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Gelöschtes Mitglied 8317
Guest
Entweder hat er keine Ahnung oder er lügt offenkundig. Du kannst es dir selber auswählen. Und ich habe ihm darauf geantwortet, oder übersiehst du meine Kommentare? Zudem sind das keine Beleidigungen, sondern Tatsachen. Natürlich ist dir ein Humanist (ach die lieben Humanisten) lieber, als ein Gläubiger.
Das Problem ist das Religionsfanatiker wie er, Nichtmuslime als Menschen 2. Klasse sehen. Wenn man halt so fanatisch an eine Religion glaubt und diese eben dazu auffordert, darf man sich nicht wundern....
Sure 4, Vers 93: Und wer einen Gläubigen mit Vorsatz tötet, dessen Lohn ist Dschahannam; ewig soll er darin verweilen, und Allah zürnt ihm und verflucht ihn und bereitet für ihn gewaltige Strafe.
oder
Bukhari V6 B60 N25 berichtet von Ibn Abbas: Das Gesetz von quisas (das heißt Wiedervergeltung) wurde den Kindern Israel verordnet, aber diya (Blutgeld) wurde ihnen nicht erlaubt. Allah sagte zu Seiner Nation der Muslime: „O ihr Gläubigen! Das Gesetz der Wiedervergeltung ist euch vorgeschrieben im Falle von Mord: Der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven und die Frau für die Frau. Aber wenn die Verwandten der umgebrachten Person dem Mörder vergeben, können sie Blutgeld fordern, dies in einem vernünftigen Maß und der Mörder muß es mit Dankbarkeit bezahlen. Dies ist eine Erleichterung und Barmherzigkeit von Allah (im Vergleich zu dem, was den Völkern vorher verschrieben war). Deshalb, wer immer die Grenzen überschreitet indem er den Mörder umbringt, nachdem er schon das Blutgeld genommen hat – für ihn wird schreckliche Strafe folgen.“
[TABLE="width: 90%"]
[TR="bgcolor: transparent"]
[TD="width: 100%, bgcolor: transparent"]„The Wall Street Journal“ erläuterte in seiner Ausgabe vom 9. April 2002 das Konzept des Blutgeldes in Saudi-Arabien, so wie es noch heute (!) Geltung hat, folgendermaßen:Wenn eine Person umgebracht wurde oder durch die Hand eines Anderen gestorben ist, hat diese letztere in Kompensation wie folgt Blutgeld zu zahlen:100,000 riyals wenn das Opfer ein Muslim war
50,000 riyals wenn das Opfer eine muslimische Frau war
50,000 riyals wenn das Opfer ein Christ war
25,000 riyals wenn das Opfer eine Christin war
6,666 riyals wenn das Opfer ein Hindu war
3,333 riyals wenn das Opfer eine Hindufrau war
Entsprechend dieser Hierarchie ist das Leben eines Muslims 33 mal mehr wert als das Leben einer Hindufrau. Diese Hierarchie folgt den Definitionen der „Islamischen Menschenrechte“ und hat seine Wurzeln im Koran und der scharia. Wie können wir von Demokratie sprechen, wenn das Prinzip der Gleichberechtigung im Islam inexistent ist?[/TD]
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Habe schon oft gesehen wie besonders Menschen die aus dem Islam ausgetreten sind besonders abwertend behandelt werden, was hier im Thread auch wieder gut zu sehen ist