Ilir O
Dibran
ist tatsache,denn ohne die nato hattet ihr keine chance noch nichtmal den hauch davon.
Das ist natürlich was gutes, das Menschen vertrieben und getötet werden
.Allein wie du das rübergebracht hast, einfach nur krank.
ist tatsache,denn ohne die nato hattet ihr keine chance noch nichtmal den hauch davon.
.Ohne die internationale Hilfe wäre eure Existenz eine Zeltkolonie um Tirana, so schauts aus. Alleine mit eurer Hobbyterrororganisation UCK habt Ihr ja rechtzeitig das weite gesucht und versucht mit Hilfe von Lügen (taqi und sein angebliches Massaker im Stadion) die Nato zu rufen. Jämmerlich andere für sich kämpfen zu lassen. Erst alles in Brand setzen und dann alleine nicht mit den Konsequenzen klarkommen.
Das ist natürlich was gutes, das Menschen vertrieben und getötet werden.
Allein wie du das rübergebracht hast, einfach nur krank.
DU bist ein WITZ. Aber ein ganz schlechter.
menschen wurden schon immer vertrieben und getötet.
stell dir mal vor sogar die albaner waren oft unter den tätern.
erst vor kurzem wurden 5 mazedonier von rassistischen fanatischen islamistischen albanern hingerichtet.
Deine Infos hast du bestimmt aus der Doku "Es begann mit einer Lüge" vom ARD.
Die haben sich übrigens entschuldigt das sie den scheiß gesendet haben.
Und damit rechtfertigst du es?
Wie gesagt einfach krank.
Das es albanische Täter gab ist natürlich auch klar, aber die Handlungen der serbischen Regierung zu dieser Zeit waren mehr als skrupellos wenn nicht barbarisch.
Zu den 5 Mazedoniern, da gibt es noch nichts neues.
Auch wurde keiner von den festgenommenen für schuldig berufen, also werf nicht mit Sachen um dich von dene du keine Ahnung hast.
und weil es so schön war,gleich nochmal
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[TD="class: contentheading"]ES BEGANN MIT EINER LÜGE: 10 JAHRE ANGRIFFSKRIEG GEGEN JUGOSLAWIEN[/TD]
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[TD="class: createdate"]Dienstag, den 24. März 2009 um 02:00 Uhr[/TD]
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Am 24. März vor zehn Jahren begann die NATO unter Beteiligung der Bundwehr einen Angriffskrieg gegen Jugoslawien. Unter Bruch des Völkerrechts, des Grundgesetzes und anderer internationaler Verträge schickten die NATO und Bundeswehr ihrer Bomberverbände in den Krieg. Die Beteiligung der Bundeswehr am Überfall auf Jugoslawien steht in der verhängnisvollen Militärtradition des deutschen Imperialismus, der die Völker des Balkans in zwei blutige Weltkriege verwickelte und heute - alle Lehren der deutschen Geschichte missachtend - wieder mit Krieg andere Völker überzieht.
Angeblich wollte man Völkermord verhindern. Fakten, die den Völkermord beweisen sollten, wurden mit einem großen Propagandaaufwand der NATO und mit Hilfe der Geheimdienste manipulativ geschaffen. Die deutsche Bundesregierung, vor allem Schröder, Scharping und Fischer, luden schwere Schuld auf sich, indem sie sich zu hilfswilligen Nachbetern der Gräuelpropaganda der USA und der NATO machten und selbst Quelle von Desinformation und Lüge wurden.
Für Deutschland bedeutete die erste aktive Kriegsbeteiligung seit 1945 die Rückkehr in den Kreis der Militärmächte. Die »Enttabuisierung des Militärischen«, so Kanzler Schröder, war damit vollbracht. Die deutschen Tornados trugen bei ihren Einsätzen am Rumpf fast das gleiche Balkenkreuz wie die Bomber, die im April 1941 Belgrad in Schutt und Asche legten.
