Živjela Republika Makedonija .
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Hippokrates
Quelle:Illyrer, Veneter, Iraner, Urserben, Makedonen, Altbulgaren ... Autochthonistische und nichtslawische Herkunftsmythen unter den Südslawen | Brunnbauer | Zeitschrift für BalkanologieIllyrer, Veneter, Iraner, Urserben, Makedonen, Altbulgaren ...
Autochthonistische und nichtslawische
Herkunftsmythen unter den Südslawen
8. Resümee
Eine wissenschaftliche Widerlegung der hier präsentierten Mythen verbietet sich von selbst, denn keiner dieser Autoren hält sich an wissenschaftliche Mindeststandards.
Die Lieblingsmethode des Abstammungsmythos-Genres ist die linguistische, obwohl seine Autoren in der Regel davon nichts verstehen und – die Gesetze der Laut- und Sprachentwicklung völlig ignorierend – aufgrund selbst der oberflächlichsten phonetischen Parallelen auf eine ethnische Verwandtschaft schließen. Der Umgang mit historischen Quellen steht dem an Schludrigkeit nichts nach. Durch die Bank glauben die Vertreter der hier diskutierten Thesen an die Unveränderlichkeit von Kulturen über lange Zeiträume hinweg sowie an die Permanenz von nationalen Identitäten.
Die Bezugnahme auf humananthropologische und genetische Argumente steht ebenfalls für die Vorstellung der ewig währenden kulturellen Kontinuität und ihrer „Reinheit“.
Trotz ihrer unwissenschaftlichen Vorgangsweise kritisieren viele dieser Autoren die etablierten Wissenschaften, da diese aus ideologisch-politischem Opportunismus die These von der Zuwanderung der Slawen auf den Balkan im 6./7. Jahrhundert verbreiten würden. Wahlweise werfen sie den etablierten Historikern ihres Landes vor, sich als Werkzeuge der kommunistischen, jugoslawischen, sowjetischen oder deutschen Propaganda missbrauchen zu lassen und Verrat an der eigenen Nation zu begehen, da sie dieser seit Jahrzehnten die Wahrheit über ihren echten Ursprung verheimlichten.
Aber trotz ihrer offensichtlichen Unhaltbarkeit können diese Mythen nicht einfach als zwar unterhaltsam, aber nicht weiter belangvoll eingestuft werden: Erstens weiten sie den Bereich der nationalen Mythologie aus und stecken neue Grenzen des nationalistischen Diskurses ab. Sie formulieren Ansichten, die durchaus zum Zentrum der mythopoetischen Grundlagen der Nation werden können (in Makedonien scheint dies bereits der Fall zu sein).
Auch diese Mythen können somit Handeln informieren, da sie die Welt erklären und durch ihre Version der Vergangenheit der Nation bestimmte Handlungsoptionen legitimieren. Aufgrund ihres extrem nationalistischen Charakters können sie nur als Grundlage einer antagonistischen Politik dienen und erschweren rationale Entscheidungsfindungsprozesse.
Zweitens sagen Mythen wie diese viel über den Zustand der betreffenden Gesellschaften aus.
Schließlich erfreuten sich einiger dieser Mythen
großer Popularität seitens der Bevölkerung, da politische Unsicherheit, ideologische und moralische Orientierungslosigkeit und sozioökonomische Degradierung viele Menschen für obskure Theorien anfällig machten, die Ordnung und Logik in das Chaos der historischen und gegenwärtigen Erfahrung brachten und gleichzeitig einen Ausweg aus der gegenwärtigen Misere anboten. Ursprungsmythen befriedigten sowohl das Bedürfnis, mehr über die Vergangenheit der eigenen Nation zu erfahren, als auch die Schuldigen für ihren Niedergang benennen zu können, während der einstige Glanz der Nation – repräsentiert durch ihre glorreiche und weit zurück liegende Abstammung – die Hoffnung auf Regeneration keimen ließ. Eine derartige story, gekoppelt mit historischem Revisionismus, nationalem Chauvinismus, Esoterik, Sensationsgier und Irrsinn konnte Publikumserfolge landen, was die Relevanz der Beschäftigung mit diesen Ideen deutlich macht.
Quelle:Illyrer, Veneter, Iraner, Urserben, Makedonen, Altbulgaren ... Autochthonistische und nichtslawische Herkunftsmythen unter den Südslawen | Brunnbauer | Zeitschrift für Balkanologie
Diese Spinnereien sind allgemein bekannt Zoran
Zumal werd ich aus dir nicht schlau, da du die modernen Griechen als ein
Mischvolk aus Slawen und Albanern beschrieben hast in einem anderen Thread.
Slawe oder nicht Slawe?
was soll der yugoslave Zoran noch dazu sagen er kennt die wahrheit und will die einfach ignorieren, damit er in seiner Traumwelt weiter leben kann. Wenn er die Wahrheit auf sich wirken lässt kann er doch dann nicht mit styroporhelme in Skopja rumlaufen.
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