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Uni-Zentrum für Islam eröffnet

solten sich islamische länder mal eine scheibe abschneiden. wie tolerant der westen ist.
 
würde das Sokrates und Platon noch erleben dürfen, wäre sie heute sicherlich terroristen geworden anstatt zu studieren.

ihre hauptziele wären ausschlißlich universitäten.


Universitäten haben mit Religion rein nichts gemeinsam und gehören da auch nicht hin. egal welche religion.
in universitäten lernt man, religion horcht man.
 
So wird das aber in Deutschland nicht gehandhabt. Wie gesagt, hier musst du kath/ev. Religion studiert haben und sogar dieser Religion angehören. Wieso also sollte es dann nicht auch islamische Theologen geben dürfen? Außerdem ist Religionswissenschaft allgemein kein lehramtliches Fach, da keinerlei begleitende Pädagogikkurse.

Aber meine Freundin unterrichten auf einem Gymnasium ( Frankfurt)
Kunstgeschichte und Religion, und ist wie ich auch , Atheistin. Und was nun?

So sagt das Gesetz:

Der Religionsunterricht als „gemeinsame Angelegenheit“ [Bearbeiten]

Aus dem Grundgesetz ergibt sich, dass der Religionsunterricht unter staatlicher Aufsicht steht. Er ist somit wie jeder andere Unterricht auch demokratischen Grundsätzen verpflichtet. Die im Religionsunterricht von den Schülern erbrachten Leistungen werden benotet. Diese Noten sind versetzungsrelevant. Melden sich Schüler im Laufe des Schuljahres ab, kann trotzdem unter Angabe der Teilnahmedauer eine Note erteilt werden. Wie jeder ordentliche Unterricht ist der Religionsunterricht grundsätzlich vom Schulträger mit eigenen Lehrkräften zu unterrichten und zu finanzieren.
Der Staat ist zur weltanschaulichen Neutralität verpflichtet, er garantiert die Freiheit jeder Religionsausübung. Daher kann er nicht entscheiden, welchen Inhalt der Religionsunterricht haben soll und welche Glaubenslehren „richtig“ sind. Der Staat ist daher auf die Zusammenarbeit mit den Religionsgemeinschaften angewiesen. Der Religionsunterricht ist somit eine „gemeinsame Angelegenheit“ (res mixta) von Staat und Religionsgemeinschaften.
Deshalb sind die Religionsgemeinschaften unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes für die Inhalte ihres Religionsunterricht verantwortlich. Sie leiten die Inhalte für den Religionsunterricht von ihren Glaubensaussagen ab. Diese sind weder neutral noch objektiv. Sie dürfen aber die Freiheitsentfaltung anderer nicht rechtswidrig beschränken.
Der Religionsunterricht wird grundsätzlich von staatlichen Lehrern unterrichtet, die:

  1. beide Staatsexamina haben,
  2. auf die Verfassung vereidigt sind und
  3. über die Zulassung der jeweiligen Religionsgemeinschaft verfügen.[6]

Übrigens in der ehemaligen DDR gibt es keinen Religionsunterricht.
 
Ich finds unproblematisch, da ich davon ausgehe, dass dort Islamwissenschaftler lehren werden und islamwissenschaftliche Fakultäten sind hier anerkannt und etabliert. So kann es auch endlich kompetente Lehrkräfte für islamischen Religionsunterricht geben, anstatt dass sich christliche Lehrer mal eben schnell vorher einlesen.


man solte unterscheiden zwischen lernen und religion.
in eine universität lernt man dinge und man lernt später dazu durch erfahrungen die man macht in sein leben, man gibt dir eine grundlage richtig zu denken und richtig über ein bestimmtes (thema, fach) weiter nachzudenken.

das ist die grundlage einer universität, sie wurde in der antike gegründet um sich abzutrennen von religion und glauben.

weil die religion, es nicht zu läst weiter zu denken was man will.
man wird geführt in ein ziel..das du folgen musst weil sich paar leute geeinigt haben das es nunmal so ist, und es keine hinterfragungen geben darf.

also wie kann man dan sowas in eine universität bringen, obwohl man nicht sein eigene skepsis einsetzen darf. es passt nicht dazu..es ist das gegenstück von lernen, denken, wissenschaft und philosophieren.

allein schon das wort islamwissenschaft ist fehl am platz.
weil es keine wissenschaft in sich ist, sondern man wird gelenkt was man weiter geben muss, da setzt man keine wissenschaft ein.


berühmter zitat aus der antike.

''heute haben wird den höchsten stand der menschheit erreicht, alles was danach kommen wird, wird zur rückstufung der menschheit dienen.''
 
oha, auch noch Expertin für Religionsunterricht in Bosnien :facepalm:

Was wird denn in der RS unterrichtet?

Ich bin gegen jegliche Religionsunterrichte. In RS wird wahrscheinlich wie
in Serbien das gleiche unterrichtet.

Warum? Wo ist das Problem? Darf ich nicht meine Meinung darüber sagen?
In der ehemaligen DDR gab es so was nicht. Es gibt es auch heute nicht.
Man lernt Ethik, was sehr lobenswert ist. Da gehört auch die Religionsgeschichte.
Nur so werden die Menchen tolerant.

In Frankreich gibt es keinen Religionsunterricht. Und dumm sind die Menschen nicht.
 
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