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Wieviele Flüchtlinge kann Europa aufnehmen?

'Wie viele Flüchtlinge kann Europa aufnehmen?', heisst es. um diese Frage zu beantworten müsste erstmal festgelegt werden welches Europa hier gemeint ist. Denn die Union europäischer Länder ist nicht gleich Europa..oder doch? Beschiss!
 
Ein paar ja, ich habe auch meinen Wehrdienst geleistet wie viele Griechen die ich kenne in Deutschland

In der Geschichte haben sich viele Völker gegen Invasoren gewehrt, Griechen,Türken,Russen,Polen,Serben,Kroaten,Bosnier usw

Und die lassen sich platt machen von 50.000 bärtige Terroristen.Eine gesamte Irakische Armee ist von 2000 IS kämpfer geflohen .4500 IS Bastarde haben Mosul erobert mit 1 Millionen Einwohner!!!


Ich verachte diese Feiglinge die statt zu kämpfen die Beine in die Hand nehmen!!!

- - - Aktualisiert - - -




Ich verstehe wenn der Familienvater eine Bessere Zukunft für seine Kinder will.Ich würde es anders machen ich würde alleine fliehen und versuchen meine Familie nachzuholen.

Des mit der Rettungsweste kann ich fast nicht glauben.Sollte das war sein sollte man diesen ,,Vater,, mitbegraben

Ist wirklich die irakische Armee geflohen ? haha
 
Endlich mal ein Konzept mit dem man was Anfangen kann und nicht dieser übertriebener Willkommenskack,den eh keiner Glaubt.

[h=1]"Auf etwa ein Drittel"Alfa-Chef Lucke will Aufnahme von Flüchtlingen drastisch begrenzen[/h]
Die von der AfD abgespaltene neue Partei Alfa tritt für eine drastische Begrenzung der Flüchtlingsaufnahme ein. Partei-Chef Bernd Lucke will die Zahl der Flüchtlinge, die Deutschland aufnimmt, auf ein Drittel reduzieren. Er fordert Aufnahmezentren in den Herkunftsstaaten.

Die Zahl der "zu uns Kommenden" müsse in Zukunft "auf etwa ein Drittel" reduziert werden, sagte Parteigründer Bernd Lucke am Samstag in Kaiserslautern bei der Gründung eines Landesverbandes Rheinland-Pfalz. Auch forderte er die Einrichtung von "Schutzzonen für Flüchtlinge" in deren Heimatregionen.
Luckes Stellvertreter in der Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa), Bernd Kölmel, veröffentlichte parallel dazu am Samstag ein Konzept für eine völlig neue Asylpolitik. Darin wird die Zurückweisung von Schleuserbooten durch Marineeinheiten gefordert. Nur so könnten weitere tragische Todesfälle auf dem Mittelmeer vermieden werden, heißt es im Papier des Europaabgeordneten.
[h=2]Antragsteller ohne Papiere sollen nicht anerkannt werden[/h]Asylbewerber sollen ihre Anträge nur in deutschen Auslandsvertretungen oder Erstaufnahmezentren in Nordafrika stellen dürfen. Asylanträge in EU-Staaten sollten nur noch in klar definierten Ausnahmefällen möglich sein. Antragsteller ohne Papiere sollten grundsätzlich nicht anerkannt werden.
Die Lucke-Partei wehrt sich auch gegen den Begriff der "Willkommenskultur". Sie spricht sich stattdessen für eine "Hilfskultur" aus. "Angesichts der vielen Hilfsbedürftigen darf Deutschland nicht den Eindruck erwecken, als ob es auch alle diejenigen willkommen heißt, die aus ganz anderen Gründen als aus Not und Verfolgung nach Deutschland wollen", erklärte Kölmel. Wer in Deutschland nur auf einen Job und ein besseres Leben hoffe, dürfe nicht das Asylrecht missbrauchen.
[h=2]Wiedereinführung von Grenzkontrollen gefordert[/h]Alfa sprach sich für die Wiedereinführung von Kontrollen an den Binnengrenzen des Schengen-Raums aus, "wenn dessen Außengrenzen nicht mehr zuverlässig gesichert und kontrolliert" werden könnten. Flüchtlinge, die Schlepper meldeten, sollten dafür eine Belohnung erhalten. Um Fluchtursachen zu bekämpfen, solle die deutsche Entwicklungszusammenarbeit Patenschaften für einzelne Entwicklungsländer übernehmen, anstatt Hilfe nach dem Gießkannenprinzip zu leisten.
Mit ihrem Papier kommt die Alfa der AFD zuvor, die am Montag ihre Positionen in der Flüchtlingskrise vorstellen will. Der Alfa gehören vor allem frühere Mitglieder des liberal-konservativen Flügels der AfD an. Dieser auf dem Bundesparteitag im Juli eine Niederlage erlitten. Zur neuen AfD-Chefin wurde damals mit Hilfe des national-konservativen Flügels Frauke Petry gewählt. Lucke konstatierte daraufhin einen "Rechtsruck" und gründete zusammen mit einigen Mitstreitern die Partei Alfa.

