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Wieviele Flüchtlinge kann Europa aufnehmen?

naja, wenigstens bist du so ehrlich (vieleicht unbeabsichtigt?) gleich zuzugeben, in welche richtung das ganze gehen soll.
ich persönlich habe kein problem mit "parallelgesellschaften", solange sie sich in die gleiche richtung bewegen. mit unserem balkanhintergrund sollten wir aber alle wissen wozu es führen kann, wenn dies nicht der fall ist.

Was heißt hier in welche Richtung es gehen soll, Parallelgesellschaften gibt es schon lange und die Rechten kritisieren das auch schon lange. Ich frage mich nur warum ausgerechnet die das kritisieren, obwohl sie selber in ihrer eigenen Parallelgesellschaft leben wollen.
 
Früher strandeten Fische an den Strand. Heute sind es Kinder.Mein Herz blutet..

+++ 9.33 Uhr: Flüchtlinge sterben in der Ägäis +++

Mindestens elf Flüchtlinge sind bei der Überfahrt von der Türkei auf die griechische Insel Kos ertrunken, darunter auch ein kleines Kind. Das berichtet die türkische Zeitung "Hürriyet" in ihrer Online-Ausgabe. Nach dem Untergang von zwei Flüchtlingsbooten werden nahe dem Badeort Bodrum noch drei Menschen vermisst.Flüchtlinge-Newsticker: Junger Afghane zu Fuß nach Schweden unterwegs - Deutschland | STERN.de
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Mein Herz blutet mit ... Traurig sowas :(

- - - Aktualisiert - - -

So langsam wandelt sich Deutschland zu einem Germanistan :)))

Blättert man durch einige deutschen Medien, dann scheint ja unter den Deutschen eine Art Begeisterung ausgebrochen zu sein
um weiter "Flüchtlinge" aufzunehmen. Kann ja sein das sich viele geschmeichelt fühlen weil ja alle nach Deutschland wollen. Humanitär
zu sein ist chic, die Hilfsbereitschaft scheint gross zu sein....zur Zeit ! Aber die breite Masse kommt noch, es sind ja erst wenige
angekommen - aber wie wird das in einigen Monaten aussehen, wenn sich 100 000`e in die Städte drängen ?
Es ist auch richtig beobachtet, das die breite Masse der "Flüchtlinge" Männer sind - das bedeutet, erhalten die ihr Bleiberecht, dann können
diese Leute im Zuge der Familienzusammenführung ihre Ehefrauen und Kinder nachfolgen lassen....das ist nochmal eine ziemliche grosse
Anzahl an "Flüchtlingen" die ( dann am Asylrecht vorbei ) völlig legal einwandert.
Lasst sich diese Masse und solche Kulturkreise überhaupt erfolgreich integrieren oder entstehen unzählige Ghettos in den Städten....?
Wie reagiert dann die deutsche Bevölkerung ....?

naja, mich als Belgrader fragt zwar keiner ^^....aber irgendwie scheint da etwas gewaltig ausser Kontrolle zu laufen...



Pozdrav
Baba

Du als Belgrader solltest ja genau wissen wie die Serbischen Flüchtlingen vom Krieg im Kosovo flüchteten oder ?
 
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Serbien sollte auch helfen hab nichts dagegen aber bleiben darf keiner.Wir brauchen nicht noch mehr Muslime in Serbien haben ja schon genug ärger mir den Siptars.
Wir sind nicht in der EU als sind wir auch nicht verpflichtet sie bei uns aufzunehmen sollen sie doch nach Kroatien oder sonst wohin gehen.
 
Serbien sollte auch helfen hab nichts dagegen aber bleiben darf keiner.Wir brauchen nicht noch mehr Muslime in Serbien haben ja schon genug ärger mir den Siptars.
Wir sind nicht in der EU als sind wir auch nicht verpflichtet sie bei uns aufzunehmen sollen sie doch nach Kroatien oder sonst wohin gehen.

Wie viel Muslime leben denn in Serbien (Kosovo bitte ausgenommen)? Und im Gegensatz zu den serben sind wir im Kosovo autochton. Und wer will bitteschön in Serbien bleiben?
 
