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Rätselhaftes Verschwinden einer Boing 777 Flug MH370

Absichtliche Kursänderung - aber wohin?

Verschwundenes Malaysia-Airlines-Flugzeug / Die Entwicklungen zum Nachlesen

/ Veröffentlicht heute, 15. März 2014, 17:31, im Newsblog

Malaysische Regierung versucht, letzte Funkposition zu bestimmen: Wo ist Flug MH370? Das ist auch eine Woche nach Verschwinden der Boeing 777-200 unklar. Das letzte, von einem über dem Pazifik befindlichen Satelliten abgefangene Funksignal des Flugzeugs stammt vom Tag des Verschwindens, dem 8. März um 8:11 Uhr (Ortszeit). Ausgehend von dem Winkel, in dem das Signal an den Satelliten in 36 000Kilometern Höhe gesendet wurde, hat die malaysische Regierung zwei Flugkorridore definiert. Demnach liegt die letzte Funkposition von MH370 wohl innerhalb dieser Korridore. Weil die Korridore nord- beziehungsweise südwestlich von Malaysia verortet sind, wurde die Suchaktion im westlich gelegenen Südchinesischen Meer abgebrochen. Dafür werde jetzt auf den beiden neuen Routen gesucht, sagte Malaysias Ministerpräsident Najib Razak auf einer Pressekonferenz am Samstagmittag (Ortszeit).



verschwundener-malaysiaairlinesflug.jpg

Mögliche Flugkorridore von MH370



Der nördliche Korridor führt über den Norden Thailands zur Grenze von Kasachstan und Turkmenistan. Der südliche erstreckt sich von Indonesien aus in Richtung des südlichen Indischen Ozeans. Der New York Times zufolge führt insbesondere die nördliche Route durch stark militarisierte Regionen mit robusten Flugüberwachungsystemen. Hier wäre die Passagiermaschine vermutlich entdeckt worden - wären die Kommunikationssysteme nach wie vor aktiv gewesen.
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Polizei durchsucht Haus eines Piloten: Die malaysischen Behörden verstärken nun ihre Ermittlungen in Richtung der Piloten von Flug MH370. In Kuala Lumpur durchsuchten Polizisten das Wohnhaus von Zaharie Ahmad Shah. Der 53-Jährige hatte gemeinsam mit einem weiteren Piloten die Boeing 777-200
geflogen. "Die Beamten haben nach Material gesucht, das bei der Suche nach dem vermissten Flugzeug helfen könnte", sagte ein Polizist. Ob etwas gefunden oder mitgenommen wurde, teilte er nicht mit. Auch die restliche Crew und die Passagiere sollen intensiv überprüft werden.
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Malaysia-Airlines-Flugzeug: Letzter Funkkontakt um 8:11 Uhr - Panorama - Süddeutsche.de







 
ich habe geschrieben:
also ich bin überhaupt nicht für Zukunftvorhersage, bin genau so schlecht wenn es um Wettervorhersage geht... :( ich denke das diese Boing entführt wurde, und dann wird diese Richtung Amerika fliegen und dann wird es heißen "die Russen waren es!" weil sie dann in diese Trümmern einen völlig unbeschädigten Russischen pass finden konnten...

also, es ist nun bekannt es ist entführt, Maschine irgendwo Richtung Kasachstan... :facepalm:
 
Französische Experten sollen verschollenes Flugzeug finden

Malaysische Regierung fordert Hilfe an: Malaysias Regierung bittet 25 Länder um Unterstützung bei der Suche nach dem vermissten Flugzeug. Wie das Verkehrsministerium mitteilt, sollen die Staaten unter anderem relevante Radar- und Satelliteninformationen weitergeben. Drei Experten der französischen Flugaufsicht sind mittlerweile in Kuala Lumpur eingetroffen. Sie wurden gebeten, ihre Erfahrungen aus der Suche nach dem2009 über dem Atlantik abgestürzten Air-France-Flug 447 einzubringen. Die Malaysia-Airlines-Maschine, nach der aktuell gesucht wird, soll noch sieben Stunden unterwegs gewesen sein, nachdem es vom Radar verschwand. Das legen Satellitendaten nahe (wie der Datenaustausch funktioniert, hat CNN zusammengefasst). Nach dem Überfliegen der Malaiischen Halbinsel könnte die Maschine nach Nordwesten oder Südwesten geflogen sein, woraus sich zwei Suchkorridore ergeben - ein riesiges Gebiet, das die malaysischen Einsatzkräfte keinesfalls alleine absuchen können.

