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Maischbergers Debatte um Salafisten und Islam

das ist ein lächerliches beispiel was er angeführt hat .....kein schüler gibt n fick auf seinen prof aber wenn einer predigt dann ist es jemand zu dem die gläubigen hinauf schauen und ihm oder seinen worte folgen ....beim militär wird ein soldat ausgebildet um als wekrzeug zu funktionieren bzw zu dienen und das bsp wäre passender als schul scheizze.......

Ja, aber der Prediger haftet nicht für das, was der Zuhörer abseits der Gemeinde tut. Sein Beispiel war gar nicht so schreg, denn wenn man bedenkt, hat ein Prediger über 200 Zuhörer und Zuschauer und wenn 2-3 als schräge Extremisten auffallen, dann kann man nicht sagen, dass der Prediger schuld ist, wenn der Rest der Zuhörer korrekt ist.
 
Rechtsradikale einsperren und Religionsfanatiker die sich nicht an die Grundgesetze halten abschieben, aber pronto.
 
Die Maischberger ist sympathisch.

Ansonsten werfen diese Salafisten kein gutes Licht auf den Islam. Sie schaden dem Islam nur. Die Salafisten predigen Religion ohne Verstand, das ist nicht zielführend und gefährlich.
 
Ja, das war wirklich eine üble Debatte. :-) aus meiner Sicht war niemand sachlich, ausser die Kristiane Backer, die zum Islam konvertiert ist.

Die Backer kam wie so ein verblendeter Esotherikfreak rüber, hat den Islam wie jeder Gläubige das nun einmal tut wenn er über seine Religion spricht, idealisiert dargestellt und gleichzeitig das Christentum abwertend dargestellt.

Dabei hat sie sich wahrscheinlich nie wirklich mit dem Christentum selbst auseinandergesetzt, sie ist eine dieser typischen Modefreaks die es dann halt mal Schick finden, eine andere Religion anzunehmen, so wie es mal in Mode war Buddhist zu werden, ist es heute bei einigen Leute Mode heute Moslem zu werden.
 
Die Backer kam wie so ein verblendeter Esotherikfreak rüber, hat den Islam wie jeder Gläubige das nun einmal tut wenn er über seine Religion spricht, idealisiert dargestellt und gleichzeitig das Christentum abwertend dargestellt.

Dabei hat sie sich wahrscheinlich nie wirklich mit dem Christentum selbst auseinandergesetzt, sie ist eine dieser typischen Modefreaks die es dann halt mal Schick finden, eine andere Religion anzunehmen, so wie es mal in Mode war Buddhist zu werden, ist es heute bei einigen Leute Mode heute Moslem zu werden.

Lies am besten ihr Buch. O:)
 
@Charlie, wie der Buddhismus/Hinduismus in den 70/80er Jahren. :lol: Da sind auch Scharren von Deutschen oder Amis auf der Suche nach Spirtualität nach Asien gereist und nackt um Feuer getanzt und Massensexveranstaltungen mit Gurus gefeiert :lol:
 
@Charlie, wie der Buddhismus/Hinduismus in den 70/80er Jahren. :lol: Da sind auch Scharren von Deutschen oder Amis auf der Suche nach Spirtualität nach Asien gereist und nackt um Feuer getanzt und Massensexveranstaltungen mit Gurus gefeiert :lol:

Machst du dich gerade lustig über den Buddhismus/Hinduismus? Ausserdem sind das zwei völlig unterschiedliche Religionen, wenn man bedenkt, dass man im Buddhismus nicht an einen Gott glaubt.
 
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