[h=1]"Wer überrannt wird, kann niemanden aufnehmen"Flüchtlingskrise: Ungarns Premier warnt vor "Explosion" in ganz Europa[/h]
Die europäische Einwanderungspolitik sei verfehlt, sein Land werde überrollt. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán geißelt die Politiker der Eurozone mit klaren Worten. Wer Menschen ermuntere, nach Europa zu fliehen, handele verantwortungslos.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat angesichts der Flüchtlingskrise vor einer "Explosion" in ganz Europa gewarnt und den Bau des Grenzzauns verteidigt. In einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (F.A.Z.) schreibt Orbán: "Wer überrannt wird, kann niemanden aufnehmen".
Der Ministerpräsident geißelte die "verfehlte Einwanderungspolitik" der EU. "Jeder europäische Politiker ist verantwortungslos, der Einwanderern Hoffnungen auf ein besseres Leben macht und dazu ermuntert, alles zurückzulassen, um unter Einsatz ihres Lebens in Richtung Europa aufzubrechen", schreibt er in der Zeitung.
Unerlässlich sei der Schutz der Außengrenzen der EU. "Deshalb ist der Zaun, den wir Ungarn bauen, wichtig. Wir machen das nicht aus Spaß, sondern weil er notwendig ist." Es sei "ziemlich deprimierend, dass außer uns Ungarn - oder den Spaniern - niemand die Grenzen Europas beschützen will."
[h=2]"Die Menschen wollen, dass wir unsere Grenzen schützen"[/h]Orbán fügte unter Hinweis auf die Demokratie hinzu: "Die Menschen wollen, dass wir Herr der Lage sind und unsere Grenzen schützen". Über jede andere Frage, so der ungarische Regierungschef weiter, "lohnt es sich nur dann zu sprechen, wenn die Flut aufgehalten worden ist."
Es sei besorgniserregend, dass der europäische Gedanke auf dem Kontinent in die Minderheit gerate. Oder sei es etwa nicht schon an und für sich besorgniserregend, fragt Orbán in der F.A.Z., "dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Wertordnung zu halten?"
[h=2]Situation in Budapest ist problematisch[/h]Die Lage in Ungarns Hauptstadt ist derweil noch immer katastrophal: Bis zu 150 Flüchtlinge forderten bei einem Protest in Budapest die Weiterreise nach Österreich und Deutschland ein. Rund 600 weitere Männer, Frauen und Kinder standen oder saßen vor dem Keleti-Bahnhof, während 1200 weitere in einem unterirdischen Transitbereich warteten.
Die Behörden hatten am Montag überraschend tausenden Migranten die Weiterreise erlaubt, am Dienstagvormittag aber den Bahnhof für Reisende ohne gültiges EU-Visum gesperrt.
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In einem Budapester Vorort harrten unterdessen rund hundert Flüchtlinge auf einem Bahnsteig aus, nachdem sie von einem Registrierungszentrum nahe der serbischen Grenze eingetroffen waren. Laut Polizei weigerten sie sich, in ein Flüchtlingslager gebracht zu werden.
 
Ist es denn nicht so, dass viele von uns im weitesten Sinne "Flüchtlinge" sind? Gut, die Gastarbeiter wurden damals gebraucht, aber sind denn diese Menschen nicht auch vor der Armut und in ein besseres Leben "geflohen"?

Die Ängste damals waren jedenfalls recht ähnlich...

Die Türken kommen - rette sich, wer kann - DER SPIEGEL 31/1973

Nimm deine Prämie und hau ab - DER SPIEGEL 34/1983

RückHG - Rückkehrhilfegesetz

Immerhin hat man jetzt das Druckmittel des Asylverfahrens, also, halb so schlimm alles...

Denke auch das der Vergleich mit den "eingeladenen" Gastarbeitern von damals nicht passt.
Die heutige Etwicklung sieht eher nach einer Invasion aus dem Orient aus...

Ängste ? Um ehrlich zu sein verstehe ich die Deutschen nicht. Es wird ja gesagt, aus wirtschaftlicher Sicht hätte
so ein Menschen Massen Zustrom sogar positive Auswirkungen. Ok da fragt man sich doch weshalb hat man nicht so eine
Art Green Card System eingeführt ....jetzt kommt völlig unkontrolliert der "halbe" Orient ins Land. Aber wie sieht es
mit den Auswirkungen auf die Gesellschaft aus- ich sehe da nur weiteren sozialen Sprengstoff anwachsen. Ist es nicht so
das die Deutschen aus den Städten aufs Land ziehen....ist doch auch so eine Art Flucht. Und wenn die breite Masse ankommt
dann wird sich diese Entwicklung vermutlich weiter verstärken. Ist das halb so schlimm ? also ich würde das als Spaltung der
Gesellschaft bezeichnen ...

^^

Pozdrav
Baba
 
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