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Frage an die Atheisten

Wenn Brötchen Flügel hätten bräuchte man nur den Mund öffnen.


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Doch natürlich habe ich Angst, darum werde ich nicht weiter an Detail gehen.
Ausserdem bezeichnest Du Dich selbst bereits (Avatar) als Lauch........ und dass da kein Mißverständnis aufkommt fügst Du auch noch "richtig" hinzu.........QED.

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Nichtglauben ist auch nur eine Haltung wie Glauben selbst auch.

Glauben ist dann technisch betrachtet ein Luftballon.
Nichtglauben wäre dann der Luftballon ohne Hülle.


Das verstehst Du sicher.

Manchmal denke ich, du solltest deinen Nick von hirndominanz in Hirnkrampf ändern lassen. Es ist so unglaublich anmaßend, was ein selbsternannter Wissensquell wie deinereiner hier von sich gibt, dass das allenfalls für einen mäßigen Lacher reicht, aber sicherlich nicht als Diskussionsgrundlage genommen werden kann. Glaube ist spirituell. Nicht greifbar. Nicht beweisbar. Es ist persönlich und ein subjektives, höchst individuelles Empfinden.

Jemandem, der nicht an die selben Dinge glaubt wie du, irgendeine Kompetenz absprechen zu wollen, ist daher nicht nur mords-lustig, sondern zeugt auch von Unreife, dem Fehlen jeglicher Fähigkeit zur Reflexion und -zu guter Letzt- erschreckend kleinem Geist.

Glaub doch an deinen Gott. Bete. Hoffe. Was auch immer. Nur komm nicht mit hochtrabendem Geschwätz daher, du hättest dem lieben Gott die Eier gekrault, die Weisheit mit Löffeln gefressen und seist irgendeiner mysteriösen Wahrheit näher als jene, die nicht an Gott glauben.
 
Jemandem, der nicht an die selben Dinge glaubt wie du, irgendeine Kompetenz absprechen zu wollen

Ne, er hat da schon Recht.

Gläubige Menschen haben die Kompetenz, sich in realitätsfremde Fantasiewelten zu flüchten. Die Gläubigen verstehen sich nichtmal untereinander ( siehe die vielen unterschiedlichen Auffassungen von Gott ) , wie soll dann ein Atheist diese Fantasiekonstruktionen verstehen können?

Glaube basiert auf Emotionen und Emotionen haben nichts mit der Vernunft zu tun.

Das ist so wie bei einem Mädchen, das sich unsterblich in einen Jungen verliebt, wobei der Junge sie nur ansnutzt und sich wie der letzte Arsch benimmt. Du kannst dem Mädchen tausendmal einreden, dass der Junge sie nur ausnutzt und ein A....loch ist. Das bringt nichts, denn Emotionen sind nunmal schädlich für das rationale Denken.
So ist es bei gläubigen Menschen. Sie sind emotional so an ihren Glauben gefesselt, dass jeder Versuch sie zur Vernunft zu bringen, scheitern wird. Wie das naiv-verliebte Mädchen, werden sie Zusammenhänge sehen, wo keine sind. Sie werden sich Dinge einreden und diese sauber logisch erklären.

Das erklärt auch die vielen Metaphern, denen sich Gläubige bedienen. Sie sind nicht in der Lage Emotionen zu beschreiben, deswegen versuchen sie es mit Luftballons und dergleichen.
 
Naja, seht es doch mal so:

1. Es gibt Menschen die sagen: "Gott ist einfach so da. Gott existiert einfach und Punkt."

2. Andere Menschen sagen: "Das Universum ist einfach da. Es existiert einfach und Punkt."


Beide Aussagen sind im Grunde fast gleich unbefriedigend. Egal, ob ihr (1) oder (2) bevorzugt, es läuft immer darauf hinaus, dass ihr eine Sache als gegeben betrachtet, die Einfach so da ist. Ich finde (2) sogar noch etwas überzeugender, denn vom Universum wissen wir zumindest, dass es existiert- von Gott glauben es nur einige.

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die ich bevorzuge: Man kann auch einfach sagen, dass wir die Frage nach der Existenz (noch?) nicht beantworten können. Warum muss man sich denn unbedingt für eine von zwei unbefriedigenden Antworten entscheiden?
 
Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die ich bevorzuge: Man kann auch einfach sagen, dass wir die Frage nach der Existenz (noch?) nicht beantworten können. Warum muss man sich denn unbedingt für eine von zwei unbefriedigenden Antworten entscheiden?

Der Atheismus ist keine eigene Weltanschauung. Er ist vom Theismus und seinen Behauptungen abhängig. Der Theist war zuerst da.
Theist: "Gott sagte...."
Atheist: "Glaub ich nicht...."

