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Die multikulturelle Prognose für Europa

Also, ich weiß nicht wie viel hier relevant ist, kann aber was von meiner eigenen Familien erzählen, das vielleicht schon etwas über die Grenzen der Assimilation sagt.

Wir sind vielleicht relativ weltoffen, ich habe in meiner Familie Leute die mit Juden, Russen, Thailänder, Franzosen, Araber, Assyrer, Bulgaren und weiß ich nicht was noch, geheiratet waren.
Trotzdem: von meinen Cousins, die im Ausland geboren und aufgewachsen sind, sind alle bis zu einer Ausnahme (also 6 von 7) mit griechischen Zyprioten verheiratet. Nicht mal Griechen aus Griechenland. Und sie bestehen schon sehr viel auf ihre griechisch-zypriotische Identität.
 
Es gibt eine natürliche Assimilation, die eher eine Anpassung darstellt und damit Integration. Assimilation bedeutet für mich die bewusste Herbeiführung von Druck mit der Absicht, eine Gruppe von Menschen ihrer religiösen, kulturellen und sprachlichen Verschiedenheit zu berauben.

Ist aber auch nen Riesenunterschied wie man derartige Dinge handhabt.
Wenn zbs. Christen nach D kommen und hier als Gatsarbeiter sind und leben, ist das was ganz anderes, als wenn zbs. Moslems hier in D leben und ihre Bräuche oder Sitten umsetzen wollen und damit gegen das vorherrschende System agieren.
Beispiel: Es hat ja schon gegeben, dass zbs. Schafe auf Balkone gehalten und geschlachtet wurden.
Andersrum aber zbs. wenn Arbeiter nach Saudi fahren müssen sie dort komplett alles wie es ist akzeptieren oder sie müssen in Lagern leben,weil zbs. Alk usw. verboten ist.
Ich habe schon den Eindruck, dass unser westliches System deutlich toleranter gegen "Andersartige" ist.

Eine Assimilation nach hier hin würde ich selbst immer als Wandlung zum Besseren sehen.
Im Umkehrfall wäre es eine deutliche Verschlechterung zu einem System hin, welches sehr intolerant und diktatorisch ist.
 
Ist aber auch nen Riesenunterschied wie man derartige Dinge handhabt.
Wenn zbs. Christen nach D kommen und hier als Gatsarbeiter sind und leben, ist das was ganz anderes, als wenn zbs. Moslems hier in D leben und ihre Bräuche oder Sitten umsetzen wollen und damit gegen das vorherrschende System agieren.
Beispiel: Es hat ja schon gegeben, dass zbs. Schafe auf Balkone gehalten und geschlachtet wurden.
Andersrum aber zbs. wenn Arbeiter nach Saudi fahren müssen sie dort komplett alles wie es ist akzeptieren oder sie müssen in Lagern leben,weil zbs. Alk usw. verboten ist.
Ich habe schon den Eindruck, dass unser westliches System deutlich toleranter gegen "Andersartige" ist.

Eine Assimilation nach hier hin würde ich selbst immer als Wandlung zum Besseren sehen.
Im Umkehrfall wäre es eine deutliche Verschlechterung zu einem System hin, welches sehr intolerant und diktatorisch ist.

Nur, warum nimmst Du mit SA das denkbar schlechteste Beispiel?
 
Ist aber auch nen Riesenunterschied wie man derartige Dinge handhabt.
Wenn zbs. Christen nach D kommen und hier als Gatsarbeiter sind und leben, ist das was ganz anderes, als wenn zbs. Moslems hier in D leben und ihre Bräuche oder Sitten umsetzen wollen und damit gegen das vorherrschende System agieren.
Beispiel: Es hat ja schon gegeben, dass zbs. Schafe auf Balkone gehalten und geschlachtet wurden.
Andersrum aber zbs. wenn Arbeiter nach Saudi fahren müssen sie dort komplett alles wie es ist akzeptieren oder sie müssen in Lagern leben,weil zbs. Alk usw. verboten ist.
Ich habe schon den Eindruck, dass unser westliches System deutlich toleranter gegen "Andersartige" ist.

Eine Assimilation nach hier hin würde ich selbst immer als Wandlung zum Besseren sehen.
Im Umkehrfall wäre es eine deutliche Verschlechterung zu einem System hin, welches sehr intolerant und diktatorisch ist.

Und was ist wenn Saudis nach Nord Korea gehen ?

Ich glaube Vergleiche mit Staaten die extreme Ansichten haben sind kaum möglich.
 
Sprache und der Bildungs/ Arbeitswille, alles andere kommt von selber.

Sprache muss nicht sein, Arbeitswille und Achtung der Gesetze, diese beiden reichen doch aus. Wobei ich das mit der Sprache auslege und an den Beruf des Menschen koppele. Ein Türke in Deutschland, der ein türk. Geschäft führt oder putzen geht, muss nicht dringend die Sprache beherrschen. Will er aber als Anwalt oder Mediziner arbeiten, sieht das natürlich anders aus.
 
Nur, warum nimmst Du mit SA das denkbar schlechteste Beispiel?

Mir ging es nur um den Umstand, dass es in die christlichen Gesellschaft aus meiner Sicht ein Gewinn ist -sich- zu assimilieren, hingegen umgekehrt eine Verschlechterung,weil unsere "Systeme" in wesentlichen Punkten sehr differieren.
In " Eurem" System geht es, wenn überhaupt, höchstens einheimischen Männern etwas gut.
Alles was dahinter kommt ist "Ballast".
Sowie auch viele Einschränkungen im zivilen Bereich gelten, im Vergleich zu uns hier.
....also ist es besser, sich hier assimilieren zu lassen, egal wo man herkommt, als wenn man sich bei Euch assimilierén würde. So sehe ich das.
 
Sprache und der Bildungs/ Arbeitswille, alles andere kommt von selber.

Das mit der Sprache ist heute schon verständlich, niemand würde was dagegen haben glaube ich. Wenn aber die ethnischen Gruppen irgendwann in der Zukunft zu groß werden, wird man auch darüber andere Überlegungen machen müssen. Die Einführung von weiteren Amtssprachen könnte z.B. eine Idee sein.
 
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