In Rheinland-Pfalz gründete die Alfa am Samstag ihren zweiten Landesverband nach Baden-Württemberg. Auf dem Gründungsparteitag in Kaiserslautern wurde Uwe Zimmermann zum ersten Vorsitzenden gewählt. Lucke sagte, Alfa wolle sich von rechtsextremen Zungenschlägen fernhalten: "Die neue Partei wird dort anknüpfen, wo die alte AfD gestartet ist."
 
Endlich mal ein Konzept mit dem man was Anfangen kann und nicht dieser übertriebener Willkommenskack,den eh keiner Glaubt.

"Auf etwa ein Drittel"Alfa-Chef Lucke will Aufnahme von Flüchtlingen drastisch begrenzen


Die von der AfD abgespaltene neue Partei Alfa tritt für eine drastische Begrenzung der Flüchtlingsaufnahme ein. Partei-Chef Bernd Lucke will die Zahl der Flüchtlinge, die Deutschland aufnimmt, auf ein Drittel reduzieren. Er fordert Aufnahmezentren in den Herkunftsstaaten.

Die Zahl der "zu uns Kommenden" müsse in Zukunft "auf etwa ein Drittel" reduziert werden, sagte Parteigründer Bernd Lucke am Samstag in Kaiserslautern bei der Gründung eines Landesverbandes Rheinland-Pfalz. Auch forderte er die Einrichtung von "Schutzzonen für Flüchtlinge" in deren Heimatregionen.
Luckes Stellvertreter in der Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa), Bernd Kölmel, veröffentlichte parallel dazu am Samstag ein Konzept für eine völlig neue Asylpolitik. Darin wird die Zurückweisung von Schleuserbooten durch Marineeinheiten gefordert. Nur so könnten weitere tragische Todesfälle auf dem Mittelmeer vermieden werden, heißt es im Papier des Europaabgeordneten.
Antragsteller ohne Papiere sollen nicht anerkannt werden

Asylbewerber sollen ihre Anträge nur in deutschen Auslandsvertretungen oder Erstaufnahmezentren in Nordafrika stellen dürfen. Asylanträge in EU-Staaten sollten nur noch in klar definierten Ausnahmefällen möglich sein. Antragsteller ohne Papiere sollten grundsätzlich nicht anerkannt werden.
Die Lucke-Partei wehrt sich auch gegen den Begriff der "Willkommenskultur". Sie spricht sich stattdessen für eine "Hilfskultur" aus. "Angesichts der vielen Hilfsbedürftigen darf Deutschland nicht den Eindruck erwecken, als ob es auch alle diejenigen willkommen heißt, die aus ganz anderen Gründen als aus Not und Verfolgung nach Deutschland wollen", erklärte Kölmel. Wer in Deutschland nur auf einen Job und ein besseres Leben hoffe, dürfe nicht das Asylrecht missbrauchen.
Wiedereinführung von Grenzkontrollen gefordert

Alfa sprach sich für die Wiedereinführung von Kontrollen an den Binnengrenzen des Schengen-Raums aus, "wenn dessen Außengrenzen nicht mehr zuverlässig gesichert und kontrolliert" werden könnten. Flüchtlinge, die Schlepper meldeten, sollten dafür eine Belohnung erhalten. Um Fluchtursachen zu bekämpfen, solle die deutsche Entwicklungszusammenarbeit Patenschaften für einzelne Entwicklungsländer übernehmen, anstatt Hilfe nach dem Gießkannenprinzip zu leisten.
Mit ihrem Papier kommt die Alfa der AFD zuvor, die am Montag ihre Positionen in der Flüchtlingskrise vorstellen will. Der Alfa gehören vor allem frühere Mitglieder des liberal-konservativen Flügels der AfD an. Dieser auf dem Bundesparteitag im Juli eine Niederlage erlitten. Zur neuen AfD-Chefin wurde damals mit Hilfe des national-konservativen Flügels Frauke Petry gewählt. Lucke konstatierte daraufhin einen "Rechtsruck" und gründete zusammen mit einigen Mitstreitern die Partei Alfa.

In Rheinland-Pfalz gründete die Alfa am Samstag ihren zweiten Landesverband nach Baden-Württemberg. Auf dem Gründungsparteitag in Kaiserslautern wurde Uwe Zimmermann zum ersten Vorsitzenden gewählt. Lucke sagte, Alfa wolle sich von rechtsextremen Zungenschlägen fernhalten: "Die neue Partei wird dort anknüpfen, wo die alte AfD gestartet ist."

Ich hab gewusst, dass aus Alfa noch was anständiges wird.
 
