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Islamophobie Sammelthread

ach komm, soll ich die seiten suchen (indem sammelthread über den islam), wo ismaa'eel zugibt, dass er nichts von der westl werten hält. oder es war nur die freiheit gemeint, die er selber nützt wenn er korane verteilt und leute zum islam-beitritt zu überreden versucht ? :)
 
ist doch egal. wenn mir sachen vorgeworfen werden, als würde ich den ganzen westen vertretten, ist genau dasselbe. jetzt siehst du wie es ist mit all den anderen aus deiner kultur für die tat eines einzelenen in einem topf geworfen zu werden
 
Im ersten Stimme ich dir vollkommen zu. Doppelmoral hat nichts mit Religion zu tun.
Jedoch schon mit der Herkunft und der Volksmentalität. Klar, dass das nicht auf jeden zutrifft, auch nicht auf die Mehrheit, aber Doppelmoral ist bei den "Südöstlern" viel mehr anzutreffen, als bei West-Europäern. Nicht nur die Mann/Frau-Berechtigungen (evtl. auf Sexualrechte,..etc..) auch unzählige andere Themen.
Es ist nicht so lange her, da habe ich in einem Thread über Fremdgehen geschrieben und wie man da als Opfer reagieren würde. Und wie ich es auch in real-life von einigen Balkanern gesehen habe (leider) musste ich auch dort lesen, dass man den Typen spitalreif verprügeln sollte und das egal, ob er von der Beziehung wusste, oder der Betrügerin glaubte dass sie solo wäre. Der Typ gehört fast totgeprügelt, war hier vieler Meinung. Gleichzeitig war es für viele solche Leute in andren Themen kein Tabu, mit einer Frau was zu haben, die vergeben oder gar verheiratet ist.
- Ist jetzt nur ein Beispiel von sehr vielen Themen. Eben diese Doppelmoral-Mentalitäten: "Wenn ich's tue, ist es OK, aber im Umgekehrten Fall, niemals!" Und eben solche Sachen sehe ich hier in der Schweiz vermehrt von Leuten mit südöstlicher Herkunft, als von Schweizern, Deutschen, Franzosen, Dänen oder was weiss ich was.



Oder noch ein Beispiel:
Ich habe mit ein paar Türken über das Minarett-Verbot gesprochen. Das Thema hat sie seeeehr mitgenommen und eine gewisse Wut über die Schweizer war zu spüren. Gleichzeig aber würden sie in der Türkei eine multikulturelle Entwicklung niemals zulassen. Das Türkentum ist heilig und soll homogen und orientalisch bleiben! Auch hier: "Hier in der Schweiz: JA, unbedingt sogar!!!, aber bei mir zu Hause: niemals!" Die gleichen Typen lästern über die SVP und Christoph Blocher, sind aber gleichzeitig in einer türkischen Vereinigung (graue Wölfe), die politisch ziemlich weit weit weit rechts stehen.
Und das gleiche auch von den Balkanern: In der Heimatpolitik puuure Fascho-Verherlichung, hier in der Schweiz "Scheiss SVP", "Pro Multikulti"!

Ja, mit Wechsel der eigenen Perspektive ändert sich die Sicht auf die Dinge. Aber ich kann nicht erkennen, daß das hier weniger ausgeprägt ist, nur die Themen sind vielleicht nicht so spektakulär. Jeder fordert, daß bei irgend jemand anderem gespart werden muß, nur nicht bei ihm selbst. Oder Schweizer und Schweden, die im 2. WK "neutral" waren, die Nazis hinterher abstoßend fanden, aber trotzdem mit ihnen riesige Geschäfte gemacht haben. Oder die Schweizer Banken, die sich daran stoßen, daß mit CDs, die illegal erworbene Daten tragen, ihre Kunden kompromittiert werden, die aber kein Problem damit haben, daß das bei ihnen angelegte Geld ebenfalls illegal erlangt wurde. Oder die ganz Aufgeschlossenen, die nichts gegen Ausländer haben- solange sie nicht ihre Tochter heiraten wollen. Das ließe sich endlos fortführen, überall.
 