verschwundenes-malaysiaairlinesflugzeug.jpg


Letzter Funkspruch kam nach Abschaltung: "All right, good night" - mit diesem letzten Funkspruch verabschiedete sich die Boeing 777-200 von den malaysischen Fluglotsen, kurz bevor sie in den vietnamesischen Luftraum eintreten sollte und verschwand. Bislang wurden die Abschiedsworte dem 53 Jahre alten Piloten zugeordnet, doch nach neuen Erkenntnissen der Fluggesellschaft hat der 27-jährige Co-Pilot Fariq Abdul Hamid die Worte gesprochen. Das sagte der Chef der Fluggesellschaft Malaysia Airlines an diesem Montag vor Journalisten. Der Funkspruch wurde übermittelt, nachdem das Kommunikationssystem ACARS manuell abgeschaltet worden war und zwei Minuten bevor auch der Transponder ausgeschaltet wurde, der automatisch Daten an die Flugkontrolle überträgt. Anschließend verschwand die Maschine von den zivilen Radarschirmen.
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MH370: Franzosen sollen vermisstes Flugzeug finden - Panorama - Süddeutsche.de

Verschwundene Boeing: Experten vermuten Absturz von Flug MH370 - SPIEGEL ONLINE
 
sicherlich ist es nur ein hinterhältiges spiel von den amis. die zwei personen mit den falschen pässen wollten sie bestimmt haben und haben das flugzeug mit ihren codes so manipuliert das sie den flug umgeleitet haben um die beiden personen zu bekommen. es gibt selbst eine app womit man eine boing 777 vernsteuern kann dann können es die amis mit ihren codes sicherlich auchT immerhin haben sie die technik um das flugzeug so zu manipuliren das das radar und die systeme abgeschaltet und woanders ferngesteuert gelandet wird..
 
Dienstag, 18. März 2014 , von Freeman um 15:30
Die maledivische Zeitung Haveeru Online berichtet heute Dienstag, Bewohner der Insel Kudahuvadhoo die zu den Malediven gehört, hätten einen "tieffliegenden Jumbojet" am Morgen des 8. März gesehen, am den Tag wo Flug MH370 verschwunden ist. Sie sagten, um 6:15 Uhr wäre eine weisse Maschine mit roten Streifen sehr tief über sie hinweggeflogen und hätte den Kurs von Norden nach Südosten eingeschlagen, in Richtung südlich Spitze der Inselgruppe der Malediven. Die Zeugen berichten, die Maschine wäre sehr laut gewesen.



"Ich habe noch nie einen Jet so niedrig über unsere Insel fliegen sehen. Wir haben schon Wasserflugzeuge gesehen, aber ich bin sicher es war keines von denen. Ich konnte sogar die Türen sehr klar ausmachen," sagte ein Zeuge.

"Ich bin nicht alleine, einige andere Bewohner haben berichtet, die gleiche Sache gesehen zu haben. Einige Leute verliesen ihre Häuser um zu sehen was so einen Krach macht."

Mohamed Zaheem vom Inselrat von Kudahuvadhoo sagte, die Bewohner hätten über dieses Ereignis miteinander gesprochen.

Wie ich bereits hier berichtet habe, stammt der letzte Ping von Flug MH370 aus der Nähe der Malediven und der US-Militärbasis Diego Garcia. Das Schicksal der 239 Menschen an Bord und wo die Maschine sich befindet ist bis heute völlig unbekannt.

Interessant ist, die Behörden von Malaysia haben wohl 26 Länder mittlerweile um Hilfe bei der Suche gebeten, aber darunter sind nicht die Malediven. Warum? Wäre doch logisch wenn das letzte Signal von dort kommt.

