO-Soldaten getötet werden sollen. Dazu soll man noch lügen und behaupten, es war versehentlich geschehen.

Ich wiederhole es in der Hoffnung, dass du siehst wie blödsinnig deine Aufforderung ist.

Man muss dem Fall einfach nachgehen und die Verantwortlichen finden. Mehr nicht.
 
Protest nach Nato-Beschuss
China reagiert geschockt auf blutigen Angriff


Montag, 28.11.2011, 11:49


AFP Demonstranten in Pakistan zünden aus Protest gegen die Nato-Angriffe eine US-Flagge an




Bei einem Luftangriff töteten Nato-Soldaten 24 pakistanische Soldaten. China kritisiert dies scharf und stellt sich auf die Seite Pakistans. Ein Armeesprecher wirft der Nato einen vorsätzlichen Angriff vor.




China hat sich zutiefst schockiert über den folgenschweren Nato-Angriff auf pakistanische Soldaten im Grenzgebiet zu Afghanistan gezeigt. China übermittle Pakistan sein aufrichtiges Beileid, teilte das chinesische Außenministerium am Montag mit. Zugleich rief die Regierung in Peking dazu auf, die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität Pakistans zu respektieren. Der Vorfall solle genau untersucht werden.

Pakistan reagierte verärgert auf den Angriff, bei dem 24 seiner Soldaten getötet wurden. Der Tod der Männer werde Konsequenzen haben, hatte die Regierung am Sonntag angekündigt. Der in der Nacht zum Samstag geflogene Angriff auf zwei Vorposten im Nordwesten Pakistans war der schwerste Zwischenfall, seit die Regierungen in Washington und Islamabad Ende 2001 eine Allianz gegen den Terrorismus gebildet haben.

Pakistanische Armee: Nato-Angriff war vorsätzlich

Die pakistanische Armee geht von einem vorsätzlichen Angriff des Bündnisses aus. Die Nato-geführte Afghanistan-Schutztruppe Isaf sei über den Standort eines jeden pakistanischen Armeeposten informiert, sagte ein Militärsprecher. Bei dem Angriff habe es sich nicht um ein Missverständnis gehandelt. „Zu sagen, das sei keine vorsätzliche Handlung gewesen, heißt, die Tatsachen zu verdrehen.“

Nato-Vertreter in Pakistan seien nach Beginn des Beschusses sofort informiert worden, sagte er. Obwohl Pakistan darum gebeten habe, das Feuer umgehend einzustellen, habe der Angriff weitere eineinhalb Stunden angedauert. Der Sprecher wies auch die Darstellung der afghanischen Armee zurück, wonach internationale Truppen zuerst von Pakistan aus beschossen worden seien und daher Luftunterstützung angefordert hätten. Er forderte die ausländischen Truppen auf, Opfer des angeblichen Beschusses zu präsentieren. Der Sprecher sagte, in den vergangenen drei Jahren habe die Nato mindestens sieben Mal pakistanische Posten angegriffen. Dabei seien 72 Soldaten getötet und 250 weitere verletzt worden.

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Protest nach Nato-Beschuss: China reagiert geschockt auf blutigen Angriff - weiter lesen auf FOCUS Online: Protest nach Nato-Beschuss: China reagiert geschockt auf blutigen Angriff - Ausland - FOCUS Online - Nachrichten
Protest nach Nato-Beschuss: China reagiert geschockt auf blutigen Angriff - Ausland - FOCUS Online - Nachrichten


Reaktion auf Nato-Luftangriff

Pakistan boykottiert Bonner Afghanistan-Konferenz


AFP​
Proteste gegen Nato-Luftangriff in Pakistan: Keine Teilnahme an Afghanistan-Konferenz



Die Regierung in Islamabad hat eine drastische Entscheidung getroffen: Aus Protest gegen den Nato-Luftangriff auf pakistanische Militärposten wird das Land nicht an der Afghanistan-Konferenz in Bonn teilnehmen. Der Erfolg des Treffens ist in Gefahr.
Reaktion auf Nato-Luftangriff: Pakistan boykottiert Bonner Afghanistan-Konferenz - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
 
Du kennst die Einzelheiten nicht, verlangst aber, dass willkürlich irgendwelche NATO-Soldaten getötet werden sollen. Dazu soll man noch lügen und behaupten, es war versehentlich geschehen.

Ich wiederhole es in der Hoffnung, dass du siehst wie blödsinnig deine Aufforderung ist.

Man muss dem Fall einfach nachgehen und die Verantwortlichen finden. Mehr nicht.
Man soll die armen Soldaten in Ruhe lassen,man sollte Obama,etc töten.
 
ja wurde natürlich absichtlich gemacht. die nato kann sich im moment sicherlich nichts schöneres vorstellen als sich mit den ganzen folgenden verfahren, demonstrationen und politischen folgen herumzuschlagen. dieses nachspiel sind der nato keine 24 willkürlichen pakistanischen soldaten wert. sie ist zu solchen aktionen in der lage, keine frage, aber nicht für einen "so geringen preis".
wäre es wirklich vorsätzlich gewesen hätte man ausserdem vorher in den medien meldungen wie "pakistanische armee unterstützt taliban" oder "pakistanische soldaten wollen sharia in europa einführen" gelesen um einen "gegenschlag" oder "verteidigung" von vornerein zu rechtfertigen.
 
Die Chinesen sind einfach nur schockiert, dass die NATO immer weiter nach Osten wandert bis sie Tibet erreicht hat.

