Die Albos sehen auch überall Feinde
P.S: Zum Threadthema
Antikythera: Forscher suchen weitere antike Computer
Woods Hole (USA) - Seit mehr als 100 Jahren sorgt der sogenannten Mechanismus von Antikythera unter Forschern und Wissenschaftlern für Rätselraten, stellt das komplexe Zahnradwerk doch einen mechanischen Vorgänger von Computern da, mit dem verschiedene Kalender und astronomische Berechnungen aufeinander abgestimmt werden konnten (...wir berichteten). Allerdings stammt die Apparatur aus der Antike und ist rund 2000 Jahre alt. Jetzt wollen Taucher erneut zum Fundort tauchen, um dort nach weiteren "antiken Computern" zu suchen.
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Wie die britische Tageszeitung "The Guardian" berichtet, gelang es nun den Forschern um den Meeresarchäologen Brendan Foley von der Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts, von den griechischen Behörden eine Taucherlaubnis zu bekommen. Gemeinsam mit ihren Kollegen um Theotokis Theodoulou von der griechischen Antiquitätenbehörde, wollen die Forscher noch in dieser Woche zum Wrack herabtauchen. Hierbei soll nicht nur das römischen Schiff selbst sondern auch die direkte Umgebung, darunter auch ein bis auf 70 Meter Tiefe herabreichender Hang, genauestens untersucht werden. Zurück an Land berichteten die Taucher 1901 von Marmorstatuen, die diesen Hang offenbar hinabgerollt waren.
JaDort befindet sich noch einiges. Man war nie fertig gewesen alles aus dem Meer zu holen. Ob es nun noch ein Mechanismus sein wird bezweifle ich. Aber man kann sicherlich noch interesse Entdeckungen machen, evtl Teile von antiken Skulpturen.
Ist diese Nachrichten auch in griechischen Quellen? Wurde es evtl schon von der Regierung bestätigt? Und wer führt die Suche durch?
Jihad!!!!!Albanien & Griechenland verfeindet | Kosovo NewsDanke Grichenland ...
Und Ungarn strotzt vor wirtschaftlicher Stärke und Demokratie sowie Bahrain vor Menschenfreundlichkeit. Und Spanien hat zwei Strecken und denen geht es auch dreckig. Vor allem sollten sie auf ihre eigenen Strecken aufpassen wie sie in den letzten Jahren misswirtschaften, solch tolle Strecken eigentlich. Der Rennkalender ist dicht! XD man haben die ne ahnung von Motorsport vor allem von F1 (was erwartet man, nur Schumi und Vettel im Kopf). Vor einigen Jahren ging die Saison noch nie so lang. Geschweige denn gab es so viele Strecken im Rennkalender. Solange es lukrativ für Eccelstone ist passt es. Punkt! Wenn die F1 nicht will, so sollte man andere Motorsport-Klassen anlocken.Griechenland will
Formel-1-Strecke bauen
Das Entwicklungsministerium sagt: „Wir müssen das Geld ausgeben - die EU will es so“
04.10.2012 — 20:30 Uhr
Von Max Boenke Mit Voll-Karacho in die Schulden-Krise! Griechenland plant trotz Milliardenschulden und Rezession den Bau einer eigenen Formel-1-Strecke.
Formel 1: Das bedeutet Glamour, Reichtum, Motorsport auf allerhöchstem Niveau. Abu Dhabi, Singapur, China. Und jetzt Griechenland? Die griechische Regierung treibt den Bau des rund 95 Millionen Euro teuren Projekts aktiv voran. Das Entwicklungsministerium hat bereits zugesichert, knapp 29 Millionen Euro springen zu lassen. Den Rest sollen Privatanleger zusteuern.
Während Renten und Gehälter der Griechen wegen des Spar-Kurses schrumpfen, werden Millionen für eine Rennstrecke bereitgestellt? Ein Sprecher des Entwicklungsministeriums wehrt sich gegen Vorverurteilungen: „Wir müssen dieses Geld ausgeben. Die EU-Gesetze verpflichten uns, in den privaten Sektor und in Projekte wie diese zu investieren.“
Vergrößern
Muster: So soll die Strecke aussehen
Der neue Asphalt-Zirkus soll bis 2015 in der Hafen-Region Chalandritsa, nahe der drittgrößten griechischen Stadt Patras, entstehen. „Es hat viele Jahre gebraucht, um diesen Punkt zu erreichen“, sagte der ehemalige Bürgermeister von Patras, Evangelos Floratos, der größten griechischen Tageszeitung „Ta Nea“.
Mit der 5,2 Kilometer langen Rennstrecke erhofft sich die Regierung in Athen die Wirtschaft anzukurbeln. Neben Formel-1-Boliden sollen auch Motorrad- und Go-Kart-Rennen stattfinden und so zusätzlich Einnahmen in die leeren Staatskassen spülen. 800 Griechen sollen einen Job bei dem Projekt finden.
Fraglich ist nur, ob die Formel 1 überhaupt nach Patras kommen will. Der Rennkalender jedenfalls ist dicht. Für 2013 ist erst mal ein Stadtkurs durch New Jersey vorgesehen, im Jahr darauf rasen Sauber, McLaren und Co. durch das russische Sotschi.
Problem: Damit ein neuer Renn-Ort angefahren werden kann, muss ein alter weichen. Und ob die Formel-1-Funktionäre, Fahrer und Fans sich auf das Krisenland Griechenland einlassen wollen, ist fraglich.
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