= keine buddhisten war'ns
Es ist halt verwirrend, dass Buddhisten Gewalt ausüben.
Ja ne, das will ich nicht sagen. Ich finde es nur seltsam. Im Buddhismus spielt das Karma ja eine große Rolle, um den Nivana-Zustand zu erreichen. Und was erzeugt ein schlechteres Karma, als Häuser anzuzünden und Menschen zu töten. Das ist so der ultimative Karmaflash. Man wird wohl als Hühnchen wiedergeboren oder sowas.
Ich kenne mich mit dem Buddhismus jetzt zu wenig aus, als dass ich groß mitreden könnte. Es ist halt verwirrend, dass Buddhisten Gewalt ausüben. Meine Sichtweise der Dinge ist erschüttert und muss neu überlegt werden.
Ja ne, das will ich nicht sagen. Ich finde es nur seltsam. Im Buddhismus spielt das Karma ja eine große Rolle, um den Nivana-Zustand zu erreichen. Und was erzeugt ein schlechteres Karma, als Häuser anzuzünden und Menschen zu töten. Das ist so der ultimative Karmaflash. Man wird wohl als Hühnchen wiedergeboren oder sowas.
Ich kenne mich mit dem Buddhismus jetzt zu wenig aus, als dass ich groß mitreden könnte. Es ist halt verwirrend, dass Buddhisten Gewalt ausüben. Meine Sichtweise der Dinge ist erschüttert und muss neu überlegt werden.
Myanmar ist ein Vielvölkerstaat mit rund 54 Millionen Einwohnern, die 135 verschiedenen Ethnien angehören. Die größte Ethnie ist mit 70 % Bevölkerungsanteil die der Birmanen (Bamar). Die Shan sind die zweitgrößte Volksgruppe (8,5 %) und leben hauptsächlich im Shan-Staat des Landes, in Gebieten ab etwa 1000 Metern Höhe.
6,2 % stellen die überwiegend christlichen Karen und 2,4 % gehören zu den Mon. Die Padaung gehören zur Sprachgruppe der Mon-Khmer und umfassen etwa 150.000 Personen. Sie leben im südlichen Kachin- und im Shanstaat. 2,2 % sind Chin (Tschin) und 1,4 % Kachin.
Hauptsächlich im Rakhaing-Staat leben etwa 730.000 Arakanesen. Andere Quellen geben ihren Anteil an der Gesamtbevölkerung sogar mit 4 % an. Ebenfalls im Rakhaing-Staat leben die Rohingya, denen der Status als Volksgruppe verwehrt wird und die von der Regierung als bengalische Muslimebezeichnet werden.[SUP][11][/SUP][SUP][12][/SUP] Viele von ihnen sind nach Bangladesch geflohen. Ferner stellen die Chinesen 1–2 % und die Inder 1 % der Bevölkerung. Die einzelnen Völker sprechen ihre eigenen Sprachen, Englisch ist Handelssprache. Amtssprache ist die Birmanische Sprache.
Myanmar
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