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Frage an die Atheisten



Auch, wenn man dann damit das Falsche lehrt? Ist das nicht viel zu übereifrig?

Ich weiss jetzt nicht, inwiefern das aktuell gelehrt wird. Wird die Evlutionstheorie als Tatsache gelehrt? Zu meiner Schulzeit war das nicht so. Grundsätzlich wird etwas gelehrt, von dem man der Meinung ist, dass es korrekt ist (es sei denn, es handelt sich um schulische Einrichtungen in Staaten, in denen das gelehrt wird, was einem in den Kram passt). Es war ja in der ganzen Menschheitsgeschichte immer wieder so, dass etwas gelehrt wurde, von dem man überzeugt war, dass es den Tatsachen entspricht, die Wissenschaft im Nachhiein aber bewiesen hat, dass es falsch war (z.B. dass die Erde eine Scheibe ist). Das ist nun einmal so. Ich habe z.B. GW studiert, und zwar auf eine Zeit bezogen, welche mit Quellen geizt. Unter Umständen ist einiges davon, was ich gelernt habe, falsch. Wäre es besser, diese Thematik im Dunkeln zu belassen? Ich halte es einfach für wichtig, dass etwas, was nicht zweifelsfrei erwiesen ist, als Tatsache präsentiert wird, sondern als das, was es ist, eben eine Theorie.
 
Ich weiss jetzt nicht, inwiefern das aktuell gelehrt wird. Wird die Evlutionstheorie als Tatsache gelehrt? Zu meiner Schulzeit war das nicht so. Grundsätzlich wird etwas gelehrt, von dem man der Meinung ist, dass es korrekt ist (es sei denn, es handelt sich um schulische Einrichtungen in Staaten, in denen das gelehrt wird, was einem in den Kram passt). Es war ja in der ganzen Menschheitsgeschichte immer wieder so, dass etwas gelehrt wurde, von dem man überzeugt war, dass es den Tatsachen entspricht, die Wissenschaft im Nachhiein aber bewiesen hat, dass es falsch war (z.B. dass die Erde eine Scheibe ist). Das ist nun einmal so. Ich habe z.B. GW studiert, und zwar auf eine Zeit bezogen, welche mit Quellen geizt. Unter Umständen ist einiges davon, was ich gelernt habe, falsch. Wäre es besser, diese Thematik im Dunkeln zu belassen? Ich halte es einfach für wichtig, dass etwas, was nicht zweifelsfrei erwiesen ist, als Tatsache präsentiert wird, sondern als das, was es ist, eben eine Theorie.

Die Evolution wird gelehrt. Das ist Tatsache und nicht die Evolution. Mir wurde auch gelehrt, dass der Neandertaler Halbaffe/Halbmensch gewesen ist. Aber danke trotzdem für deine Antwort.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man dem Tenor des Ganzen folgen will müßte man annehmen, dass das ganze Universum nichts Besseres konnte, als sich in seiner Unendlichkeit und Urknalligkeit einzig und allein darauf zu konzentrieren, den Menschen zu kreieren.

Die ganze Welt ist nur für die wenigen hiesigen Agnostiker und ihren Fans entstanden.

Wer ist schon Gott, wenn er sich nicht zeigt.
Wie groß sich manche drüber stellen und wie klein sie wirklich sind, gefangen in ihren menschlichen Hirnen, die nur zu menschlichem Denken befähigt sind, begrenzt innerhalb eines mathematischen und intelligiblen Kontext.
Das aber ist zu wenig um die Welt zu erklären.

Die genauen Vorgänge im Gehirn sind noch nicht mal ergründet, da wollen einige schon den ganzen Kosmos kennen.

Ich bin nicht mit dem Alba Muslim in einer Riege, aber ich muß schon sagen, er kann Euch allen schon sehr gut die Stirn bieten.
Und seine Antipoden können auch nur mit Kindergartenmethoden gegensteuern.
Gäbe es Gott nicht, als was auch immer, wäre seine Nicht-Existenz leicht zu bestimmen.
 
Ja, das Problem haben eben alle Religionen, die einen allmächtigen Gott haben, der zwar die Menschen liebt und gut ist, aber ihnen evtl. halt auch mal nicht hilft.

Und wenn du die Frage platt mit einem "Menschen haben halt nen freien Willen" abschmetterst, dann kommt halt die Frage warum das so ist. Gott hätte die Menschen ja dann perfekt erschaffen können, hat er aber offensichtlich nicht. Wozu? Zum Spielen?

Was wäre das für ein Leben, wenn Gott sich überall einmischen würde? Du selbst hast die Wahl was du wann, wo und wie tun willst. Wenn du nen Laden ausrauben willst, kannst du es machen, es ist DEINE Entscheidung.

Nein, das ist ein weiterer Grund, warum es keinen Gott geben kann. ;-)

Es geht nicht darum wer Schuld daran ist, es geht darum, dass es keinen Gott geben kann. Er "erschafft" viele schöne Lebewesen und Landschaften, lässt sie sich dann aber gegenseitig zerstören. Allein deswegen macht es keinen Sinn.

Sag mir eins, wo ist er denn, dein toller Schöpfer?!

Im Übrigen, wer hat dich eigentlich freigelassen Esseker? :emir:

Wie gesagt, freier Wille. Jeder kann machen was er/sie will.

du unterscheidest dich grad nicht viel von Atheisten, deine antworten und fragen sind so mau wie wenn ein Atheist sagt, ''warum laest Gott alle menschen verhungern?''

Wer dumm argumentiert, muss erwarten, dass derjenige gegenüber genauso argumentiert. Obwohl Albamuslims interessante Fragen aufwirft, welche ich auch mal aufgeworfen habe und genau die selben antworten bekommen habe . :) Was dann meistens kommt - "Ich glaube, dass du die Evolution nicht so ganz verstanden hast."
 
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