Der Atheist beantwortet keine existenziellen Fragen, er negiert lediglich die Behauptungen der Theisten, manchmal mit Hilfe der Wissenschaft, manchmal mit Hilfe der Philosophie.
Zum Beispiel ist die göttliche Allwissenheit und die göttliche Prüfung der abrahamitischen Religionen paradox. Warum prüfen, wenn man das Ergebnis schon weiß? Warum erschaffen, wenn man weiß, wer in den Himmel und in die Hölle kommt?
Das sind so Dinge, mit denen der Atheist argumentiert.

Aber heutzutage ist der Gottbegriff so schwammig und weitläufig, dass es uns Atheisten schwer wird die Übersicht zu behalten. Frag tausend Leute, was sie sich unter Gott vorstellen und man bekommt zweitausend Antworten. Vieles hat mit dem klassischen Gott garnichts mehr gemeinsam. Alles Sehnsüchte, die in das persönliche Gottesbild einfließen. Für mich nichts weiter emotionale Scheisse.
 
dieses thema hier, hat seit einige zeit sein thema verfehlt.
hier geht es doch nicht ob es einen Gott gibt oder nicht, eigentlich ist es ein sehr interessantes thema..:-)
 
Manchmal denke ich, du solltest deinen Nick von hirndominanz in Hirnkrampf ändern lassen. Es ist so unglaublich anmaßend, was ein selbsternannter Wissensquell wie deinereiner hier von sich gibt, dass das allenfalls für einen mäßigen Lacher reicht, aber sicherlich nicht als Diskussionsgrundlage genommen werden kann. Glaube ist spirituell. Nicht greifbar. Nicht beweisbar. Es ist persönlich und ein subjektives, höchst individuelles Empfinden.

Jemandem, der nicht an die selben Dinge glaubt wie du, irgendeine Kompetenz absprechen zu wollen, ist daher nicht nur mords-lustig, sondern zeugt auch von Unreife, dem Fehlen jeglicher Fähigkeit zur Reflexion und -zu guter Letzt- erschreckend kleinem Geist.

Glaub doch an deinen Gott. Bete. Hoffe. Was auch immer. Nur komm nicht mit hochtrabendem Geschwätz daher, du hättest dem lieben Gott die Eier gekrault, die Weisheit mit Löffeln gefressen und seist irgendeiner mysteriösen Wahrheit näher als jene, die nicht an Gott glauben.

Du scheinst ja nicht hinterm Berg halten zu wollen, dann sollst Du doch die verdiente Antwort haben:
Nenn mich Hirnkrampf, Hirnschiß oder wie Du willst, aber selbst das führte nicht dazu, dass ich hier irgendjemanden, wie Du es mit mir gemacht hast, als dumme Ratte oder sonstwie bezeichnet habe.
Und noch besser, auf Vorhalt hastes gar wiederholt.

Lieber 'n Hirnkrampf , der sich mäßig artikuliert, als nen Supermod oder Mod oder Admin, der Leute derart diffamiert und diskreditiert und mit unflätigen Ausdrücken um sich schmeißt.
Völlig grundlos dazu.


Und gleich kommt Cobra und will mir einen mitgeben, weil ICH ja der Störer bin.
Ich habe hier noch keinen unprovoziert angegriffen oder niedergemacht.

Es gibt keine Situation dafür.

Und ich muß mich auch nicht im Resümee dafür schämen.
 
Du scheinst ja nicht hinterm Berg halten zu wollen, dann sollst Du doch die verdiente Antwort haben:
Nenn mich Hirnkrampf, Hirnschiß oder wie Du willst, aber selbst das führte nicht dazu, dass ich hier irgendjemanden, wie Du es mit mir gemacht hast, als dumme Ratte oder sonstwie bezeichnet habe.
Und noch besser, auf Vorhalt hastes gar wiederholt.

Lieber 'n Hirnkrampf , der sich mäßig artikuliert, als nen Supermod oder Mod oder Admin, der Leute derart diffamiert und diskreditiert und mit unflätigen Ausdrücken um sich schmeißt.
Völlig grundlos dazu.


Und gleich kommt Cobra und will mir einen mitgeben, weil ICH ja der Störer bin.
Ich habe hier noch keinen unprovoziert angegriffen oder niedergemacht.

Es gibt keine Situation dafür.

Und ich muß mich auch nicht im Resümee dafür schämen.


Wer Ratte ist, wird auch so genannt. Das darf ich als, Mod, als Supermod, als Admin und vor allem als Mensch. Nennt sich Meinungsfreiheit.
 
BelonBirdSkel.jpg



:weise:
 
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