Nein es ist nicht sinnvoll. Der Nutzen steht nicht im Vergleich mit den Kosten. Zudem hat Serbien nichtmal das Geld, um die bestehenden Einrichtungen zu moderniesieren, geschweigedenn etwas neues zu bauen.
Im Süden gibt es auch so keine Arbeit. Auch für serbische Studenten. Eine Universität würde da keine Abhilfe schaffen. Es wäre ohnehin kostengünstiger, um eine Anerkennung der Diplome aus Tetovo zu bitten, als eine neue Universität zu errichten. Außerdem glaube ich kaum, dass ein albanischer Arbeitgeber die Diplome aus Tetovo nicht anerkennt. Und falls ein Albaner ohnehin in Serbien arbeiten möchte, weiß ich nicht, warum man nicht auf einer serbischen Universität studiert. Studieren ist studieren, warum muss es auf albanisch sein? Vorallem wenn man in Serbien arbeiten möchte, wird einem die albanische Sprache da kaum weiterhelfen. Völlig blödsinnige Ideen, die ihr da habt.
Die Preševo-Albaner sind letztendlich ein Teil Serbiens und werden es auch bleiben. Entweder sie denken wirtschaftlich und produktiv und fördern damit den Wohlstand des gesamten Bevölkerung in Serbien, oder sie stellen sich quer und erreichen damit nur weitere Unkosten und Schwierigkeiten. Geht es dem Staat gut, wird es auch ihnen gut gehen. Geht es dem Staat schlecht, so wird es auch ihnen schlecht gehen.
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In Vranje ist ein Krankenhaus.
Und Österreich ist ein reiches Land. Die können sich Krankenhäuser in jedem Dorf leisten. Aber ich würde sicherheitshalber trotzdem gerne wissen, welcher 5000 Seelen Ort ein Krankenhaus und eine Fachhochschule besitzt.