raff nicht warum die nicht in den arabischen raum fliehen.. selbe religion.. viel näher.einige reiche staaten dabei, evtl sprachketnisse..... ähnliche mentalität. das wäre so, als wenn in den 90ern während des balkankrieges , unsere leute in china aufgeschlagen wären..
Es geht hauptsächlich um asche.Ich meine......wer gibt schon 10,000 euro an schleußer damit er nach Europa kommt.Wohl kein bauer oder?
Schaut euch mal die zahlen an.....wie viele in Bosnien verweilen.lol
Nach neuer Prognose: Was uns 750.000 Asylbewerber kostenheute 13:28 • Finanzen100
Die meisten Asylbewerber kommen aus Afrika (©africa924 / Shutterstock.com )Bundesinnenminister Thomas de Maiziere wird heute Abend aller Voraussicht nach die Zahl der in diesem Jahr erwarteten Asylbewerber auf 650.000 bis 750.000 Personen nach oben korrigieren. Damit erhöhen sich auch die Kosten für Infrastruktur, Unterbringung und Verpflegung - aber wie weit?
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Während die Mehrheit in Deutschland mit meist markigen Worten um die moralische Deutungshoheit in der Flüchtlingsdebatte ringt, ist die Diskussion auf politischer Ebene vor allem eine logistische und finanzielle. Wohin mit 750.000 Asylbewerbern in diesem Jahr? Und wer bezahlt das?
[h=2]Das kosteten uns Asylbewerber im vergangenen Jahr[/h]2014 kamen rund 225.000 Asylbewerber nach Deutschland. Die Kosten für ihre Verfahren, ihre Unterbringung und Verpflegung kostete rund 2,2 Milliarden Euro. Die teilten sich zwischen Kommunen, Ländern und dem Bund auf. Der Bund steuerte rund eine Milliarde Euro bei.
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2,2 Milliarden Euro ist eine Menge Geld, im Vergleich zu den Gesamtetats von Kommunen, Bund und Ländern aber verschwindend gering: Der öffentliche Gesamthaushalt lag im vergangenen Jahr bei 1,24 Billionen Euro. Die Ausgaben für die Asylbewerber machten also nur 0,18 Prozent der gesamten Ausgaben aus.
Zum Vergleich: Die eine Milliarde, die der Bund 2014 für Asylbewerber ausgab, entspricht fast genau den Kosten für das in diesem Jahr für verfassungswidrig erklärte Betreuungsgeld. Das kostete den Bund 900 Millionen Euro.
[h=2]Das wird es dieses Jahr kosten[/h]Die genauen Kosten für bis zu 750.000 Asylbewerber kann noch keiner vorhersagen. Schließlich ist fraglich, wie viele letztendlich tatsächlich kommen und wie schnell oder einfach ihre Verfahren zu bearbeiten sind.
Die Länder schätzen die Kosten dafür auf fünf bis sechs Milliarden Euro. Damit sie nicht die Mehrheit der gestiegenen Kosten tragen müssen, wollen sie, dass der Bund seine Hilfen auf rund zwei Milliarden Euro verdoppelt. Das soll Anfang September ausdiskutiert werden.
Sechs Milliarden Euro entsprächen schon 0,48 Prozent der gesamten öffentlichen Ausgaben des vergangenen Jahres. Für den Bund ergäben aber sich nicht einmal Mehrkosten, wenn er den Ländern einfach die für das jetzt wegfallende Betreuungsgeld veranschlagten 900 Millionen Euro weiterleitet.
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[h=2]Das geben andere Länder für Flüchtlinge aus[/h]Die genauen Kosten anderer Länder sind nicht bekannt. Wir können sie aber schätzen, wenn wir die Anzahl der Menschen ins Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt, also der Wirtschaftskraft, einzelner Länder setzen.
Hierbei ist aber ein Unterschied wichtig: Die 750.000 Menschen, von denen wir in Deutschland reden, sind Asylbewerber, also diejenigen, die hier Asyl suchen. Dazu kamen Ende 2014 noch rund 180.000 anerkannte Flüchtlinge, die bereits in Deutschland wohnen. Das macht rund 930.000 Menschen auf ein Bruttoinlandsprodukt von 3,85 Billionen Dollar. Pro Kopf wären das also 4.140 Euro.
Das ist viel Geld verglichen mit anderen Ländern: Die Türkei etwa beheimatet derzeit 1,59 Millionen Flüchtlinge. Das macht bei deren BIP von nur 800 Milliarden Dollar nur 503 Dollar pro Person - gerade einmal ein Achtel Deutschlands.
Noch schlimmer trifft es zum Beispiel den Libanon. Auf ein Land mit einem BIP von nur 44 Millionen (!) Dollar kommen hier 1,1 Millionen Flüchtlinge. Das macht pro Kopf gerade einmal 4 Dollar!
[h=2]Das kann die EU für Flüchtlinge ausgeben[/h]Für die EU hat das Flüchtlingshilfswerk UNHCR der Vereinten Nationen das einmal komplett ausgerechnet, allerdings anhand des Bruttoinlandproduktes pro Kopf und nach Kaufkraftparität, also unter Ausschaltung von Wechselkursen.
Danach hat jeder Deutsche für jeden Asylbewerber des vergangenen Jahres vier US-Dollar zur Verfügung gehabt. Das klingt nicht viel, doch damit liegen wir einsam an der Spitze. Es folgt Italien mit 1,90 Dollar, also nicht einmal halb so viel Geld, vor Ungarn und Schweden mit 1,70 Dollar.
Am unteren Ende steht unter anderem Bosnien und Herzegowina. Das Land hatte 2014 nur 50 Asylanträge. Und selbst das ist zu viel für das einst kriegsgebeutelte Gebiet. Pro Einwohner bleiben da nur 0,005 Cent.