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3 Dinge die man über den islam wissen sollte?

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Frieden


ist auch nichts Negatives das wissen gemeinsam zu teilen(ist ein gebot im Islam soger das gute zu teilen :) )... ich finde man sollte darüber disskutieren und aufklären, so das man von beiden Seiten ein Bild bekommt und im Fall einer Entscheidung, die richtige zu treffen...(unabhängig vom Glaube/Unglaube).... ich selber hab viel da durch gelernt, was andere so denken, welche Meinug sie haben usw. da durch wurden eriennerungen geweckt, von manche Dingen die ich vorher beim Studium des Koran nicht verstanden habe... habe ich plötzlich verstanden. selbst die bedeutung des Islam, wurde mir klarer... (3:7)

solche Informationen(wo Gottes Wörter als Werkzeug verwendet werden) werden nur verbreitet, um Splatungen hervorzubringen... betrachtet man es genauer, so wird man nichts anderes an die ganze Situation(en) erkennen...

ich finde schon das die eine echte Sharia(befreit von Buchari & Co.) die lösung für heutige und Zukünftige Situation wäre! wobei der Menschen Gesunder Verstand davon unabhängig ist und auch anders Frieden, Ordnung und Vernunft hervorbringen kann und fest daran hällt... man muss nicht Muhammad oder Jesus nachmachen, um so zu sein wie man selbst ist... :)

Frieden

Ja in Diskussionen lernt man meines Erachtens viel schneller und zielorientierter. Das (Streit-)Gespräch formt einen stärker als ein trockenes Buch alleine.

Es wird nicht ganz klar, was eine "befreite" Scharia deiner Meinung nach zukünftig lösen könnte und wie diese ohne Bucharia und Co aussieht.
Wenn du das nochmal erklären könntest.
 
Auf Youtube habe ich folgenden Clip gesehen.


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Da hier einige User angemeldet sind die den Koran sehr gut kennen wollte ich mal Fragen in wie weit die Behauptungen im Video stimmen?


Das ist im Großen und Ganzen schon richtig.

Man kann darüber streiten ob der Koran wirklich sehr viel anders ist als die Bibel oder die Thora und sich damit von allen anderen religiösen Schriften unterscheidet.

Oder solche Details wie LordVader schon erwähnt hat. Der Koran ist in 23 Jahren entstanden aber erst später niedergeschrieben und kanonisiert worden.

Im Koran selbst steht, dass er frei von Widersprüchen ist und gleichzeitig steht das Allah alte Verse vergessen lässt und dafür neue und bessere bringt, was eigentlich keinen Sinn macht.

Wer den Koran liest stellt dann selber ständig Widersprüche fest. Es kommt oft die Formulierung vor "dies ist die beste/schlechteste Tat" und dann folgt etwas anderes. Geschichten werden mehrfach erzählt und dann leicht verändert. Manche Bestrafungen ändern sich im Laufe des Koran. Einige Zahlenfehler fallen auch schnell auf, den Rest kann man im Internet recherchieren und dann wird die Liste an WIdersprüchen sehr schnell voll und geht über die 100, wenn man fair zählt.
 
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