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Nachrichten aus Zypern

Das Thema hatten wir zu genuge und damals haben die Griechen es versucht euch zu erklären, für Migranten macht das Mutterland eine Schule auf etc. Ich war selber auf einer GR Schule und diese wurde nicht von Deutschland finanziert, sondern von Griechenland. Wenn es albanische Schulen für albanische Migranten geben soll, muss dafür Albanien aufkommen. Verstehe nicht was also das ständige Gemeckere soll. Eine nennenswerte albanische autotochtone Bevölkerung gibts nicht mehr in Griechenland. Aber das ist hier sowas von offtopic. Es gibt mehr als 100 Threads über dieses Thema. Wenn du dazu was schreiben willst mach es da.
Migranten sind etwas Anderes. Es ging um Minderheitenrechte. Migranten sind nicht im klassischen Sinne Minderheiten eines Staates. Sie bewohnen keine geschlossenen geographischen Regionen und sie leben erst in erster, zweiter oder dritter Generation im Land. Ich meinte die Albaner im Nordwesten Griechenlands, die "Krypto-Albaner", aber schon beginnt das Negieren, weswegen diese Nebendiskussion auch gar keinen Zweck mehr hat. Und hier ein abschliessendes interessantes Faktum exklusiv für dich: Während Albanien seine ethnischen Minderheiten (Griechen, Walachen, Roma, etc.) und seine religiöse Vielfalt (Sunniten, Orthodoxe, Bektaschiten und Katholiken) sehr wohl anerkennt, ist das im benachbarten Griechenland überhaupt nicht der Fall. Wie in der Türkei werden alle Einwohner bzw. Bürger als Angehörige derselben Nation bzw. Ethnie angesehen. Man bestreitet per se die Existenz von Minderheiten.

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Gleiches auch in Bosnien, Mazedonien oder Albanien wo Schulen/Uni von der TIKA bzw. Türkei bezahlt und erbaut werden für die heimischen Schüler/Studenten. Dafür kommt auch die Türkei auf. Muss natürlich aber auch vom Land genehmigt werden.
In Albanien gibt es fast keine Türken. Das sind korrupte Schulketten, die mit Diplomen Geld machen, und für einen Studiengang Unsummen von Geld verlangen. Ausserdem sind diese Schulen und Mittelschulen privat, wie Yahya Kemal College usw. Der mazedonische und kosovarische Staat zum Beispiel fördern selber die türkische Minderheit im Land. Türkischer Unterricht wird in den öffentlichen Schulen angeboten. Es gibt staatliche türkische Sender bzw. Sendungsprogramme. Etc.
 
Gleiches auch in Bosnien, Mazedonien oder Albanien wo Schulen/Uni von der TIKA bzw. Türkei bezahlt und erbaut werden für die heimischen Schüler/Studenten. Dafür kommt auch die Türkei auf. Muss natürlich aber auch vom Land genehmigt werden.

Sogar das Personal wird vom Mutterland bezahlt. Meine Tante arbeitet in einer Kita wo es größtenteils nur gr Kinder gibt und wird von gr bezahlt. Das ganze hat nichts mit Minderheitsrechten zu tun. 95% aller Albaner in GR sind Migranten. Und wenn diese Schulen etc aufmachen wollen, dann muss Albanien diese bezahlen. Und was die Parteien angeht, da kann die autochtone Bevölkerung gerne eine aufmachen. Es gibt zB eine Partei von slavophonen Griechen die sich als Slawomazedonier sehen. (Wenn ich jetzt nicht komplett falsch liege)Das es keine albanische Partei gibt öiegt einfach daran das keine gegründet wurde. Oder es gibt eine und du weist es nur nicht

Aber gut das wsr mein letzter Beitrag dazu. Wie gesagt such einen der vielen Threads dazu und schreib da
 
Wie in der Türkei werden alle Einwohner bzw. Bürger als Angehörige derselben Nation bzw. Ethnie angesehen.

Das trifft aber auch auf viele Mitteleuropäische Staaten zu gerade Spanien als Beispiel. Das nennt man Zentralregierung und gehört mit zur Staatsdoktrin. Wenn man sich ehrlich ist, gibt es sowas wie autochtone Völker nicht mehr. Über die Jahre hat sich dort viel vermischt, der Aspekt "der selben Ethnie" macht daher mehr Sinn als wieder zu trennen oder zu glauben die Bevölkerung in Epirus seih noch hoch-albanisch oder albanisch geblieben. Das mag für darauf folgende Generation noch irgendwie zutreffen, unausweichlich jedoch das große Teile davon auch Griechische Vorfahren haben. Anders z.B. im Iran wo aufgrund der letzten Jahrhunderte mehrere Türkenwanderungen, weil eben Nomaden stattfanden und sich dort angesiedelt haben. Gerade in der Region Täbriz. Aber dieses Beispiel hattest du per "Migranten in Generation" schon angedeutet.

