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Studie: Franzosen und Deutsche halten Islam für gefährlich

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 8317
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So ist es!

In Wien sind/waren die Mieten in den 90ern in Ottakring oder Fünfhausen am billigsten, der Rest war immer überteuert und natürlich wird man sich als Einwanderer die billigsten Mieten schnappen, wenn man noch keine feste Arbeit hat und dann wundert man sich, warum so viele Leute mit Migrationshintergrund jetzt noch dort leben.
Es liegt nicht nur an den Mieten. Natürlich siedeln sich "Fremde" bevorzugt dort an, wo es schon möglichst viele von ihnen gibt. Man ist nicht so allein und es gibt entwickelt sich eine gewisse eigene Einwanderer-Infrastruktur (Läden, Ärzte, Anwälte, Reisebüros...). man fühlt sich dort eben einfach einen Tick heimischer. Und im gleichen Maßen wandern die Einheimischen ab, weil sie eben genau dieses Gefühl nach und nach verlieren, was wiederum Raum schafft für neue Einwanderer.
Natürlich praktiziert jeder Moslem Ehrenmord, Deutsche töten ja nicht nie. Und Kriminalität... tja, das ist eine eindeutige Verweigerung, Deutsche sind nicht kriminell und das passt nicht zu diesem Land... solche Probleme hat echt nur Deutschland :lol:

Nichts, man hätte nichts machen können. Aber man sollte sich nicht wundern oder von "Ghettos" sprechen.
Natürlich ist es Unsinn, das zu pauschalisieren, aber es ist einfach nachgewiesen, daß sich Einwanderer aus islamischen Ländern im Durchschnitt am schlechtesten integrieren. Das schließt natürlich nicht aus, daß Einzelne bestens integriert sind und hier sogar promovieren und anerkannte Fachleute werden. Auf der anderen Seite der Skala gibt es aber eben auch unheimlich viele, die selbst in dritter oder vierter Generation nicht einmal richtig deutsch können, obwohl sie hier aufgewachsen und beschult wurden. Dazu muß man entweder extrem unfähig oder extrem unwillig sein oder dazu gezwungen werden.

Das kann verschiedene Gründe haben. So können gerade Türken auf eine große Gemeinschaft zurückgreifen, auf eine nahezu komplette Sekundärinfrastruktur. Es besteht praktisch keine Notwendigkeit, deutsch zu lernen, wenn man in bestimmten Stadtteilen deutscher Großstädte lebt. Andererseits trifft das auch weitgehend auf Jugos in Wien zu, die aber vergleichsweise gut deutsch können (obwohl es schwer ist, das in Wien zu lernen...).

Wo es aber auf jeden Fall beginnt, absurd zu werden, ist wenn Immigranten das hier geltende Recht nicht anerkennen und nur die Sharia für maßgeblich halten. Das gilt natürlich nicht für alle hier lebenden Muslime, aber für ausreichend viele, als daß es von der Allgemeinheit registriert wird. Vielleicht sogar medial zu sehr verbreitet wird.

USA hat aber die beste Politik in dieser Sache.

Bist du in Amerika geboren bist du Amerikaner!!!!Ich bin hier geboren und werde trotzdem nicht akzeptiert. Außerdem akzeptiert die USA andere Kulturen und Bräuche und übernimmt sie sogar.
Was soll man auch machen, wenn man keine eigene Kultur hat?
 
USA hat aber die beste Politik in dieser Sache.

Bist du in Amerika geboren bist du Amerikaner!!!!Ich bin hier geboren und werde trotzdem nicht akzeptiert. Außerdem akzeptiert die USA andere Kulturen und Bräuche und übernimmt sie sogar.

Wobei es keinen Sinn macht, das zu vergleichen, da die teils jahrtausendealten Strukturen in Mitteleuropa sich von denen der USA unterscheiden, die ja als Land von Einwanderern sich heraus gebildet haben.

Die Ghettos sind in Frankreich wie in Deutschland aus ähnlichen Gründen entstanden. DE brauchte Gastarbeiter, man hat nah an den jeweiligen Arbeitsstätten erste billige Unterkünfte gesucht und gefunden, etwa ähnlich mit den Zuwanderern nach Frankreich seit es sich als Kolonialreich auflöste. Du hast recht homogen geprägte Gesellschaften, die plötzlich mit Zuwanderung konfrontiert sind. Die einen vorsichtig bis misstrauisch wie die anderen. Und ja, in Deutschland etwa gab es lange keine wirkliche Integrationspolitik. Man dachte ja und das wohl durchaus auch auf beiden Seiten an vorübergehende Verhältnisse. Spätestens seit den 90ern ist auch den Politikern die Realität mehr und mehr bewusst, man versucht jetzt an der dritten und vierten Generation das zu regeln, was vorher versäumt wurde und es geht teilweise noch mehr schief.
 
Es rückt bei naiven Leuten, die denken sie müssten Kriminelle auf ihre Religion reduzieren, den Islam ins schlechte Licht, thats it. Wenn ein Deutscher mordet, reden doch keiner davon, dass das Christentum dran schuld ist. Wenn ein Exjugoslawe mordet, reden auch niemand davon, dass die jeweilige Religion dafür schuld ist, aber sofern ein muslimischer Mensch mordet MUSS es doch am Islam liegen.

