skorpion
Der Neurosenkavalier
Es liegt nicht nur an den Mieten. Natürlich siedeln sich "Fremde" bevorzugt dort an, wo es schon möglichst viele von ihnen gibt. Man ist nicht so allein und es gibt entwickelt sich eine gewisse eigene Einwanderer-Infrastruktur (Läden, Ärzte, Anwälte, Reisebüros...). man fühlt sich dort eben einfach einen Tick heimischer. Und im gleichen Maßen wandern die Einheimischen ab, weil sie eben genau dieses Gefühl nach und nach verlieren, was wiederum Raum schafft für neue Einwanderer.So ist es!
In Wien sind/waren die Mieten in den 90ern in Ottakring oder Fünfhausen am billigsten, der Rest war immer überteuert und natürlich wird man sich als Einwanderer die billigsten Mieten schnappen, wenn man noch keine feste Arbeit hat und dann wundert man sich, warum so viele Leute mit Migrationshintergrund jetzt noch dort leben.
Natürlich ist es Unsinn, das zu pauschalisieren, aber es ist einfach nachgewiesen, daß sich Einwanderer aus islamischen Ländern im Durchschnitt am schlechtesten integrieren. Das schließt natürlich nicht aus, daß Einzelne bestens integriert sind und hier sogar promovieren und anerkannte Fachleute werden. Auf der anderen Seite der Skala gibt es aber eben auch unheimlich viele, die selbst in dritter oder vierter Generation nicht einmal richtig deutsch können, obwohl sie hier aufgewachsen und beschult wurden. Dazu muß man entweder extrem unfähig oder extrem unwillig sein oder dazu gezwungen werden.Natürlich praktiziert jeder Moslem Ehrenmord, Deutsche töten ja nicht nie. Und Kriminalität... tja, das ist eine eindeutige Verweigerung, Deutsche sind nicht kriminell und das passt nicht zu diesem Land... solche Probleme hat echt nur Deutschland
Nichts, man hätte nichts machen können. Aber man sollte sich nicht wundern oder von "Ghettos" sprechen.
Das kann verschiedene Gründe haben. So können gerade Türken auf eine große Gemeinschaft zurückgreifen, auf eine nahezu komplette Sekundärinfrastruktur. Es besteht praktisch keine Notwendigkeit, deutsch zu lernen, wenn man in bestimmten Stadtteilen deutscher Großstädte lebt. Andererseits trifft das auch weitgehend auf Jugos in Wien zu, die aber vergleichsweise gut deutsch können (obwohl es schwer ist, das in Wien zu lernen...).
Wo es aber auf jeden Fall beginnt, absurd zu werden, ist wenn Immigranten das hier geltende Recht nicht anerkennen und nur die Sharia für maßgeblich halten. Das gilt natürlich nicht für alle hier lebenden Muslime, aber für ausreichend viele, als daß es von der Allgemeinheit registriert wird. Vielleicht sogar medial zu sehr verbreitet wird.
Was soll man auch machen, wenn man keine eigene Kultur hat?USA hat aber die beste Politik in dieser Sache.
Bist du in Amerika geboren bist du Amerikaner!!!!Ich bin hier geboren und werde trotzdem nicht akzeptiert. Außerdem akzeptiert die USA andere Kulturen und Bräuche und übernimmt sie sogar.