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Saudi-Arabien News

lupo-de-mare

Gesperrt
Chef Terrorist in Saudi Arabien und mit Bosnischen Pass ausgestattet und Bosnischer Ehefrau. Ausgebildet in den Islamischen Terroristen Camps in Bosnien.
1) Younes Mohamed Ibrahim Al-Hayari. Moroccan National.

Saudi Arabia issues New list of wanted ”terrorist” suspects
Asharq Al-Awsat Exclusive: Al Qaeda''s in Saudi Arabia''s new leader is a Moroccan National
29/06/2005

By Majid al Kinani in Jeddah, By Mshari Al-Zaydi in London
London, Jeddah, Asharq Al-Awsat - The Saudi Arabian interior ministry issued a new list on Tuesday of 36 wanted militants suspected of having links to attacks in the kingdom.

In the latest response to a two-year campaign of bombings and killings by supporters of Osama bin Laden’s al Qaeda group, state television broadcasted pictures of the suspects and offered large rewards for their capture.

These individuals were no ordinary criminals but “members of a dangerous group who distort Islam, promote deviant ideology and threaten the security of the country”, said Lieutenant Mansur al Turki, Interior Ministry spokesman. ......................

"Our assessment is that he is now the leader of Al-Qaeda terrorist group in Saudi Arabia". "He is highly trained in military combat and was trained in Bosnia." The sources also added that Al-Hayari entered the kingdom with a Bosnian passport, that he is married to a Bosnian woman, and that they have a child together and are both with him................

http://aawsat.com/english/news.asp?id=613
 
Tägliche Szenen der Gewalt im Irak
13. Dezember 2006
Während Präsident George W. Bush seine ursprünglich noch für dieses Jahr vorgesehene Rede über die künftige Irak-Politik auf Anfang 2007 verschob, hat sich die Lage in der Region durch die Drohung Saudi-Arabiens mit massiver Unterstützung für die Sunniten in dem nördlichen Nachbarland im Falle eines amerikanischen Truppenabzugs aus dem Irak weiter zugespitzt. Bei weiteren Anschlägen im Irak wurden auch am Mittwoch wieder zahlreiche Menschen getötet.


Wie die Tageszeitung „New York Times“ am Mittwoch berichtete, sprach der saudische König Abdullah die Warnung vor einem massiven Eingreifen Saudi-Arabiens zugunsten der irakischen Sunniten bei einem überraschenden Besuch des amerikanischen Vizepräsidenten Dick Cheney vor zwei Wochen in Riad aus.


„Religiöse Verpflichtung“



Der saudische König Abdullah
Zudem hatte ein Sicherheitsberater des saudischen Königshauses in einem Meinungsartikel in der „Washington Post“ vom 29. November in ungewöhnlich scharfer Form vor massiver finanzieller und auch militärischer Unterstützung für die irakischen Sunniten gewarnt, sollte es nach einem überstürzten amerikanischen Truppenabzug zu massiven Übergriffen der schiitischen Mehrheit gegen die Sunniten im Irak kommen. „Als maßgebliche Wirtschaftsmacht, als Geburtsstätte des Islams und als de facto Führungsmacht der Sunniten in aller Welt, die 85 Prozent aller Muslime ausmachen, hat Saudi-Arabien sowohl die religiöse Verpflichtung wie die Mittel, (im Irak) einzugreifen“, schrieb Nawaf Obaid.


Kurz nach Veröffentlichung des Artikels sagte der saudische Botschafter in Washington, Prinz Turki al Faisal, Riad habe den Beratervertrag mit Obaid gelöst; im übrigen habe Obaid in dem Beitrag seine private Meinung vertreten und nicht jene des saudischen Königshauses. Vor wenigen Tagen gab dann der saudische Botschafter, der sein Amt erst vor 15 Monaten angetreten hatte, seinen eigenen Rücktritt und die umgehende Rückkehr nach Riad „aus familiären Gründen“ bekannt.


Sorge vor einem Stellvertreterkrieg Irans


In den amerikanischen Medien und in der Lageeinschätzung zahlreicher Fachleute hat die Sorge vor einem Stellvertreterkrieg Irans gegen Saudi-Arabien im Irak längst die Beschäftigung mit den Empfehlungen der „Iraq Study Group“ (ISG) in den Hintergrund gedrängt. Die zehnköpfige überparteiliche Kommission hatte in ihrem am vergangenen Mittwoch vorgelegten Bericht unter anderem die Aufnahme direkter Gespräche der amerikanischen Regierung mit Iran und Syrien nahegelegt. Mit der Regionalmacht Saudi-Arabien befaßt sich der Bericht der ISG zur Neuausrichtung der Irak-Politik nur am Rande, indem etwa die Teilnahme Riads an einer Konferenz aller Nachbarstaaten vorgeschlagen wird.


Die „New York Times“ zitierte am Mittwoch einen namentlich nicht genannten saudischen Diplomaten mit den Worten: „Es ist eine hypothetische Situation, und wir würden hart daran arbeiten, so ein Szenario zu vermeiden.“ Wenn sich die Lage im Irak aber verschlimmere und es zur „ethnischen Säuberung“ der Sunniten aus deren angestammten Siedlungsgebieten komme, fühle sich Saudi-Arabien in den Krieg hineingezogen.


