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Frage an die Atheisten

Ich persönlich habe nicht das Bedürfnis, Gläubigen unter die Nase zu reiben, wie wenig empirisch bewiesen ihr Glaube ist. Aber wenn die umgekehrt versuchen, Atheismus (haha und ich bin nicht mal Atheist) ins Lächerliche zu ziehen oder Beweise verlangen für die Nichtexistenz Gottes, könnt ich ausrasten. Es ist IMMER der in der Beweispflicht, der BEHAUPTET dass es etwas GIBT. Und wenn er das schwarz auf weiß nicht kann, hält er besser den Rand, die meisten anderen Atheisten hier tun's dann nämlich auch. Begnügt euch mit eurem Glauben, anstatt Gläubige zu versuchen, der Lächerlichkeit preiszugeben, das wird nicht funktionieren. Die Wissenschaft hat vielleicht noch nicht die Antwort auf alles, aber auf so vieles, das vor Jahrhunderten noch mit Gott erklärt wurde. Go Science! Ich bin dein größter Fan! :mel:

Ihr macht es euch viel zu einfach. Ausserdem habe ich nirgends verlangt, dass mir irgendjemand beweisen soll, dass es keinen Gott gäbe.

Aber eine kurze Frage liebe Bambi: Wenn es an deiner Tür klopft, welche Szenarien hast du dann?

- jemand klopft an der Tür
- Der Wind weht etwas an der Tür.

Es wäre Schwachsinn zu behaupten, dass nichts und niemand geklopft hat. Wir sind uns einig, dass es hierfür einen Auslöser geben muss.

Was war der Auslöser des Urknalls?
 

Wie soll ich die Existenz Gottes in einer Form beweisen können? Aus islâmischer Sicht geht das nicht, weil Gott nicht aus Materie besteht. Du würdest also nur dann an Gott glauben, wenn du Ihn sehen könntest? Verstehe ich das richtig? Dann hätte die Prüfung und der Glaube keinen Sinn mehr.

Versuche die Dinge nicht nur aus einem Blickwinkel zu betrachten, denn genau das tust du gerade.

Du betrachtest es doch auch nur aus deinem Blickwinkel. Glaube hat durchaus einen Sinn. Er kann Menschen Kraft und Hoffnung geben. Dafür ist es völlig irrelevant, ob das, woran man glaubt, existiert oder nicht. Es geht hier ja nicht um den Glauben an sich, sondern darum, ob wir von Gott erschaffen wurden. Ich persönlich glaube nicht an eine Prüfung, sondern eher an biochemische Prozesse.
 
Wieso muss ich an einen Gott glauben? Leben wir noch in Zeiten der Sklaverei oder wieso sollte es eines Wessen das nicht aus Materie besteht, bedürfen dem ich mich unterwerfen soll? Bei dem ich irgendwelche Prüfungen ablegen soll etc.
Wenn der allmächtige Schöpfer seine Geschöpfe schafft wieso muss er diese noch prüfen? Ist er/es doch nicht so unfehlbar?

Glaube mein Freund, glaub bis zum umfallen, aber tu nicht so als ob du irgendwas beweisen könntest und vor allem frag dich mal wieso du unbedingt andere zu deinem Glauben bekehren willst...

Ich versuche dir den Glauben nicht zu zuzwingen, also erspare dir deine Moralpredigt.


ICh mach dir ja gar keinen Vorwurf. Wenn man jemandem von klein auf französisch beibringt, kann man nicht erwarten das dieser als Erwachsener plötzlich Japanisch spricht

So etwas absurdes habe ich bisher noch nie gehört. Was ist, wenn ich dir sage, dass mir der Glaube nicht beigebracht wurde und ich selber zu diesem Schluss kam?


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Du betrachtest es doch auch nur aus deinem Blickwinkel. Glaube hat durchaus einen Sinn. Er kann Menschen Kraft und Hoffnung geben. Dafür ist es völlig irrelevant, ob das, woran man glaubt, existiert oder nicht. Es geht hier ja nicht um den Glauben an sich, sondern darum, ob wir von Gott erschaffen wurden. Ich persönlich glaube nicht an eine Prüfung, sondern eher an biochemische Prozesse.

Im Islâm ist der Glaube (Iman) nicht bloss Vorstellung, sondern auch Gewissheit.
 
@Bambi du siehst das falsch, Gläubige wollen keine Beweise für die Nicht-Existenz Gottes, weil jeder Gläubige weiß, dass Gott nichts fassbares ist, sondern es geht nur darum, dass man die atheistische Sicht der Dinge relativ eindeutig widerlegen kann.
 

Ihr macht es euch viel zu einfach. Ausserdem habe ich nirgends verlangt, dass mir irgendjemand beweisen soll, dass es keinen Gott gäbe.


Vielleicht macht "ihr" es euch aber auch zu kopmliziert.


Aber eine kurze Frage liebe Bambi: Wenn es an deiner Tür klopft, welche Szenarien hast du dann?

- jemand klopft an der Tür
- Der Wind weht etwas an der Tür.

