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Saudi-Arabien News

Syrien warnt vor einem weiteren Chemieangriff der Terroristen

Damaskus (IRIB) - Der syrische UN-Botschafter Bashar Al Dschafari hat vor einem eventuellen Chemieangriff der Terroristen auf Damaskus gewarnt.
Bewaffnete Gruppen würden einen Chemieangriff auf Dschobar bei Damaskus planen, um die syrische Regierung dafür verantwortlich zu machen, sagte Al Dschafari am Dienstag, wie das syrische Fernsehen berichtete.
Die syrische Regierung habe in diesem Zusammenhang zwei Briefe an dem UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und dem UN-Sicherheitsrat gesendet. Diese Briefe enthielten Informationen, die hauptsächlich durch Abhören der Funkgespräche zwischen Terroristen gewonnen worden seien, erklärte er.
 
ama sta ti je covece? :lol: isto ko da sa nekim Talibanom diskutiram...

ein Vers davor und ein Vers danach auf jeden Fall überprüfen und dennoch als Vergangenheit betrachten und nicht als Gebote....es ist auch nicht anderes zu verstehen als Erzählung von dem was damals geschehen ist...
 
ich verstehe echt nicht mehr, Muslim Terrorist, Atheisten und Schwule Terroristen... Cobra ist völlig "fast" normal geworden.... Jovan crn i nema posla nema.... Rafi liberitas, Donika Don Shanija....und der metho voli sarene cicke da lize... pa ljudi da li ste normalni? svasta....

Du willst also auf deinem Irrtum bestehen? Lass dir gesagt sein lieber "Frieden":
Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum. Denk mal drüber nach.
 
ama sta ti je covece? :lol: isto ko da sa nekim Talibanom diskutiram...

ein Vers davor und ein Vers danach auf jeden Fall überprüfen und dennoch als Vergangenheit betrachten und nicht als Gebote....es ist auch nicht anderes zu verstehen als Erzählung von dem was damals geschehen ist...

Von gutmeinenden Christen – und Muslimen, die auf ein positives Bild ihrer Religion bedacht sind, wird oft der historische Zusammenhang dieser grausamen Verse herausgestrichen, von denen es ja auch in der Bibel viele gäbe. Seltsamerweise wird aber zugleich betont, der Koran sei das „unerschaffene“, ewig gültige Wort Allahs. Dass dieses Wort in der heutigen Rechtspraxis relevant ist, zeigt die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19. Sept. 1981, die in Artikel 12 sämtliche Apostaten-Verfolgung und –Ermordung, wie sie in Pakistan, Saudi-Arabien und vielen anderen islamischen Ländern stattfindet, unter Berufung auf einen Koranvers rechtfertigt.

(Zitat):
Artikel 12 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19.09.1981

Das Recht auf Gedanken-, Glaubens- und Redefreiheita) Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die šarî’a vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient: »Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen« (Koran 33, 60-61). (Zitatende)Quelle: „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“:
 
Von gutmeinenden Christen – und Muslimen, die auf ein positives Bild ihrer Religion bedacht sind, wird oft der historische Zusammenhang dieser grausamen Verse herausgestrichen, von denen es ja auch in der Bibel viele gäbe. Seltsamerweise wird aber zugleich betont, der Koran sei das „unerschaffene“, ewig gültige Wort Allahs. Dass dieses Wort in der heutigen Rechtspraxis relevant ist, zeigt die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19. Sept. 1981, die in Artikel 12 sämtliche Apostaten-Verfolgung und –Ermordung, wie sie in Pakistan, Saudi-Arabien und vielen anderen islamischen Ländern stattfindet, unter Berufung auf einen Koranvers rechtfertigt.

(Zitat):
Artikel 12 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19.09.1981

Das Recht auf Gedanken-, Glaubens- und Redefreiheita) Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die šarî’a vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient: »Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen« (Koran 33, 60-61). (Zitatende)Quelle: „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“:

HAHAHHAHAHA Ich kann nicht mehr.
 
Wenn man die Muslimbrüderschaft in Ägypten als Terroristen verurteilt, muss man das Volk Ägyptens als Terroristen verurteilen. Den die Muslimbrüderschaft wurde mehrheitlich demokratisch von den Ägyptern gewählt .
 
Von gutmeinenden Christen – und Muslimen, die auf ein positives Bild ihrer Religion bedacht sind, wird oft der historische Zusammenhang dieser grausamen Verse herausgestrichen, von denen es ja auch in der Bibel viele gäbe. Seltsamerweise wird aber zugleich betont, der Koran sei das „unerschaffene“, ewig gültige Wort Allahs. Dass dieses Wort in der heutigen Rechtspraxis relevant ist, zeigt die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19. Sept. 1981, die in Artikel 12 sämtliche Apostaten-Verfolgung und –Ermordung, wie sie in Pakistan, Saudi-Arabien und vielen anderen islamischen Ländern stattfindet, unter Berufung auf einen Koranvers rechtfertigt.

es ging ja um die Vers nicht um irgendwelche Kommentatoren&Gesetzgeber... und in den Vers die Du herholst ohne sie zu untersuchen, geht es nicht um die Zukünftigen und derer "schein"-Rechte als "Islam"... bleiben wir bei den Versen.

Auf mein Vorheriger Beitrag mit Sure 4:89-90 bist Du nicht eingegangen, stattdessen hast Du weitere "zerrissene"/unvollständige Versen gepostet mit "Aber ja Doch"... :roll:

was ich mit zerrissene/unvollständiege Vers meine ist auch hier gut zu erkennen:

Cobra schrieb:
Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …“Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …“ (Die „Ungläubigen“ stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

siehe vorallem "...."= und Vers 192 fehlt komplett :roll:

richtig ist (inkl. Vers 190 und 192)
2:190-193 Und kämpft auf dem Weg Gottes gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Gott liebt nicht diejenigen, die übertreten. Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. Wenn sie aber aufhören, so ist Gott Allverzeihend, Barmherzig. Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Gott gehört**. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun.

also, auch hier ähnlich wie vorhin mit Sure 4:89-90, außerdem ist auch hier von Vergangenheit die rede und nicht als Gebote für die Zukünftige zu verstehen, so wie Du es gerne hättest um "nur" Saudis zuzustimmen...? :roll:

ähnlich ist das mit den Restlichen zerrissene Versen die Du kopiert&hier gepostet hast... warum auch immer Du das tust, es ist lächerlich.... dazu was interessantes aus gleiche Sure(2), Vers 9:
Sie möchten Allah und diejenigen, die glauben, betrügen. Aber sie betrügen (in Wirklichkeit) nur sich selber, ohne es zu merken.

nein nein, ich will diese treffliche Weisheit, nicht auf dich werfen, sondern darauf Hinweisen das es die damalige Suadi Araber waren die das wünschten...
 
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