Bush verschiebt Strategierede


Unterdessen setzte Präsident Bush am Mittwoch mit Gesprächen mit Generälen im Pentagon seine Beratungen über die künftige Irak-Strategie fort. Zu Wochenbeginn hatte der Präsident mit Außenministerin Rice die Empfehlungen des State Department für die Neuausrichtung der Irak-Politik beraten. In der Nacht zum Mittwoch hatte Präsidentensprecher Snow wissen lassen, der Präsident werde seine ursprünglich noch für dieses Jahr angekündigte Grundsatzrede zum Irak „nicht vor Neujahr“ halten. In Washington heißt es, Bush und seine Berater brauchten vor allem mehr Zeit, um die Rolle Saudi-Arabiens bei der Lösung des Irak-Konflikts genauer zu bestimmen.


Die amerikanische Regierung glaubt nicht, daß die sunnitischen Aufständischen von der saudischen Regierung unterstützt werden, auch wenn Spenden religiöser Organisationen in Saudi-Arabien ihren Weg in die Hände der Aufständischen finden. Nach amerikanischen Medienberichten soll der saudische König Abdullah in dem zwei Stunden währenden Gespräch mit Cheney in der saudischen Hauptstadt dem Vizepräsidenten in deutlichen Worten klargemacht haben, daß Riad den irakischen Sunniten bei einem möglichen Kampf gegen die von Iran aufgerüsteten radikalen schiitischen Milizen zur Seite stehen werde.


Derweil wurden bei Anschlägen im Irak am Mittwoch abermals Dutzende Menschen getötet und mehr als 50 verletzt. Allein bei drei Anschlägen mit Autobomben im Osten Bagdads kamen mindestens 15 Menschen um.

www.faz.net
 
traurig was im irak alles passiert :cry: , die amis haben von anfang an alles falsch gemacht , vergewaltigungen , morde , verbrennung von leichen , misshandlungen , foltergefängnisse usw..

saudi arabien wird wohl die sunniten unterstützen , der iran die schitten und es kommt zu einem grossen krieg.


hier ein video was die amis noch so im irak machen , verarschen kinder die schweine.

http://www.youtube.com/watch?v=QeH1TKmYd4c


bush wird von den engsten vertrauten kritisiert und es wird ihn klar gesagt das sich was an der strategie ändern muss aber nein ,bush denkt er weiss alles besser und ignoriert alles.

ausserdem hat sich schon lange rausgestellt das der irak nie atomwaffen hatte und saddam kein kontakt zur al kaida hatte. wenn der irak atomwaffen wirkliche gehabt hätte , würden die amis niemals angreiffen. jeder weiss warum der irak angegriffen wurde , wegen dem öl. heute geht es der irakischen bevölkerung schlechter als unter saddam.
 
albaner schrieb:
traurig was im irak alles passiert :cry: , die amis haben von anfang an alles falsch gemacht , vergewaltigungen , morde , verbrennung von leichen , misshandlungen , foltergefängnisse usw..

saudi arabien wird wohl die sunniten unterstützen , der iran die schitten und es kommt zu einem grossen krieg.

Dann muss ich wirklich sagen , dass diese Araber und Iraner alles Vollidioten sind , der wirkliche Feind von denen insgesamt und der lachende Dritte sind die Amis , die nutzen diesen Streit zwischen Sunniten und Schiitien nur aus

Amerikanische Geheimdienste bezahlen pro Familien gutes Geld , damit sie einen von ihren 10 Kinder , als Selbstmordatentäter verkaufen und stürzen schon das Land in Chaos , damit die Amis dann sagen können , wir müssen hier bleiben umd Recht und Ordnung zu bewahren :lol:
 
hier ein video was die amis noch so im irak machen , verarschen kinder die schweine.

http://www.youtube.com/watch?v=QeH1TKmYd4c

Klar ists ne Schweinerei

aber bedenke die Amis Soldaten sind die Oberidioten der ganzen USA Bevölkerung deren IQ und Bildungsniveau ist derb unter dem Durchschitt.


Hab gelesen das seit der Stürmung der USA bis heute eine halbe Million Iraker ums Leben gekommen sind,SCHWEINEREI :cry: :cry:
 
In Saudi-Arabien ist ein zwölfjähriger Junge zum Tode verurteilt worden, weil er einen arabischen Jugendlichen ermordet haben soll. Er soll nach dem in diesem Land geltenden Recht enthauptet werden.

Die Tat soll sich infolge eines Streites zwischen den beiden Jungen ereignet haben. Es gibt aber noch eine Chance für das Kind, dem Henker zu entrinnen: Seine Mutter muss an die Familie des Opfers gut eine halbe Million Euro "Blutgeld" zahlen.

Dafür hat die Mutter des Jungen drei Jahre Zeit. Sie ist verwitwet und kann das Geld nur durch Spenden aufbringen, bisher hat sie nur einen Bruchteil der Summe zusammen. Bis zur Zahlung bleibt der Zwölfjährige in der Todeszelle.

Quelle: Saudi-Arabien: Zwölfjähriger Junge soll enthauptet werden
 
Ich bin generell gegen die Todesstrafe!

ABER ein kleines Kind umzubringen ist echt die härte. Der kleine hat wahrscheinlich noch nicht mal realisiert was er getan hat (wenn er es überhaupt getan hat).
 
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