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Nachrichten aus Griechenland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 9433
  • Erstellt am Erstellt am
Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Einerseits ziemlich "cool" eine eigene F1 Strecke zu besitzen, andererseits bringt sowas kaum Geld ein(eher im Gegenteil) und wäre zur jetzigen Zeit wohl nicht förderlich. Aber evtl schafft man es die komplette Stadt Patras wieder einwenig auf Vordermann zu bringen. Mit so einer F1 Strecke lockt man auch Investoren für andere Projekte an. In diesem Fall könnte man die Stadt für Touris attraktiver machen. Aber mit Tourismus alleine hat sich die Sache nicht erledigt.
 
Dieser Boss der F1 ist doch so ein richtiger Geldgeier, oder? Der Typ verlangt jedes Jahr mehr und mehr, weshalb die Türcen raus sind. Wetten, der wird das auch in GR versuchen?
 
Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Einerseits ziemlich "cool" eine eigene F1 Strecke zu besitzen, andererseits bringt sowas kaum Geld ein(eher im Gegenteil) und wäre zur jetzigen Zeit wohl nicht förderlich. Aber evtl schafft man es die komplette Stadt Patras wieder einwenig auf Vordermann zu bringen. Mit so einer F1 Strecke lockt man auch Investoren für andere Projekte an. In diesem Fall könnte man die Stadt für Touris attraktiver machen. Aber mit Tourismus alleine hat sich die Sache nicht erledigt.

patras ist auch so schön finde ich, auch ohne eine F1 strecke.
 
Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Einerseits ziemlich "cool" eine eigene F1 Strecke zu besitzen, andererseits bringt sowas kaum Geld ein(eher im Gegenteil) und wäre zur jetzigen Zeit wohl nicht förderlich. Aber evtl schafft man es die komplette Stadt Patras wieder einwenig auf Vordermann zu bringen. Mit so einer F1 Strecke lockt man auch Investoren für andere Projekte an. In diesem Fall könnte man die Stadt für Touris attraktiver machen. Aber mit Tourismus alleine hat sich die Sache nicht erledigt.

Wenn es hauptsächlich von privaten investoren finanziert wird.....wäre das eigentlich eine herrliche angelengenheit.Eine strecke am meer mit geiler location ist immer attraktiver als eine reine f1 strecke.Finde ich halt.
 
Wenn es hauptsächlich von privaten investoren finanziert wird.....wäre das eigentlich eine herrliche angelengenheit.Eine strecke am meer mit geiler location ist immer attraktiver als eine reine f1 strecke.Finde ich halt.

Naja die Strecke soll doch in Chalandritsa gebaut werden, also nur in der nähe von Patras. Liegt nicht am Meer, ist ein kleines Dorf, und wäre für die F1 doch eher am Arsch der Welt. Auch wenn die Strecke gebaut wird, heißt es noch lange nicht, dass die F1 auch dort mal austragen wird. Dafür ist der Ort nicht lukrativ genug.

Wäre es lieber zwischen Patras und der Rio-Antirrio-Brücke könnte man von einer guten Location sprechen.
 
Wenn es hauptsächlich von privaten investoren finanziert wird.....wäre das eigentlich eine herrliche angelengenheit.Eine strecke am meer mit geiler location ist immer attraktiver als eine reine f1 strecke.Finde ich halt.

Was verstehst Du unter hauptsächlich?

Die 5,2 Kilometer lange Strecke soll in der Region Chalandritsa gebaut werden. Das Projekt soll mit 28,92 Millionen Euro von Athen subventioniert werden, den Rest sollen private Investoren aufbringen. 800 Menschen sollen dort arbeiten.
Trotz Sparprogramm: Griechenland steckt Millionen in Formel-1-Strecke - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

Aber schau dir mal, wie die Almans darunter abgehen im Kommentarbereich. :lol: Ich wurde überzeugt, wenn die sich aufregen, dann erst recht. :tu:
 