Die tapferen Bildschirmkämpfer würden die Hosen ganz schnell gestrichen voll haben.

Leben und sterben in Syrien.

Salaheddin-2-540x304.jpg


dapd_homs.jpg

image-472397-breitwandaufmacher-jxfg.jpg

syrien-zerstoerung-540x304.jpg

flucht-vor-dem-hungertod-rund-1500-zivilisten-rund-zehn-prozent-der-bewohner-duerfen-jetzt-das-palaestinenserlager-jarmuk-bei-damaskus-verlassen-.jpg
 
Die tapferen Bildschirmkämpfer würden die Hosen ganz schnell gestrichen voll haben.

Leben und sterben in Syrien.

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Natürlich, da herrscht auch Krieg, das war nicht anders vor 20 Jahren auf dem Balkan aber wenn dies von einem das Heimatland ist und die Leichen die auf dem Boden liegen seine eigenen Verwandten und lieben sind, da bleibt doch keine andere Option mehr für einen Mann übrig, wie seine Frau wegzuschicken und zur Waffe zu greiffen. Genau solche Bilder sollten doch einen Mann ermutigen zu bleiben und zu kämpfen und nicht mit den Frauen zu fliehen. Ich meine natürlich die erwachsenen und solche die fast erwachsen sind. Als damals der Krieg auf dem Balkan angefangen hatte war ich in Mazedonien, wir hörten und sahen die Kapfflugzeuge die richtung Kosovo flogen, mein Vater meine Brüder und ich blieben einige Wochen länger bevor wir wieder hierher zurückgekommen sind, wir dachten, dass auch die Slawisch-Orthodoxen in Mazedonien jagt auf Andersgläubige machten und wir wollten für diesen Fall da bleiben, natürlich dachten alle aus unserer Ortschaft genauso(eine der grössten in der Region). Wir wollten unsere Frauen und die alten wegschicken und wir wären geblieben, genauso wie die Bosniaken und die Kosovaren. Gott sei Dank haben die Amis diesem Schlachten ein Ende gesetzt. Milosevic, seine Expansion und seine Idee konnte sich nicht weiterverbreiten, wenn, dann hätten sie sicher auch viele von uns abgeschlachtet, vielleicht würden wir jetzt nicht miteinader schreiben.
Natürlich tun mir die Syrer leid, ich versteh sie vollkommen aber ich verstehe die Männer nicht, vorallem die jungen Männer. Ein Mann, vorallem einer aus den wärmeren Regionen muss da Rachegelüste bekommen, er muss seine toten rächen.
 
Natürlich, da herrscht auch Krieg, das war nicht anders vor 20 Jahren auf dem Balkan aber wenn dies von einem das Heimatland ist und die Leichen die auf dem Boden liegen seine eigenen Verwandten und lieben sind, da bleibt doch keine andere Option mehr für einen Mann übrig, wie seine Frau wegzuschicken und zur Waffe zu greiffen. Genau solche Bilder sollten doch einen Mann ermutigen zu bleiben und zu kämpfen und nicht mit den Frauen zu fliehen. Ich meine natürlich die erwachsenen und solche die fast erwachsen sind. Als damals der Krieg auf dem Balkan angefangen hatte war ich in Mazedonien, wir hörten und sahen die Kapfflugzeuge die richtung Kosovo flogen, mein Vater meine Brüder und ich blieben einige Wochen länger bevor wir wieder hierher zurückgekommen sind, wir dachten, dass auch die Slawisch-Orthodoxen in Mazedonien jagt auf Andersgläubige machten und wir wollten für diesen Fall da bleiben, natürlich dachten alle aus unserer Ortschaft genauso(eine der grössten in der Region). Wir wollten unsere Frauen und die alten wegschicken und wir wären geblieben, genauso wie die Bosniaken und die Kosovaren. Gott sei Dank haben die Amis diesem Schlachten ein Ende gesetzt. Milosevic, seine Expansion und seine Idee konnte sich nicht weiterverbreiten, wenn, dann hätten sie sicher auch viele von uns abgeschlachtet, vielleicht würden wir jetzt nicht miteinader schreiben.
Natürlich tun mir die Syrer leid, ich versteh sie vollkommen aber ich verstehe die Männer nicht, vorallem die jungen Männer. Ein Mann, vorallem einer aus den wärmeren Regionen muss da Rachegelüste bekommen, er muss seine toten rächen.
Bist du besoffen? Nicht jeder Mensch kann so viel Testosteron und "Gefühle" für sein Land entwickeln, um nen ziemlich sinnlosen Tod für irgendwelche Ideologen und Politiker zu sterben. Willst du junge Männer allesamt in den Tod schicken? Haben wir nix aus den 90er Jahren gelernt?
Ansonsten pack deine Koffer und baller in der Gora ein wenig rum, Rambo :lol:
 
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