Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Atatürk, der größte Feind Großbritanniens

  • Ersteller Ersteller Almila
  • Erstellt am Erstellt am
Wenn man eine Persönlichkeit wie Atatürk kritisiert dann sollte man ihn nur mit einbeziehungen seiner taten Politisch-Militärisch Kritisieren.
Gut, mir auch Recht. Ich habe, entgegen deiner und Alphas Unterstellungen immer offen meine Meinung zu Themen geäußert. Dann reden wir genau darüber. Er hatte mit Aghet und dem jungtürkischen Nationalismus nichts zu tun, aber er bereits hat rigoros dafür gesorgt, dass jede breitere Diskussion darum unterbunden wurde. Er hat spätestens nach dem Scheich-Said-Aufstand auf seine nationalistische Karte gesetzt. Und Nationalismus ist einer der sechs Säulen des Kemalismus. Genau in dem Geist "innerer Feinde", die nicht ins kemalistische Korsett passten oder passen wollten. Er hat eine rigorose Türkisierungspolitik betrieben. Manche werden heute so etwas als Zwangsassimilierung bezeichnen. Weil er davon ausging, dass angeblich nur so die Türkei zusammen gehalten werden kann, mit Zwang von oben. Einer der Höhepunkte war das Besiedlungsgesetz von 1934. Das sollte zuerst in der Region Dersim umgesetzt werden. Sagt dir das Stichwort etwas? Zwei Jahre später blutige, gnadenlose Niederschlagung des Aufstandes nebst Deportationen zehntausender Einwohner (tedip ve tenkil hieß das Konzept, glaube ich). Eines der dunkelsten Kapitel aus seiner Zeit. Selbst die türkische Regierung hat vor einer Weile etwa 13.800 Tote eingeräumt und sich dafür entschuldigt meines Wissens.

Das ist das, was er in der Parlamentseröffnungsrede von 1936 dazu wohl gesagt hat:

„Wenn es etwas Wichtiges in unseren inneren Angelegenheiten gibt, dann ist es nur die Dersim-Angelegenheit. Um diese Narbe, diesen furchtbaren Eiter in unserem Inneren, samt der Wurzel anzupacken und zu säubern, müssen wir alles unternehmen, egal was es koste, und die Regierung muss mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattet werden, damit sie dringend erforderliche Entscheidungen treffen kann. “

Wie auch immer. Die täglichen Regierungs- und Militärgeschäfte hat er zu der Zeit sicher nicht geführt, als anerkannter Staatspräsident jedoch das Ganze "abgesegnet" oder ist er dem wenigstens nicht entgegen getreten.
 
Gut, mir auch Recht. Ich habe, entgegen deiner und Alphas Unterstellungen immer offen meine Meinung zu Themen geäußert. Dann reden wir genau darüber. Er hatte mit Aghet und dem jungtürkischen Nationalismus nichts zu tun, aber er bereits hat rigoros dafür gesorgt, dass jede breitere Diskussion darum unterbunden wurde. Er hat spätestens nach dem Scheich-Said-Aufstand auf seine nationalistische Karte gesetzt. Und Nationalismus ist einer der sechs Säulen des Kemalismus. Genau in dem Geist "innerer Feinde", die nicht ins kemalistische Korsett passten oder passen wollten. Er hat eine rigorose Türkisierungspolitik betrieben. Manche werden heute so etwas als Zwangsassimilierung bezeichnen. Weil er davon ausging, dass angeblich nur so die Türkei zusammen gehalten werden kann, mit Zwang von oben. Einer der Höhepunkte war das Besiedlungsgesetz von 1934. Das sollte zuerst in der Region Dersim umgesetzt werden. Sagt dir das Stichwort etwas? Zwei Jahre später blutige, gnadenlose Niederschlagung des Aufstandes nebst Deportationen zehntausender Einwohner (tedip ve tenkil hieß das Konzept, glaube ich). Eines der dunkelsten Kapitel aus seiner Zeit. Selbst die türkische Regierung hat vor einer Weile etwa 13.800 Tote eingeräumt und sich dafür entschuldigt meines Wissens.

Das ist das, was er in der Parlamentseröffnungsrede von 1936 dazu wohl gesagt hat:


Wie auch immer. Die täglichen Regierungs- und Militärgeschäfte hat er zu der Zeit sicher nicht geführt, als anerkannter Staatspräsident jedoch das Ganze "abgesegnet" oder ist er dem wenigstens nicht entgegen getreten.

Lilith

In Dersim ging es um etwas ganz anderes.

In Dersim ging es darum die Feudalherrschaft zu beenden wie auch in anderen Regionen im Osten des landes.

Es konnte einfach nicht sein das es Grossgrundbestizer gab in einem Modernen Staat. Dersim war Pilotprojekt für die damalige Bodenreform für die östliche Region.

Es ging gar nicht darum das man Dort Menschen Umsiedeln wollte.
Mann wollte Grund und Boden in der Bevölkerung aufteilen und aus diesem grund macht man eine Bodenreform. Man wollte in diesen gebieten die Feudlherrschaft (AGA) abschaffen natürlich gefiel dieser gedanke den AGA´s nicht und man verzapfte einen Auftstand was gestoppt werden musste weil es auch um die innere Sicherheit ging.

In diesem Aufstand soll es angeblich auch darum gegangen sein das dass volk die Sharia haben wollte und desshalb diesen angeblichen aufstand gab.

Dersim ist überwiegend Alevitisch und ich weiss zu 100% das die keine Sharia haben wollen und sich nicht gegen die Reformen Atatürks stämmen und schon garnicht einen Aufstand machen.

Bis Heute konnte in diesen Gebieten keine Bodenreform durchgestzt werden. Warum wohl und nach dem Ableben von Atatürk hat man dann natürlich auch gesehen das es einfacher war Politisch erfolge zu erzielen in dem man den Feudalherren an der seite hatte. So ist das und nicht anders.

Man kann natürlich dies alles Atatürk anlasten wie es die heutige AKP macht aber bei deinen weiss man ja warum die das machen.

Entschuldigt haben sie sich auch nur aus dem Grund weil sie diese Gebiete Politisch besitzen wollen. Wenn die Bevölkerung so Atatürk feindlich ist dann würden sie nicht jedesmal die CHP wählen und der parteivorsitzende dieser Partei wäre nicht einer aus Dersim (tunceli).





Natürlich ist es einfach deine Version zu erzählen.
 
Alphα;3189347 schrieb:
Wie oft willst du das noch wiederholen du Hund, verpiss dich von hier. Musst nicht alle 5 Seiten deinen Scheiß wiedergeben. Wir haben es verstanden. Yobaz it. Fetosun köpegi.





Hoho noch ein Internet Rambo!

Ich werde es so oft sagen bis auch ihr verblendeten Nationalisten es kapiert!


Du als Yezid beleidigst mich als Hund.Hunde haben sogar mehr Iman als ein Yezid namens Alpha!
 
kurdistan_map3b.jpg
 
Zurück
Oben