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Frage an die Atheisten

Religionen können wichtige gesellschaftliche Funktionen erfüllen und auf der persönlichen Ebene dafür sorgen, dass wir uns im Universum nicht so alleine fühlen und einen Sinn des Lebens spüren. Nicht zuletzt versprechen Religionen ein besseres Los nach dem Ableben unserer sterblichen Hülle, wasb Wissenschaft nicht leisten kann. Wissenschaft ist religionsfrei: Ein Handy funktioniert, egal, ob ein Moslem, Hindu, Christ oder Jude es entworfen hat oder damit telefoniert.

Ihre Motivation besteht aus einer unvoreingenommener Neugier, die Welt zu verstehen, und wissenschaftlicher Fortschritt ist auch im Alltag evident.

Da kann ich mit leben.

So ich muß Kekse verdienen......und weg.
 
Es liegt in der Natur aller Dinge, dass man eine Nicht-Existenz nicht beweisen kann.
So kannst niemand beweisen, dass es keine unsichtbaren Hühner mit blauem Strickschal gibt. Irgendwo könnte es sie geben und dieser Umstand sorgt dafür, dass du dir zwar sehr sicher sein kannst, dass es sie nicht gibt, aber beweisen wirst du es nie können.
 
Es liegt in der Natur aller Dinge, dass man eine Nicht-Existenz nicht beweisen kann.
So kannst niemand beweisen, dass es keine unsichtbaren Hühner mit blauem Strickschal gibt. Irgendwo könnte es sie geben und dieser Umstand sorgt dafür, dass du dir zwar sehr sicher sein kannst, dass es sie nicht gibt, aber beweisen wirst du es nie können.

Ne der Vergleich passt nicht da wir ja wissen das es Hühner gibt und schon jeder eines gesehen hat. Und das jemand die Hühner zukünftig mit Tarntechnologie und mit einem blauen Strickschal ausstattet ist möglich. Aber Gott kann nur mit menschlicher Fantasy und menschlichem Glauben ausgestattet werden, für mehr reicht es nicht. Und wie wir wissen hat so jede Religion ihren eigenen blumigen Glauben und einige streiten sich ernsthaft untereinander, als ob man etwas dem anderen in seiner nicht empirischen Glaubenswelt beweisen könnte.

Eigentlich währen Streitereien über die Notwendigkeit von Tarnhühnern logischer.
 
Ne der Vergleich passt nicht da wir ja wissen das es Hühner gibt und schon jeder eines gesehen hat. Und das jemand die Hühner zukünftig mit Tarntechnologie und mit einem blauen Strickschal ausstattet ist möglich. Aber Gott kann nur mit menschlicher Fantasy und menschlichem Glauben ausgestattet werden, für mehr reicht es nicht. Und wie wir wissen hat so jede Religion ihren eigenen blumigen Glauben und einige streiten sich ernsthaft untereinander, als ob man etwas dem anderen in seiner nicht empirischen Glaubenswelt beweisen könnte.

Eigentlich währen Streitereien über die Notwendigkeit von Tarnhühnern logischer.

Mach dir eine Pro-/Contraliste über die Existenz Gottes. Und mit Gott meine ich jetzt einfach mal eine übernatürliche Macht, welche der erste Ursacher ist, da es gewiss einen ersten Ursacher geben muss.
 
Es liegt in der Natur aller Dinge, dass man eine Nicht-Existenz nicht beweisen kann.
So kannst niemand beweisen, dass es keine unsichtbaren Hühner mit blauem Strickschal gibt. Irgendwo könnte es sie geben und dieser Umstand sorgt dafür, dass du dir zwar sehr sicher sein kannst, dass es sie nicht gibt, aber beweisen wirst du es nie können.

Nur ist die Existenz Gottes nicht damit vergleichbar. Eine typische Argumentation von Richard Dawkins, der die Existenz Gottes mit einer Zahnfee u.ä. vergleicht. Welcher Mensch fängt als Erwachsener an die Zahnfee zu glauben? Oder an ein fliegendes Spaghetti-Monster? Sorry, diese Argumentation hinkt.
 

Mach dir eine Pro-/Contraliste über die Existenz Gottes. Und mit Gott meine ich jetzt einfach mal eine übernatürliche Macht, welche der erste Ursacher ist, da es gewiss einen ersten Ursacher geben muss.

Alba wir können es hier gleich abbrechen da ich es mir bestimmt nicht so einfach mache ein Universum das erst seit einigen Jahrzehnten mit komplexer Mathematik und Physik langsam erklärt wird, einfach mit Gott zu erklären.

So faul bin ich nicht, auf diesem doch sehr einfachen Blickwinkel der Religionen stehen zu bleiben.

Nix für Ungut.
 
Alba wir können es hier gleich abbrechen da ich es mir bestimmt nicht so einfach mache ein Universum das erst seit einigen Jahrzehnten mit komplexer Mathematik und Physik langsam erklärt wird, einfach mit Gott zu erklären.

So faul bin ich nicht, auf diesem doch sehr einfachen Blickwinkel der Religionen stehen zu bleiben.

Nix für Ungut.

Aber per Zufall wäre es wahrscheinlicher? Rate mal, wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Erde und Leben darauf entstehen konnte. Hätte sich das Universum auch nur eine Millionstel Sekunde zu schnell oder zu langsam ausgedehnt, würden wir heute nicht zusammenschreiben. Und so geht es weiter, bis zur Entstehung der Erde. Zufall per Zufall.
 

Aber per Zufall wäre es wahrscheinlicher? Rate mal, wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Erde und Leben darauf entstehen konnte. Hätte sich das Universum auch nur eine Millionstel Sekunde zu schnell oder zu langsam ausgedehnt, würden wir heute nicht zusammenschreiben. Und so geht es weiter, bis die Erde entstand. Zufall per Zufall.

Wie wahrscheinlich ist der Zufall bei unendlich vielen parallel Universen wie es manche Wissenschaftler propagieren ?
 
Kann es sein, dass in diesem Strang einiges vermischt wird? Ursprünglich ging es hier doch darum, ob Gott uns bzw. die Welt/das Universum erschaffen hat und nicht darum, ob es Gott überhaupt gibt. Die Frage nach der Existenz Gottes erachte ich als überflüssig. Es steht doch jedem frei, daran zu glauben. Wenn der Glaube einen Zweck erfüllt, dann ist es doch völlig egal, ob das, woran man glaubt, auch tatsächlich existiert. Ich persönlich glaube schon, dass es da irgendetwas gibt, was wir (noch?) nicht erklären können. Man kann es meinetwegen Gott nennen. Aber ich glaube nicht im Sinne von Konfessionen daran, sondern eher im Bereich von Pantheismus und/oder Panentheismus, und ich glaube nicht, dass dieses "Etwas" uns willentlich erschaffen hat
 
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