Das sagt doch niemand, aber hast du es deinen Augen zugetraut mein Bild anzuschauen? Welche Religion haben die Typen denn wohl? Es geht doch nicht darum, dass der Islam an sich zum morden aufruft, das denkt doch keiner. Es geht eher darum, welche Leute der Islam anzieht und wer ihm angehört.
 
das Problem sind nicht die Moslems an sich, sondern die Medien die gezielt sich ein bild ausmalen für jede nation, und so entsteht das schubladendenken.
erst gestern habe ich wieder im radio gehört das ein 19 jähriger (wegen irgendeine sache) festegenommen wurde. daraus kann man annehnem das es um einen deutschen handelt...sonst wuerde man extra betonen das der 19 Jähriger ein Immigrant wäre.

und das ist das problem, Immigranten werden immer erwaehnt, wenn etwas schlimmes ist, und menschen entwickelt so eine meinung das die meisten Immigranten oder Moslems Verbrecher oder Gewaltbereiter wären.
 
Ghettoisierung (F: 37 Prozent, D: 32 Prozent).

Das ist doch der grösste bullshit überhaupt!!!!!

Ich kann nur für Stuttgart sprechen,die Ghettos wurden doch selber von den Deutschen erschaffen!!!!

Als die großen Einwanderungswellen kamen wurden alle Ausländer in den selben Gebiete geschickt.

Jetzt beschwert man sich drüber?


Sorry mein Freund, aber Stuttgart hat auch ne extrem eigenartige Mentalität!

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Was hätte man deiner Meinung tun sollen? Immigranten mehr Geld geben für nichts, Häuser staatlich günstiger machen? Kommunismus einführen?


Ich glaub er hat Dir eher recht gegeben?!?!?!
 
das Problem sind nicht die Moslems an sich, sondern die Medien die gezielt sich ein bild ausmalen für jede nation, und so entsteht das schubladendenken.
erst gestern habe ich wieder im radio gehört das ein 19 jähriger (wegen irgendeine sache) festegenommen wurde. daraus kann man annehnem das es um einen deutschen handelt...sonst wuerde man extra betonen das der 19 Jähriger ein Immigrant wäre.

und das ist das problem, Immigranten werden immer erwaehnt, wenn etwas schlimmes ist, und menschen entwickelt so eine meinung das die meisten Immigranten oder Moslems Verbrecher oder Gewaltbereiter wären.

So ein Blödsinn, andere Zeitungen schreiben statt der Nationalität die Städte hin. Der junge Ingolstädter, der rüstige Münchner, der Berliner etc.
 
Natürlich praktiziert jeder Moslem Ehrenmord, Deutsche töten ja nicht nie. Und Kriminalität... tja, das ist eine eindeutige Verweigerung, Deutsche sind nicht kriminell und das passt nicht zu diesem Land... solche Probleme hat echt nur Deutschland :lol:




Es ist wohl ein Unterschied, ob einer in meiner Familie mir was klaut oder der Nachbar!
 
Was mich tatsächlich ankotzt, ist allerdings, dass man als Frau in gewissen "arabisch anmutenden" Gegenden tatsächlich nicht unterwegs sein kann, ohne gleich sich den letzten sexistischen billigen Dreck anhören zu müssen und da brauch ich jetzt auch keine Ausreden hören. Komischerweise habe ich das bei Türken weit weniger erlebt als bei Arabern.
 
Das sagt doch niemand, aber hast du es deinen Augen zugetraut mein Bild anzuschauen? Welche Religion haben die Typen denn wohl? Es geht doch nicht darum, dass der Islam an sich zum morden aufruft, das denkt doch keiner.

Gut, du untermauerst dein Argument indem du die Gemeinsamkeit dieser Kriminellen ins Bild rückst. Ich habe eine noch viel größere Gemeinsamkeit gefunden und zwar das soziale Umfeld, der Wohlstand. Und jetzt nimm mal die deutschen, exjugoslawischen, russischen, polnischen Kriminellen und schätz mal ab, was da die Gemeinsamkeit ist: Genau, auch das soziale Umfeld, der Wohlstand, die Lebenssituation.
Ergo hat das nichts mit dem Islam zu tun, zumindest meistens nicht, gibt ja Fanatiker die meinen man müsse wegen einer Religion andere ermorden, sondern mit den eben genannten Faktoren.

Es geht eher darum, welche Leute der Islam anzieht und wer ihm angehört.

Und was für Leute sind das?

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Es ist wohl ein Unterschied, ob einer in meiner Familie mir was klaut oder der Nachbar!

Abgesehen von dieser schlechten Metapher (Nachbar, Familie? Du wohnst im selben Land mit den Leuten), nein, Geklaut ist geklaut.
 
Ich bin hier geboren und werde trotzdem nicht akzeptiert. Außerdem akzeptiert die USA andere Kulturen und Bräuche und übernimmt sie sogar.



Paokara, ich wurde auch hier geboren und bin akzeptiert worden!

Vielleicht gebe ich Dir ein bisschen Recht in dem ich sage: Ich wurde es erst, als ich die Sprache auch im Dialekt sprach!
 
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