Der Kurs nach Süden den die Zeugen angeben würde direkt nach Diego Garcia führen, was ca. 1'000 Kilometer von Kudahuvadhoo entfernt liegt, eine knappe Flugstunde. Damit wird der Verdacht noch erhärtet, die Maschine ist auf dem Militärstützpunkt gelandet. Mindestens muss die US-Navy und Air Force sie auf dem Radar gesehen haben. Aber man hört von dieser Seite absolut nichts.

Flug MH370 verlies Kuala Lumpur um 00:41 am 8. März Lokalzeit, oder 16:41 UTC am 7. März, und sollte um 06:30 Lokalzeit, oder 22:30 Uhr UTC, in Peking landen, also ca. 6 Stunden später. Auf den Malediven 6:15 Uhr früh Lokalzeit ist mit plus 5 Stunden Differenz zu UTC 1:15 Uhr UTC. Dann wäre die Maschine 8 Stunden und 26 Minuten unterwegs gewesen als sie die Insel Kudahuvadhoo überflog.

Ich weiss nicht wie viel Treibstoff die Maschine getankt hatte, mehr als für 8 Stunden werden es nicht sein, 6 Stunden reguläre Flugzeit plus 2 Stunden Reserve. Aber die 777 ist bekannt für ihre sehr lange Flugdauer. Vor 8 Jahren flog eine 777-200 den längsten Flug einer Linienmaschine, von Brüssel nach Melbourne, insgesamt 18 Stunden und 45 Minuten oder 14'958 Kilometer, also um die halbe Welt. Möglich wäre es schon gewesen um 6:15 Uhr über Kudahuvadhoo gesichtet zu werden.

Entweder ist die Maschine dann aus Treibstoffmangel ins Meer gestürzt, dann würde ich südlich der Malediven das Meer absuchen, oder sie hat es bis Diego Garcia geschafft. Übrigens, dieser US-Stützpunkt mitten im Indischen Ozean dient den Linienmaschinen als Notlandeplatz. Ist eine ETOPS (Extended Range Twin Engine Operations) emergency landing site, für zweimotorige Airliner wenn ein Triebwerk ausfällt.

Es gibt Spekulationen, die Maschine wurde entführt und Terroristen wollten die Luftwaffenbasis von Diego Garcia angreifen. Dabei wurde sie von der Luftabwehr abgeschossen. Deshalb völliges Schweigen. Das Motiv für diesen Angriff: Von Diego Garcia wurden mit amerikanischen Langstreckenbombern des Typs B-52 jahrelang Afghanistan und Irak bombardiert, was tausenden Zivlisten das Leben kostete. Ein Angriff aus Rache?

Es gibt aber noch etwas anderes auf der Insel, nämlich ein geheimes Gefängnis der CIA, denn es werden ab der Küste auf Schiffen von den Amerikanern Gefangene gehalten. Ich berichtete darüber bereits im Oktober 2007. Siehe meinen Artikel "CIA Geheimgefängnis im Indischen Ozean". Mit Gefangenen können nur mutmassliche Terroristen und sogenannte feindliche Kombatanten gemeint sein, welche die CIA entführt hat und dort foltert.






Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2014/03/flug-mh370-uber-malediven-gesichtet.html



 
sicherlich ist es nur ein hinterhältiges spiel von den amis. die zwei personen mit den falschen pässen wollten sie bestimmt haben und haben das flugzeug mit ihren codes so manipuliert das sie den flug umgeleitet haben um die beiden personen zu bekommen. es gibt selbst eine app womit man eine boing 777 vernsteuern kann dann können es die amis mit ihren codes sicherlich auchT immerhin haben sie die technik um das flugzeug so zu manipuliren das das radar und die systeme abgeschaltet und woanders ferngesteuert gelandet wird..


Du hast Recht!
Die Amis haben das Flugzeug entführt, um es dann über der Krim abstürzen zu lassen.
Die bösen Amis wieder mal! :toofunny:
 
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