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Soziale Gerechtigkeit oder Doppelmoral?

Wir stoßen gleich wieder an den alten Knackpunkt der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Mann und Frau sind eben nicht gleich und können nicht die gleichen Rechte (und Pflichten) haben, allenfalls gleichwertige Rechte.


das habe ich auch eine zeit lang geglaubt, bis ich bambis texte gelesen haben, und nun davon ueberzeugt bin das auch frauen einen männlichen geschlechtsteil haben können :-)
 
Am besten ist immer- "Das ist MEIN Kind und ICH entscheide, was mit ihm/ihr passiert."

Wie gesagt, es gibt genug alternativen, die meisten haben nur Angst genau deswegen wird abgetrieben. (Jetzt abgesehen von Vergewaltigung und Gefährdung des eigenen Lebens.)

Jetzt kommt - "Bla bla wie ist es für ein Kind ohne Eltern."

Darauf gebe ich nur eine Antwort - Sicher besser als getötet zu werden.
 
Nur verständnishalber wie man das Bild auch interpretieren kann:

Mann will Kind/Frau will keins -> Ist ihre Entscheidung schlussendlich, weil ihr Körper. -> Sie steht als selbstbewusste emanzipazierte Frau da.
Mann will kein Kind/Frau will eins -> Sie kriegen ein Kind (aus welchem Grund auch immer), er verlässt sie -> Ihm wird vorgeworfen egoistisch, ein Rabenvater und selbstsüchtig zu sein -> Muss trotzdem Allimente zahlen.

Verstehen?

Das liegt daran, dass Frauen diskriminiert werden. Immer und auch überall. Bambi und Esseker können das dir aber bestimmt noch ne Ecke besser erklären.
 
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