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Hellenismos und das Christentum

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
  • Erstellt am Erstellt am
Der Hellenismus und das Christentum gehören zusammen, wie das Herz und die Seele. Ich bin froh das wir heute in Jesus Christus glauben und nicht in irgendwelche Steine und Gigolos.
 
Auch wenn ich Christ bin verehre ich die alte Religion der Griechen, und sie gehört zu den wohl faszinierensten Religionen (heute Mythologie) der Welt. Es geht dabei nicht nur um den Glauben wie es heutzutage bei Religionen der Fall ist.
 
joαkиm;3230222 schrieb:
im endeffekt läufts auf das selbe hinaus, einem märchen nachrennen

Die Existenz von Jesus Christus ist sicher kein Märchen... Man kann als Christ zumindet behaupten, dass man einen Gott anbetet der wirklich existiert hat. Jedoch geht es in der alten Religion nicht nur um den Glauben an allmächtigen Göttern oder ähnliches. Philosophie, Lebensart, einfach alles.. Die Mythologie ist ein sehr komplexes Thema.
 
Die Existenz von Jesus Christus ist sicher kein Märchen... Man kann als Christ zumindet behaupten, dass man einen Gott anbetet der wirklich existiert hat. Jedoch geht es in der alten Religion nicht nur um den Glauben an allmächtigen Göttern oder ähnliches. Philosophie, Lebensart, einfach alles.. Die Mythologie ist ein sehr komplexes Thema.
dann ist halt die existenz um jesus christus kein märchen, aber dafür alles andere drumherum.

p.s.
halts maul
 
joαkиm;3230222 schrieb:
im endeffekt läufts auf das selbe hinaus, einem märchen nachrennen

Pass auf Elvis, du kannst im Christentum sehen was du willst. Entgegensatz zum Moslem, werde ich dir nicht sagen, dass du für deinen Atheismus brennen wirst. Denn Christus hat uns gelehrt, keine Menschen zu verurteilen. Selbst als er am Kreuz höllenqualen litt, sagte er "Vater vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun"

Darum dir sei vergeben Heide, denn du weist nicht was du tust bzw sagst.
 
Spielt`s ne Rolle was ich glaube?
Das Problem an dieser Religion ist nur, dass sie nicht weiterentwickelt wurde und dennoch ist sie hochinteressant, für mich zumindest.

Zu sehen, an welche Dinge die Leute damals geglaubt haben und wie es sich auf ihr Leben ausgewirkt hat, mag für die Forschung interessant sein, mehr aber auch nicht.

Dieser Glauben hatte aus objektiver keine Lösung für gesellschaftliche und soziale Probleme, mal abgesehen davon, dass es einfach idiotisch ist, an irgendwelche Meeres-, Fruchtbarkeits- und Kriegsgötter zu glauben.
 
Pass auf Elvis, du kannst im Christentum sehen was du willst. Entgegensatz zum Moslem, werde ich dir nicht sagen, dass du für deinen Atheismus brennen wirst. Denn Christus hat uns gelehrt, keine Menschen zu verurteilen. Selbst als er am Kreuz höllenqualen litt, sagte er "Vater vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun"

Darum dir sei vergeben Heide, denn du weist nicht was du tust bzw sagst.

naja atheist bin ich keiner, glaube ist schon wichtig. aber an was ich glauben soll, das muss ich selber noch herausfinden. ich werd mich auf jeden fall nicht an bücher halten, die zigfach innerhalb der letzten jahrhunderte von was weiß ich wem umgeschrieben worden sind nach lust und laune. wenn gott will, dass ich ihm folge, dann wäre es an der zeit, dass er sich die mühe macht, jedem einzelnen menschen, den er erschafft, die botschaft zu übermitteln, so wie seinen wenigen propheten, die er losschickt auf die menschheit, um das reine wort gottes zu verkünden. denn nur so kann alles unverfälscht widergegeben werden. ihr macht es so scheiß einfach, durchs leben zu schlendern, kapiert aber im innersten überhaupt nicht, wie unwichtig und starr das ganze leben im grunde ist. wenn du dein eigenes leben mit magischen leitfäden durchziehen willst, dann bitte........ es ist dein leben, mach was du willst draust. am ende bleibt nichts über. so wie vor deiner geburt nichts war, wird auch nach dem tod nichts überbleiben, als irgendwelche erinnerungen von leuten, mit denen man zu tun gehabt habt, familiär oder freundschaftlich.
 
Zu sehen, an welche Dinge die Leute damals geglaubt haben und wie es sich auf ihr Leben ausgewirkt hat, mag für die Forschung interessant sein, mehr aber auch nicht.

Dieser Glauben hatte aus objektiver keine Lösung für gesellschaftliche und soziale Probleme, mal abgesehen davon, dass es einfach idiotisch ist, an irgendwelche Meeres-, Fruchtbarkeits- und Kriegsgötter zu glauben.


Der Glauben war damals mehr als nur ein stumpfes Glauben. Die sogenannte Mythologie ist sehr komplex, und ich vermute ging auch bei den Griechen damals ein einziger Gott hervor.

joαkиm;3230237 schrieb:
dann ist halt die existenz um jesus christus kein märchen, aber dafür alles andere drumherum.

p.s.
halts maul

Wenigstens kann ich behaupten, dass mein Gott wirklich gelebt hat. Und ob man dem drumherum Glauben schenkt oder nicht, er starb für unsere Sünden, er starb für die Menschheit. Auch wenn es etliche Kriege nach seinem Tod gab. So sind zumindest die Länder indem das Christentum vorherrschend ist heutzutage endlich friedlicher als irgendwelche anderen Länder.
 
joαkиm;3230281 schrieb:
naja atheist bin ich keiner, glaube ist schon wichtig. aber an was ich glauben soll, das muss ich selber noch herausfinden. ich werd mich auf jeden fall nicht an bücher halten, die zigfach innerhalb der letzten jahrhunderte von was weiß ich wem umgeschrieben worden sind nach lust und laune. wenn gott will, dass ich ihm folge, dann wäre es an der zeit, dass er sich die mühe macht, jedem einzelnen menschen, den er erschafft, die botschaft zu übermitteln, so wie seinen wenigen propheten, die er losschickt auf die menschheit, um das reine wort gottes zu verkünden. denn nur so kann alles unverfälscht widergegeben werden. ihr macht es so scheiß einfach, durchs leben zu schlendern, kapiert aber im innersten überhaupt nicht, wie unwichtig und starr das ganze leben im grunde ist. wenn du dein eigenes leben mit magischen leitfäden durchziehen willst, dann bitte........ es ist dein leben, mach was du willst draust. am ende bleibt nichts über. so wie vor deiner geburt nichts war, wird auch nach dem tod nichts überbleiben, als irgendwelche erinnerungen von leuten, mit denen man zu tun gehabt habt, familiär oder freundschaftlich.

Du machst es dir viel zu einfach, indem du sagst, Wenn Gott mir keine Zeichen schickt, dann glaube ich nicht an ihn, Wenn du nicht suchst dann wirst du auch nichts finden, ich kann jetzt auch nicht von Gott verlangen mir ein Geldkoffer vom Himmel runterzuschmeissen, mann muss sich schon selber bemühen.
 
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