Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Wieviele Flüchtlinge kann Europa aufnehmen?

Und wieder mal Kopfkaputt.Wo findest du eigentlich immer die Sachen, die du mir dann vorwirfst bzw. die du dan benutzt um mit mir zu diskutieren??? Wo sagte ich, dass es nur 2 Tourispots gibt??? Wo sagte ich, dass es Orte gibt, wo es nur Touris gibt?? Ich sagte zu dir Antifa-Trottel, dass du an den Touriorten abhängst :facepalm:
Was für Exzesse sprichst du von Torcida an, die die Leute nicht toll finden??? Alta alta nur weil du kleiner Antifa dir irgendwas zusammen fantasierst, muss es ja nicht stimmen.Wach mal auf ;)

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.

Es gibt in Split nur einen zentralen Ort. Das sagt jeder und es gibt diverse Sprüche dazu. Die Torcida war schon immer nationalistisch. Hajduk und Split waren traditionell antifaschistisch. Das ist ein Fakt. Touristen sind übrigens hauptsächlich in Podstrana oder Stobrec und Trogir. Die Altstadt teilen sich alle, da ist das Leben, dort triffst du jeden. Alle anderen Orte sind dagegen unwichtig. Es gibt die Cafés, die Strände und so weiter aber jeder geht auch in die Altstadt. Split ist eben nicht Dubrovnik und wird es auch nie sein.
 
Dr Frauke Petry bei Maischberger ausgeladen, wohlwissend dass so Geschichslegatsheniker ala Anja Reschke und unser Spatzengehirn Til Schweiger baden gehen würden....
 
die antideutsche und pro asyl musikband " jennifer rostock " wurde in berlin brutal von ihren schätzken n spee angegangen.. der eine hat fast die rübe verloren :^^:
 
Flüchtlinge - Angst vor "Mafidonien" u. Serbien will "Brücken, nicht Zäune"

[h=1]FLÜCHTLINGE IN MAZEDONIENVerängstigt durch „Mafidonien“[/h] Von NORBERT MAPPES-NIEDIEK
31497922,34603249,dmFlashTeaserRes,Aufmacher_638564166__150814_214150.JPG.jpg
Zu gefährlich zum schlafen: Mazedonien gilt als die gefährlichste Etappe auf dem Landweg. Foto: REUTERS


Auf ihrem beschwerlichen Weg Richtung Norden rauben Banden in Mazedonien Flüchtlinge aus. Die Behörden sind machtlos. Bürger helfen mit Wasser und Essen.

Die Flüchtlinge nennen das kleine Land, das sie auf dem Weg nach Westeuropa passieren müssen „Mafidonien“. Dabei haben die meisten von ihnen kaum etwas über dieses Fleckchen Erde gehört. Ganze 170 Autokilometer liegen zwischen dem griechischen Grenzort Evzoni und Tabanovce an der Grenze zu Serbien. Die Etappe durch Mazedonien gilt als die gefährlichste auf dem Landweg zwischen der Türkei und Österreich. Jetzt bemüht sich das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR um Ordnung.
Zwischen 2000 und 3000 Flüchtlinge, vor allem aus Syrien und Afghanistan, aber auch aus Somalia kommen nach Schätzungen inzwischen täglich über die Grenze in das Balkanland mit seinen nur zwei Millionen Einwohnern. In Empfang genommen werden sie in der Grenzstadt Gevgelija von einem regen Schleppermarkt mit vielen Kriminellen aus aller Welt. Angeboten werden Taxis, Fahrräder, Plätze im Zug sowie für die beinahe Mittellosen auch Tipps für Fußreisen.
Hinter den Angeboten stecken oft Betrug und Raubüberfälle. Ein Iraker aus Mossul berichtet, er habe sich mit einer ganzen Gruppe von Landsleuten einem Sudanesen anvertraut, der ihnen einen LKW-Transfer nach Serbien angeboten habe. Der Mann, mit einer Kalaschnikow bewaffnet, habe ihnen alles abgenommen, sogar die Schuhe, und sie dann gezwungen, sich von Verwandten über Western Union Geld schicken zu lassen. Erst nach einer Woche sei die Gruppe wieder freigekommen.
Ein Grieche aus dem Grenzort Polykastro berichtete der Zeitung „Efsyn“ von einer weiteren Gruppe von 34 Menschen, die von Schleppern so schlimm geschlagen wurden, dass elf von ihnen ins Krankenhaus mussten. Häufig sind Erzählungen von Flüchtlingen, die 3000 Euro für die Fahrt nach Österreich im Güterwaggon bezahlten, dann aber nach wenigen Hundert Metern auf ein Abstellgleis geschoben wurden. Von der Polizei ist zu hören, sie schaue weg und stecke mit den kriminellen Schleppern oft unter einer Decke.
Sonderzüge für Flüchtlinge
Je nach den Mitteln, die einer zur Verfügung hat, bieten sich für die Passage durch Mazedonien vier Wege an: das Taxi, der Zug, das Fahrrad und der Fußmarsch. Die nur dreistündige Zugfahrt zur serbischen Grenze ist der billigste und sicherste Weg. Seit dem Wochenende setzen die Staatsbahnen zu den täglich drei Verbindungen weitere drei nur für Flüchtlinge ein.
Als die Züge zunächst nur für Syrer offen waren, kam es am Wochenende zu Tumulten und Schlägereien mit solchen, die auf dem Bahnsteig zurückbleiben mussten. Ein zwölfjähriger Junge kam ums Leben, als er seinen Kopf aus dem Fenster seines schon fahrenden Zuges streckte und mit einem Mast zusammenstieß.