Am 30. Mai 1999 traf die NATO-Aggression die serbische Kleinstadt Varvarin. Während eines Volksfestes anlässlich des orthodoxen Dreifaltigkeitsfestes flogen NATO-Bomber einen Angriff auf die Morava-Brücke von Varvarin, zerstörten sie und töteten mehrere Menschen, darunter die 16 Jahre junge Sanja Milenković. Den Großteil der Opfer - imnsgesamt zehn Tote und 17 Verletzte - forderte eine zweite Angriffswelle auf die zerstörte Brücke, während Helfer versuchten, die Toten und Verletzten zu bergen.
Auch die folgende Besatzung Kosovos durch die NATO-Truppen entfesselte in der serbischen Provinz eine massive Gewalt gegen die nicht-albanischen Teile der Bevölkerung. Die meisten Serben, Juden, Roma usw. wurden vertreiben oder müssen seither in abgeriegelten Enklaven ihr Dasein fristen. Obwohl die UN-Resolution, mit der der Krieg beendet wurde, dies eindeutig untersagte, wurde die Provinz im vergangenen Jahr einseitig für unabhängig erklärt. Diese »Unabhängigkeit« wird von den meisten Staaten jedoch nicht anerkannt. Faktisch bleibt die alte serbische Provinz ein europäisches Protektorat.
Der Krieg gegen Jugoslawien war, wie der folgende gegen den Irak, ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Wie der Irakkrieg war auch er mit unzähligen Lügen vorbereitet worden, die sehr bald entlarvt wurden. Angeblich griff die NATO an, um die albanische Bevölkerung vor der Gewalt der Serben zu schützen. Die Berichte der OSZE-Beobachter vor Ort widerlegen jedoch die Behauptung, die Kosovo-Albaner seien vor Kriegsbeginn einer besonderen Bedrohung oder gar Vertreibung ausgesetzt gewesen. Selbst das Amt für Nachrichtenwesen der Bundeswehr meldete zwei Tage vor Beginn der Bombardierungen noch: »Tendenzen zu ethnischen Säuberungen sind weiterhin nicht zu erkennen.« Historisch widerlegt wurden auch weitere Teile der vorbereitenden Kriegspropaganda wie das angebliche »Massaker von Racak« oder die »Konzentrationslager« und der »Hufeisenplan« des damaligen Kriegsministers und heutigen Fahrrad-Führers Rudolf Scharping. Und bekannt ist mittlerweile auch, wie Anfang 1999 das Scheitern der Friedensverhandlungen von Rambouillet provoziert wurde.
Die NATO-Staaten wollten offensichtlich diesen Krieg als Präzedenzfall für zukünftige Interventionen. In ihrer neuen Strategie, die am 24. April 1999, parallel zu den fortwährenden Bombenangriffen auf serbische Städte, verabschiedet wurde, erkoren sie solche völkerrechtswidrige Angriffskriege ohne UN-Mandat zum Kernauftrag des Bündnisses. Neben Terrorismus und organisiertem Verbrechen wurde auch die „Unterbrechung der Zufuhr lebenswichtiger Ressourcen“, sowie Massenflucht und Migration in den Bereich der Risiken aufgenommen, gegen die die Kriegsallianz bei Bedarf auch militärisch intervenieren will.
Zwei Jahre später unterstützte die NATO den Angriff der USA auf Afghanistan und stellt aktuell einen beträchtlichen Teil der Besatzungstruppen. Das Gros der NATO-Staaten beteiligte sich auch am Krieg gegen den Irak, der sich am 21.März zum 6. Mal jährt.
Zum 60. Jahrestag der NATO am 3. und 4. April 2009 in Straßburg und Baden-Baden wird das Neue Strategische Konzept zur Verabschiedung auf dem Terminplan stehen. Weltweite NATO-Kriegseinsätze sollen künftig noch effektiver geführt werden, die Bereitschaft zum atomaren Erstschlag eingeschlossen. Kriegsgegner und Kriegsgegnerinnen aus Frankreich, Deutschland und vielen anderen Ländern werden vom 1. bis 4. April mit Demonstrationen, Blockaden und vielseitigen weiteren Aktionen gegen den NATO-Gipfel protestieren.
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