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Wieviele Flüchtlinge kann Europa aufnehmen?

Einfach nur scheisse wie man die Flüchtlinge behandelt, aber auch einfach nur scheisse wie man Mazedonien im stich lässt und nur hetze betreibt. Und die Flüchtlinge selber sind auch nur einfach scheisse die die Babys an der Front bringen, in Lebensgefahr aussetzen nur damit die Weltpresse vielleicht ein Foto davon macht. . Alles schesse.
 
Migration Flüchtlinge UN Mazedonien Griechenland: UN besorgt über Mazedoniens Vorgehen gegen Flüchtlinge - n-tv.de

Genf (dpa) - Die Vereinten Nationen sind besorgt über das Vorgehen der mazedonischen Polizei gegen Flüchtlinge. Der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, António Guterres, rief die Regierung Mazedoniens auf, für einen ordentlichen und sicheren Umgang mit Flüchtlingen zu sorgen. Die Polizei hatte mit Tränengas und Blendgranaten versucht, Hunderte von Migranten am Überschreiten der Grenze von Griechenland aus zu hindern. Tausende Flüchtlinge strandeten dort. Die meisten von ihnen wollen nach Deutschland oder in andere westeuropäische Länder.
 
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Ich hab mich schon seit gestern gefragt warum FYROM seine grenzen mit Gewalt gegen die Flüchtlinge (fast alle die da stehen übrigens aus Syrien) verteidigt da sie ja nicht zur EU gehören. (das heißt die Flüchtlinge wollen nur weiterreisen und nicht in FYROM bleiben)

Verantwortlich dafür ist mal wieder die Friedensnobelpreisträger von der EU. Der tag an dem dieser Missgeburtenverein namens EU untergeht müsste als Feiertag in die Geschichte eingehen.

Kommentar · MAZEDONIEN: Viel Heuchelei | Südwest Presse Online
"Was in Mazedonien geschah, ist der Beginn einer neuen Etappe im Umgang mit Flüchtlingen. Bisher wurden sie nur von der Weiterreise abgehalten - durch Stacheldrahtzäune, Grenzpatrouillen und Rücküberstellungen. Jetzt werden sie physisch abgedrängt. Dabei handelt es sich nicht etwa um die berühmten Migranten auf der Suche nach einem besseren Leben. Zu 80 Prozent kommen die Menschen an der griechisch-mazedonischen Grenze aus Syrien, ein kleinerer Teil aus dem Irak. Warum sie nicht zu Hause geblieben sind, weiß jeder Mensch.

Die fällige Empörung über die mazedonische Regierung und ihre Polizei ist von Heuchelei schwer zu trennen. Es war die EU, die dem kleinen Land nahelegte, seine Grenzen zu schließen. Ungarn, das einen Grenzzaun baut, bekommt aus Brüssel zwar kein Lob, aber viel Geld. Mazedonien erhielt bisher nur Rüffel. Dabei ist das kleine Balkanland gar nicht Teil des Schengen-Abkommens. Gegenüber Flüchtlingen, die aus einem EU-Land kommen und in ein anderes wollen, bindet es die Genfer Konvention: Und die besagt, Flüchtlingen keine Steine in den Weg zu legen.
Die Syrer, die jetzt Tränengasschwaden weichen, werden nicht nach Hause zurückkehren. Sie werden andere Wege finden. Über Albanien zum Beispiel - bis auch Albanien seine Grenze schließt. Das Europa von morgen bekommt langsam aber sicher den Geist und die Konturen von gestern."
 
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