Dieser Boss der F1 ist doch so ein richtiger Geldgeier, oder? Der Typ verlangt jedes Jahr mehr und mehr, weshalb die Türcen raus sind. Wetten, der wird das auch in GR versuchen?
Das der Bernie so ein A-loch ist, ist bekannt. Aber die Istanbul-Strecke ist keine Stadtstrecke bzw. eine Strecke die in der nähe eines Hafens ist wie z.B Valencia oder Monaco. Und solche Strecken werden gern gesehen. Moskau sollte auch eine Stadtstrecke werden, Rom auch und in New York wird geplant. Die Istanbul-Strecke ist keine Herausforderne Strecke. Die einzige Kurve die anspruchsvoll ist, ist die Kurve 8 und besonders ist halt auch das sie gegen den Uhrzeigersinn geht. Ist halt so eine Hermann Thielke Strecke ohne Herz und Seele. Nicht so wie Monza, Spa oder Silverstone. Besonders ist auch das die Stadtstrecke in Greece auch ein Tunnel hat. Und dies hat nur Monaco.
 
Was verstehst Du unter hauptsächlich?

Die 5,2 Kilometer lange Strecke soll in der Region Chalandritsa gebaut werden. Das Projekt soll mit 28,92 Millionen Euro von Athen subventioniert werden, den Rest sollen private Investoren aufbringen. 800 Menschen sollen dort arbeiten.
Trotz Sparprogramm: Griechenland steckt Millionen in Formel-1-Strecke - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

Aber schau dir mal, wie die Almans darunter abgehen im Kommentarbereich. :lol: Ich wurde überzeugt, wenn die sich aufregen, dann erst recht. :tu:
:haha: stimmt
 
[h=2]Griechenland will
Formel-1-Strecke bauen[/h] [h=3]Das Entwicklungsministerium sagt: „Wir müssen das Geld ausgeben - die EU will es so“[/h] 04.10.2012 — 20:30 Uhr
Von Max Boenke Mit Voll-Karacho in die Schulden-Krise! Griechenland plant trotz Milliardenschulden und Rezession den Bau einer eigenen Formel-1-Strecke.
Formel 1: Das bedeutet Glamour, Reichtum, Motorsport auf allerhöchstem Niveau. Abu Dhabi, Singapur, China. Und jetzt Griechenland? Die griechische Regierung treibt den Bau des rund 95 Millionen Euro teuren Projekts aktiv voran. Das Entwicklungsministerium hat bereits zugesichert, knapp 29 Millionen Euro springen zu lassen. Den Rest sollen Privatanleger zusteuern.
Während Renten und Gehälter der Griechen wegen des Spar-Kurses schrumpfen, werden Millionen für eine Rennstrecke bereitgestellt? Ein Sprecher des Entwicklungsministeriums wehrt sich gegen Vorverurteilungen: „Wir müssen dieses Geld ausgeben. Die EU-Gesetze verpflichten uns, in den privaten Sektor und in Projekte wie diese zu investieren.“
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Muster: So soll die Strecke aussehen




Der neue Asphalt-Zirkus soll bis 2015 in der Hafen-Region Chalandritsa, nahe der drittgrößten griechischen Stadt Patras, entstehen. „Es hat viele Jahre gebraucht, um diesen Punkt zu erreichen“, sagte der ehemalige Bürgermeister von Patras, Evangelos Floratos, der größten griechischen Tageszeitung „Ta Nea“.
Mit der 5,2 Kilometer langen Rennstrecke erhofft sich die Regierung in Athen die Wirtschaft anzukurbeln. Neben Formel-1-Boliden sollen auch Motorrad- und Go-Kart-Rennen stattfinden und so zusätzlich Einnahmen in die leeren Staatskassen spülen. 800 Griechen sollen einen Job bei dem Projekt finden.
Fraglich ist nur, ob die Formel 1 überhaupt nach Patras kommen will. Der Rennkalender jedenfalls ist dicht. Für 2013 ist erst mal ein Stadtkurs durch New Jersey vorgesehen, im Jahr darauf rasen Sauber, McLaren und Co. durch das russische Sotschi.
Problem: Damit ein neuer Renn-Ort angefahren werden kann, muss ein alter weichen. Und ob die Formel-1-Funktionäre, Fahrer und Fans sich auf das Krisenland Griechenland einlassen wollen, ist fraglich.
 
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