Also, ich denke, ob hinter einer legitimen Islamkritik Anti-Muslimismus (ich finde, dieses Wort passt besser als Islamophobie) steht, kann man heute so erkennen: wenn man den Islam kritisiert, und gleichzeitig man will, dass die Einwanderung speziell aus muslimischen Ländern begrenzt wird, oder dass die Muslimen eine Sonderbehandlung haben müssen (weil sie grundsätzlich unter Verdacht stehen), oder in internationalen Konflikten i. d. R. auf der Seite der Gegner von Muslimen steht etc. Wenn das der Fall ist, dann hat das tatsächlich nicht so großen Unterschied zum Antisemitismus.
 
Der Kampfbegriff Islamophobie dient ausschließlich zur Diffamierung all derjenigen, die den Islam nicht so doll und kritikwürdig finden und die in der rasanten Islamausbreitung (nicht nur in Dtl.) eine Bedrohung der kulturellen Identität sehen. Eine Phobie beruht auf irrationalen und angstauslösenden Ereignissen. Der Begriff Islamophobie soll suggerieren, daß alle, die den Islam ablehnen und kritisieren, als krank erklärt werden. Insofern ist allein die Verwendung dieses Begriffes eine Frechheit und Provokation sondergleichen.
 
Gehören Beschimpfungen, Beleidigungen, Verunglimpfungen, Erniedrigungen, etc. dazu?


tja, da scheiden sich nun mal die geister, wo beschimpfungen, beleidigungen. verungl. und erniedrigungen anfangen.

wenn ich eueren frauen auf den arsch starre, dann treffen gleich alle, von dir genannten worte zu.
umgekehrt ist es ja kein problem, weil es ja ungläubige sind.

bei verletzung der ehre, wird ein messer gezogen.
umgekehrt, wieder kein problem, sind ja wieder ungläubige.
auf viele gegebenheiten des lebens, verzichte ich sie auf zu zählen.

man alba, deine moral stinkt.
 
tja, da scheiden sich nun mal die geister, wo beschimpfungen, beleidigungen. verungl. und erniedrigungen anfangen.

wenn ich eueren frauen auf den arsch starre, dann treffen gleich alle, von dir genannten worte zu.
umgekehrt ist es ja kein problem, weil es ja ungläubige sind.

bei verletzung der ehre, wird ein messer gezogen.
umgekehrt, wieder kein problem, sind ja wieder ungläubige.
auf viele gegebenheiten des lebens, verzichte ich sie auf zu zählen.

man alba, deine moral stinkt.

Seiner Frau kannst du nicht auf den Arsch starren weil die eine Burka tragen muss.
 
Der Kampfbegriff Islamophobie dient ausschließlich zur Diffamierung all derjenigen, die den Islam nicht so doll und kritikwürdig finden und die in der rasanten Islamausbreitung (nicht nur in Dtl.) eine Bedrohung der kulturellen Identität sehen. Eine Phobie beruht auf irrationalen und angstauslösenden Ereignissen. Der Begriff Islamophobie soll suggerieren, daß alle, die den Islam ablehnen und kritisieren, als krank erklärt werden. Insofern ist allein die Verwendung dieses Begriffes eine Frechheit und Provokation sondergleichen.

Aber dieser Artikel macht nichts besser, im Artikel selber wird ja der Kritiker mit einem Gegner und Feind gleichgestellt und dazu noch des gesamten Islams.

"Darf man Gegner sein einer Religion, die das Mittelalter ins 21. Jahrhundert verlängert? Man darf, man soll, man muss ihr Gegner sein! Darf man Feind sein einer Reli­gion, deren militante Gläubigen ihr Mittelalter am liebsten unserer westlichen Zivilisation aufzwingen möchten? Man darf, man soll, man muss ihr Feind sein!"
 
Aber dieser Artikel macht nichts besser, im Artikel selber wird ja der Kritiker mit einem Gegner und Feind gleichgestellt und dazu noch des gesamten Islams.

"Darf man Gegner sein einer Religion, die das Mittelalter ins 21. Jahrhundert verlängert? Man darf, man soll, man muss ihr Gegner sein! Darf man Feind sein einer Reli­gion, deren militante Gläubigen ihr Mittelalter am liebsten unserer westlichen Zivilisation aufzwingen möchten? Man darf, man soll, man muss ihr Feind sein!"

wie konnte so ein Hass (früher) gegen bestimmte Religionsgemeinschaft entstehen....? so entsteht heute der Hass gegen Muslim(a)....

Frieden
 
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