Der ganze Afghanistan-Einsatz und Mythos "Islamismus" ist nur Mittel zum Zweck der NWO-Nachschublinien um China einzukesseln und die Gewinne der kapitalistischen Logen-Unterwelt zu erhöhen.
 
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Taliban verbreiten in Pakistan ein grausames Video: Extremisten erschießen 15 verschleppte Soldaten. Die Exekutionen seien ein Signal an das Militär. Es solle aufhören, Muslime im eigenen Land zu bekämpfen, sagt ein Sprecher der Radikalen. Friedensgespräche mit der Regierung drohen zu scheitern.

Schweigend stehen die Männer in einer Reihe. Mit Handschellen sind sie aneinander gefesselt, ihre Augen sind verbunden. Manche tragen Uniformen. Es sind 15 Mitglieder des pakistanischen Frontier Corps, jener Truppe, die die Grenze zu Afghanistan überwacht. Sie wurden am 23. Dezember in der nordwestpakistanischen Krisenprovinz Khyber Pakhtunkhwa bei einem Gefecht mit Extremisten gefangen genommen und entführt. Zu der Tat bekannten sich die Taliban, wenig später wurden die Leichen der Soldaten gefunden.


Nun erfährt die Öffentlichkeit in einem schockierenden Video, wie die Männer getötet wurden. Die Taliban selbst bezeichnen den Mitschnitt als Warnung an die pakistanische Regierung und an das Militär. Der Film wird derzeit per DVD auf Märkten entlang der pakistanisch-afghanischen Grenze verbreitet. Ein paar langbärtige Männer - offensichtlich Taliban - singen Lieder. Einer von ihnen spricht in die Kamera. "Zwölf unserer Kameraden wurden gnadenlos abgeschlachtet", sagt er. "Auch unsere gottesfürchtigen Frauen wurden angegriffen." Aus Rache würden die Geiseln jetzt getötet. "Wir warnen die Regierung von Pakistan, dass euch allen dieses Schicksal blüht, wenn ihr nicht aufhört, unsere Freunde zu töten."
Dann darf einer der Gefangenen etwas sagen. Er beschreibt gefasst, wie am Tag ihrer Entführung ihre Kaserne im Distrikt Tank von den Militanten gestürmt wurde, wie diese mit "Raketen" angriffen und dabei einen Soldaten töteten. "Sie bedrohten uns mit unseren eigenen Waffen", sagt der Mann. "Sie fesselten uns, verfrachteten uns in einen Datsun-Pick-up und fuhren mit uns davon."
Anschließend ergreift wieder einer der Militanten das Wort: Man werde das vergossene Blut der Kameraden rächen. Dann schießt einer der Taliban mit seinem Sturmgewehr vom Typ Kalaschnikow AK-47 in die Hinterköpfe einiger Soldaten. Die Mörder grölen dabei: "Gott ist groß!" Nach und nach treten die Extremisten dann hinter die noch lebenden Soldaten und töten sie mit gezielten Schüssen. Die Soldaten sacken zusammen, die Reihe wankt, da die Männer aneinandergekettet sind.
"Das sind keine Gläubigen, das sind Irre"
Es ist nicht das erste Mal, dass ein grausames Video auftaucht, das zeigt, wie Extremisten pakistanische Sicherheitskräfte töten. Im vergangenen Sommer veröffentlichten Taliban einen Film, der dokumentiert, wie 16 entführte Polizisten erschossen werden. Für Entsetzen sorgte aber auch Filmmaterial, das beweist, dass pakistanische Soldaten willkürlich gefangene Extremisten exekutieren und Menschenrechte verletzen.
Ein Taliban-Sprecher sagte SPIEGEL ONLINE in einem Telefonat, das Töten werde nur beendet, wenn Pakistans Militär "endlich aufhört, Muslime in ihrem eigenen Land zu töten". Andernfalls werde man auch künftig Soldaten, Polizisten und Paramilitärs "gefangen nehmen und liquidieren, solange sie mitmachen bei diesem Morden unserer unschuldigen Glaubensbrüder".
Ein Armeesprecher im Hauptquartier in Rawalpindi erklärte, man lasse sich von solchen Videos nicht einschüchtern. "Diese Botschaften zeigen nur, welch Geistes Kind diese Leute sind. Das sind keine Gläubigen, das sind Irre", sagte er.


Allerdings ist die Strategie Pakistans schwer zu durchschauen. So lebte Qaida-Chef Osama Bin Laden offenbar unbehelligt in dem Land, denn US-Spezialeinheiten töteten ihn im pakistanischen Abbottabad. Schon länger werfen die USA Pakistan vor, heimlich Extremisten zu unterstützen und ihnen Unterschlupf zu gewähren.
Dem Vernehmen nach führen pakistanische Offizielle mit den Taliban geheime Gespräche über einen Waffenstillstand. Regierungsvertreter und Militärs betonen, dass dem Anti-Terror-Krieg im Land bereits Tausende Menschen zum Opfer gefallen seien. Deshalb sei man an einem Friedensschluss interessiert.
Doch schon seit Tagen ist aus Regierungskreisen zu hören, dass die Gespräche nicht vorankommen. Grund für die Schwierigkeiten sei, dass die Extremisten in viele Fraktionen zersplittert seien und jede Gruppe andere Forderungen habe. Das Video dürfte einen Friedensschluss nun noch schwerer machen.


Hinrichtung von Soldaten: Taliban wollen Pakistan mit Schockvideo erpressen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik




mein beileid an die familien der ermordeten soldaten.
verrecken sollen diese dreckstalibans.
 
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