31497924,34597941,highRes,dpa_148E1E00A6D8B50E.jpg
Flüchtlinge zwängen sich in Gevgelija, an der Grenze zwischen Mazedonien und Serbien, in einen Zug, um vor der Fertigstellung des Grenzzauns in Ungarn nach Norden zu gelangen. Foto: dpa

Wer zu Fuß geht, folgt in der Regel der Bahnstrecke. Wenn Züge an Engstellen langsam fahren müssen, versuchen Flüchtlinge oft, während der Fahrt aufzuspringen; Mazedoniens Lokomotivführer haben deshalb schon mit Streik gedroht. Immer wieder werden Tote entlang der Geleise gefunden.
Zu einem tragischen Unfall kam es im April. Eine Gruppe Afghanen traf auf eine Gruppe Somalier und fürchtete, es handele sich um die Räuber, vor denen sie gewarnt worden waren. Zwischen beiden Gruppen entwickelte sich ein Handgemenge. Dann kam der Zug und erfasste sie. Dreizehn Afghanen und ein Somalier liegen jetzt anonym am Bahndamm bei Veles begraben.
Die Taxi-Passage kostet allein für den mazedonischen Abschnitt 1500 Euro pro Person, das 30-Fache des Normalpreises, und wird zudem von vielen Betrügern angeboten. Sicherer und billiger ist die Fahrt mit dem Fahrrad. Die Route folgt der Autobahn; dort ist wegen Bauarbeiten meistens eine Spur gesperrt, und so ist sie auch für Radler gut befahrbar.
150 Euro für ein Fahrrad
Räder, meist wacklige ohne Gangschaltung, sind in Gevgelija für 150 Euro zu haben. Flüchtlinge berichten immer wieder, dass Autofahrer ihnen unterwegs zuwinken oder sogar anhalten, um ihnen zu trinken oder zu essen zu geben. Abseits der Schlepperszene und der Polizei hat die mazedonische Bevölkerung unter den Weltreisenden aus Not einen guten Ruf.
Seit dem Wochenende stellt das UN-Flüchtlingshilfswerk sowohl in Gevgelija als auch in Tabanovce Container auf, in denen kranke oder schwangere Flüchtlinge schlafen können. Auch Toiletten und ein Spielzimmer für Kinder werden bereitgestellt.
Jenseits der Grenze in Serbien ist die Lage relativ entspannt. Wer es bis in die Grenzstadt Presevo geschafft hat, bekommt dort ein Papier ausgestellt, das zum 72-stündigen Aufenthalt in Serbien berechtigt. Die meisten Ankommenden steigen dort oder im Nachbarort Bujanovac in einen Zug und erreichen dann nach sieben Stunden Belgrad, wo viele vor dem Hauptbahnhof im Freien schlafen.
Anders als in Mazedonien beantragen in Serbien aber auch viele Flüchtlinge Asyl. Angeblich soll sich deren Zahl bis Ende des Jahres auf bis zu 100 000 addieren können. Eine rechte Oppositionspartei schlägt vor, Serbien solle es Ungarn gleichtun und an seiner Südgrenze einen Zaun errichten. Aus der Regierung kam umgehend Ablehnung. Serbien solle „Brücken, nicht Zäune“ bauen, sagte ein hoher Politiker der regierenden Fortschrittspartei.

In Brüssel stößt die offene Haltung der Balkanländer auf Kritik. EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos bemängelte am Freitag, einige von ihnen täten nicht genug, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. „Diese Länder, die ja in die EU wollen, müssen verstehen, dass sie Teil des Problems sind“, so Avramopoulos. „Sie sollten uns helfen, mit der Migration umzugehen.“ Gleichzeitig sagte Brüssel der ungarischen Regierung, die entlang ihrer Grenze zu Serbien einen 175 Kilometer langen Zaun baut, eine Hilfe von acht Millionen Euro zu.
 
Es wird immer "Menschen" geben die Flüchtlinge ausbeuten. Das war immer so und wird auch immer so bleiben, das ist keine Länderspezifische Sache. In ärmeren Regionen sind die Leute dafür mehr empfänglich.
 
Österreich setzt EU Ultimatum bei Aufteilung von Asylsuchenden

Österreich setzt EU Ultimatum bei Aufteilung von Asylsuchenden - Asylpolitik - derStandard.at ? Panorama

Hoffentlich bringt es etwas und jene Länder die von Flüchtlingen überrannt werden verspüren eine deutliche Entlastung.
Kann ja nicht sein, dass ein paar Länder von der EU-Gemeinschaft in Stich gelassen werden. Weigert sich ein Land, sämtliche EU-Förderungen einstellen. Wird zwar nicht gehen, es wäre aber ein schönes Druckmittel.
 
Es wird immer "Menschen" geben die Flüchtlinge ausbeuten. Das war immer so und wird auch immer so bleiben, das ist keine Länderspezifische Sache. In ärmeren Regionen sind die Leute dafür mehr empfänglich.

Dem stimme ich natürlich zu.
Ich habe den Titel (respektive das "Mafidonien") so von der Frankfurter Rundschau übernommen. Ich fand die Bezeichnung auch nicht unbedingt fair. ^^


Grüße
 
Was für ein Tekst :facepalm: bestimmt von so einem kranken intergalaktischen wie der Thread-Starter.

- - - Aktualisiert - - -

Somalische Räuber-Gang in Mazedonien und Kopf aus dem Fenster strecken und mit Mast zusammenstossen gibt es im Trickfilm.

Thread Closed! Trottel
 
Zurück
Oben