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Saudi-Arabien News

anderes als in Saudi geschieht es dort nicht wegen dem Glauben bzw. im (falschem) Namen des Glauben

Ach,die würden einen Juden genauso behandeln wie'n Araber???
Warum besitzen-wenn denn die Religion tatsächlich keine Rolle spielt- muslimische Israelis nicht die selben Rechte wie ihre jüdischen Landsmänner/-frauen?
 
Ach,die würden einen Juden genauso behandeln wie'n Araber???
Warum besitzen-wenn denn die Religion tatsächlich keine Rolle spielt- muslimische Israelis nicht die selben Rechte wie ihre jüdischen Landsmänner/-frauen?

Welche Rechte besitzen sie denn nicht? Im Gegensatz zu einigen islamischen Ländern können Andersgläubige in Israel ihre Religion ohne Einschränkung praktizieren.

Aber Hauptsache mal wieder irgendwas behaupten ohne Quelle und somit gegen Israel hetzen.
 
Dschidda: Bereits seit Dezember 2011 befinden sich 35 äthiopische Christen in Saudi-Arabien im Gefängnis. Und dort sollen sie auch bleiben, wenn es nach den saudischen Behörden geht. Sie waren in einem Privathaus beim Gebet erwischt worden. Trotz des Drucks durch die US-Regierung zeigen die saudischen Behörden wenig Bereitschaft, die Christen freizulassen. Riad weist den Vorwurf zurück, aus religiösen Motiven gehandelt zu haben. Erst seit dem Jahr 2006 ist es in Saudi-Arabien erlaubt, privat in einer nicht-islamischen Religion zu beten. An 7. Juni startete International Christian Concer (ICC), eine amerikanische Organisation für verfolgte Christen, einen Appell zur Freilassung der 35 Äthiopier. Die ICC betont, daß die Angaben der saudischen Behörden zu den Anschuldigungen gegen die Christen widersprüchlich seien. Von den 25 Christen sind 29 Frauen und 6 Männer. Sie geben an, in den vergangenen Monaten mehrfach geschlagen worden. Die einzige in Saudi-Arabien zugelassene Religion ist der Islam in seiner sunnitischen Ausprägung, wobei im arabischen Staat die besonders strenge wahabitische Richtung dominiert. In einer Übereinkunft mit den USA verpflichtete sich das Königreich 2006 die „Rechte der Nicht-Moslems zu garantieren und zu schützen“. Konkret bedeutete die Öffnung, daß Nicht-Moslems zumindest privat in ihren Privaträumen beten dürfen. Das öffentliche Gebet jedweder Form und jedweder anderen Religion ist weiterhin verboten.

35 Christen in Saudi-Arabien in Haft, weil sie privat gebetet hatten! « kopten ohne grenzen


wie traurig ist das den , wegen Beten , festgenommen zu werden , totale diskrieminierung man sollte diese Spinner in Saudi Arabien mal in die schranken weisen , wer sind die überhaupt sollen sich mal lieber um ihre Glaubenbrüden in der Arabischen Welt kümmern noch nicht mal das schaffen die ,
 
wie traurig ist das den , wegen Beten , festgenommen zu werden , totale diskrieminierung man sollte diese Spinner in Saudi Arabien mal in die schranken weisen , wer sind die überhaupt sollen sich mal lieber um ihre Glaubenbrüden in der Arabischen Welt kümmern noch nicht mal das schaffen die ,




Sag ich dir gerne. :)

Es sind Heuchler und Marionetten der USA genauso wie mein Land!
 
Todesstrafe für Todesfahrer
Saudi Arabien will einen Raser köpfen


An Wochenenden am Stadtrand mit kreischenden Reifen über Highways driften – das ist in Saudi-Arabien ein Volkssport. Nun geht das Regime von Riad rigoros gegen die waghalsigen Stunt-Fahrer vor.


http://www.youtube.com/watch?v=YkzgYbL58qQ


In Saudi-Arabien ist ein junger Mann zum Tod verurteilt worden, weil er während eines Stunts mit seinem Auto in der Nähe der Metropole Riad zwei Menschen getötet und Fahrerflucht begangen hat. Das berichtet die saudische Tageszeitung «El Watan».

Er ist der zweite Saudi, der die Todesstrafe gewärtigt wegen eines Drifts mit tödlichem Ausgang. 2005 ist ein Marineoffizier verurteilt worden, der bei einem nächtlichen Stunt drei Minderjährige getötet hatte. Seine Strafe wurde später in 3000 Peitschenhiebe und 20 Jahre Haft umgewandelt.

Nicht selten Todesopfer

Driften, bei dem der Fahrer sein Auto quer zur eigentlichen Fahrtrichtung stellt, ist im Mittleren Osten ein beliebter illegaler Volkssport. Anders als beim westlichen Drift geht es beim arabischen Driften – Tafheet genannt – nicht darum, driftend Kurven zu fahren, sondern auf geraden Strecken das Auto zum Schlingern und Drehen zu bringen.

Die waghalsigen Stunts werden mit sehr hohen Geschwindigkeiten auf öffentlichen Strassen gemacht. Oft kommt es zu hässlichen Zusammenstössen mit anderen Autos, Hindernissen oder Zuschauern. Nicht selten gibt es Tote. Auf YouTube finden sich viele Videos mit üblem Ausgang.

Die «New York Times» bezeichnete Tafheet in einer Reportage als populärsten Sport der gelangweilten und unterbeschäftigten saudischen Jugend. Sie trifft sich an Wochenenden an den Highways, dort wo die Stadt in Wüste übergeht, um sich diesem zweifelhaften Vergnügen zu widmen: «Es ist eine Art kollektiver Schrei der Frustration, eine seltene Äusserung von Ausgelassenheit in einem ultrakonservativen Land, in dem die Geschlechter streng getrennt sind und fast jede öffentliche Unterhaltung illegal ist.»

Drifter werden selten geschnappt

Bei den Autos, die bei den riskanten Vorführungen arg strapaziert werden, handelt es sich meist um gemietete Mittelklassewagen. Der Polizei, die von besorgten Anwohnern oder Beobachtern gerufen wird, gelingt es offenbar höchst selten, die Drifter zu schnappen.

Der verurteilte Raser bezeichnete sich selbst als «Mutannish» – als Mann, dem alles egal ist. Das Gericht begründete die Todesstrafe mit dem «abscheulichen Frevel», den er begangen hat und hofft, mit dem Urteil andere davon abzuhalten, «mit der nationalen Sicherheit zu spielen». Wann das Todesurteil vollstreckt werden soll, ist nicht bekannt.

Gemäss Amnesty International hat Saudi-Arabien 2011 mindestens 82 Menschen exekutiert, viele von ihnen durch öffentliches Köpfen.

20 Minuten Online - Saudi Arabien will einen Raser kpfen - News


Seine Strafe wurde später in 3000 Peitschenhiebe und 20 Jahre Haft umgewandelt.

Wenn er überhaupt die 3000(peitschenhiebe) überlebt hat...
 
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