Es wäre Schwachsinn zu behaupten, dass nichts und niemand geklopft hat. Wir sind uns einig, dass es hierfür einen Auslöser geben muss.
Genau! Und unter Umständen lässt sich die Ursache nicht eruieren, wenn es z.B. ein Streich war. Keiner steht vor der Tür. Dann denkst du, es war der Wind, aber weisst du es mit Sicherheit? Ist es eine unwiderlegbare Tatsache? Aufgrund des Klopfgeräusches darfst du aber mit Recht davon ausgehen, dass jemand geklopft hat, den ein durch einen Finger verursachtes Klopfgeräusch unterscheidet sich doch deutlich von einem vom Wind verursachten Geräusch. Danke für die Steilvorlage!



Was war der Auslöser des Urknalls?

Wir wissen es nicht! Auch du nicht!
 

Ich versuche dir den Glauben nicht zu zuzwingen, also erspare dir deine Moralpredigt.




So etwas absurdes habe ich bisher noch nie gehört. Was ist, wenn ich dir sage, dass mir der Glaube nicht beigebracht wurde und ich selber zu diesem Schluss kam?

Ne, du versuchst mir nur klar zu machen das ich in der Hölle brennen werde, schon klar :lol:
Bist ganz von selbst darauf gekommen :) Du Zauberer....Youtube war sicher hilfreich.
 

Ihr macht es euch viel zu einfach. Ausserdem habe ich nirgends verlangt, dass mir irgendjemand beweisen soll, dass es keinen Gott gäbe.

Aber eine kurze Frage liebe Bambi: Wenn es an deiner Tür klopft, welche Szenarien hast du dann?

- jemand klopft an der Tür
- Der Wind weht etwas an der Tür.

Es wäre Schwachsinn zu behaupten, dass nichts und niemand geklopft hat. Wir sind uns einig, dass es hierfür einen Auslöser geben muss.

Was war der Auslöser des Urknalls?

Sorry, aber wie ein 12jähriger :(

Es gibt ne Million Möglichkeiten für dein Türklopfen, unter anderem Einbildung, Phantomgeräusche etc., also hätte in dem Fall nichts und niemand geklopft, es wäre nur Einbildung, du glaubst ein Klopfen gehört zu haben was nie da war......kommt mir bekannt vor
 
genauso wie ein gläubiger gottes existenz nicht beweisen kann....kann es auch ein nicht gläubiger beweisen das gott nicht exisitiert...
 
schm1.jpg


Wie erklärt ihr euch sowas? Sagt ihr, die Schmetterlinge haben eine bestimmte Zeit lang geguckt welche Tiere gefährlich sind, haben erkannt das die Schlange von vielen ihrer Fressfeinde gefürchtet wird und hat dann ihre Flügel über die Jahre hinweg und von Generation zu Generation wie Schlangenköpfe geformt? Oder sagt ihr das sich die ,,Natur" gedacht hat ,,Hmm diese Tiere sind schwach und sollten besser geschützt sein" und hat ihnen paar Schlangenköpfe auf die Flügel geklatscht.

Ist eine ernstgemeinte Frage die mich interessiert und soll nicht der Provokation dienen.

Das soll ein "Gottesbeweis" sein?

Du und deine Konsorten (Bildungsverweigerer und sonstige "Kann der Mensch Flügel bekommen" :roll:) ... setzt euch doch mal vernünftig mit der Evolutionstheorie auseinander.

Und selbst wenn sie falsch wäre, Teile von ihr sind es bestimmt, aber keiner hat behauptet sie wäre perfekt oder fertig, es ist ein >Versuch< Zusammenhänge zu erkennen und Erklärungen zu bieten.

Alle mal besser als ne bunte Geschichte zu erzählen und wenn man mal (bzw. sehr häufig) was nicht erklären kann, heißt es "Gottes Wege sind unergründlich". Super!

zum Beispiel:

Ähm... also du hälst es für unwahrschenlich dass dieser Schmetterling über Millionen jahre hinweg diese Entwicklung annahm, weil z.B. sich zeigte das bestimmte Formen/Farben ihre Feinde abschreckten und nach Millionen Jahren eben nur bestimmte Formen/Farben etc, in dieser Gegend überlebten?

Stattdessen nimmst du an das ein "allmächtiger und allwissender" (der alles weiß schon bevor er es stattfindet ;) :veles:), zuerst ein schönen Schmetterling erschafft, dann irgendein Reptil oder was auch immer das (zu seiner Überraschung???) plötzlich die Schmetterlinge anfängt anzugreifen, dann eben dem Schmetterling solche Flügel erschafft damit das kleine Biest angst kriegt, da er ja angst vor Schlangen hat, die gerne kleine Biester essen, die Gott auch, vielleicht extra deswegen, geschaffen hat??

Also da finde ich doch die erste Theorie doch besser... den für einen "Schöpfer" wäre der Weg ja echt ziemlich umständlich... ach aber ich vergaß... seine Wege sind ja unergründlich.

Hmmm... fällt mir ein... sagen ja Psychotherapeuten auch immer dass wir "Normalos" Psychos eben nie verstehen werden...
 
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