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In Albanien gibt es fast keine Türken. Das sind korrupte Schulketten, die mit Diplomen Geld machen, und für einen Studiengang Unsummen von Geld verlangen. Ausserdem sind diese Schulen und Mittelschulen privat, wie Yahya Kemal College usw. Der mazedonische und kosovarische Staat zum Beispiel fördern selber die türkische Minderheit im Land. Türkischer Unterricht wird in den öffentlichen Schulen angeboten. Es gibt staatliche türkische Sender bzw. Sendungsprogramme. Etc.

Ob die Schulketten oder Universitäten Korrupt sind kann ich nicht nachweisen. Weswegen sie dort sind ist aber klar. Sie sollen ausländische Studenten mit besten Noten in die Türkei locken um dort zu arbeiten. Es geht darum wie es auch Deutschland in der Türkei macht, Fachkräfte aus dem Ausland abzuwerben. Zudem erhofft sich die Türkei somit auch wieder ein Band der Freundschaft herzustellen zwischen den ex-Osmanischen Provinzen bzw. Bevölkerung am Balkan. Das funktioniert in Albanien, Mazedonien, Bulagrien, Moldawien, Rumänien und Bosnien sehr gut. Für den Türkischen Staat versteht sich.
 
Das trifft aber auch auf viele Mitteleuropäische Staaten zu gerade Spanien als Beispiel. Das nennt man Zentralregierung und gehört mit zur Staatsdoktrin. Wenn man sich ehrlich ist, gibt es sowas wie autochtone Völker nicht mehr. Über die Jahre hat sich dort viel vermischt, der Aspekt "der selben Ethnie" macht daher mehr Sinn als wieder zu trennen oder zu glauben die Bevölkerung in Epirus seih noch hoch-albanisch oder albanisch geblieben. Das mag für darauf folgende Generation noch irgendwie zutreffen, unausweichlich jedoch das große Teile davon auch Griechische Vorfahren haben. Anders z.B. im Iran wo aufgrund der letzten Jahrhunderte mehrere Türkenwanderungen, weil eben Nomaden stattfanden und sich dort angesiedelt haben. Gerade in der Region Täbriz. Aber dieses Beispiel hattest du per "Migranten in Generation" schon angedeutet.
Der Epirus ist seit der Antike multi-ethnisch gewesen, erst durch den griechischen Nationalismus und durch die Kriegsverbrechen während des Zweiten Weltkriegs wurde diese Region über die Jahrzehnte zwangsassimiliert und gräzisiert. Aber lassen wir das jetzt.

Mir ging es nur um den verfassungsrechtlichen, politischen und kulturellen Status der Minderheiten in beiden Ländern im Vergleich zu Albanien. Der albanische Staat ist in dieser Hinsicht seit dem Sturz der Diktatur gelassener.

Das ist aber eher ein schwieriges Thema, da die Griechen die Existenz von jeglichen Minderheiten abstreiten, wie schon bei Lakedaemon gesehen.
 
Mir ging es nur um den verfassungsrechtlichen, politischen und kulturellen Status der Minderheiten in beiden Ländern im Vergleich zu Albanien. Der albanische Staat ist in dieser Hinsicht seit dem Sturz der Diktatur gelassener.

Ihr habt mit Rama auch einen tollen Ministerpräsidenten.
 
Ja, er ist nicht schlecht. Nicht wow, aber auch nicht schlecht. Zumindest besser als die Vorgänger.

Ich hab eine Doku über ihn gesehen bzw. es war eine Albanien Doku wo er sich auch vorgestellt hat. Fand ihn sofort sympathisch.

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Rama bester Mann, aber wieso diskutiert ihr hier Fussball ist im moment wichtiger

Bruder, habs gesehen 3-0 ist bitter. Wie gehts der Hand?
 
Ich hab eine Doku über ihn gesehen bzw. es war eine Albanien Doku wo er sich auch vorgestellt hat. Fand ihn sofort sympathisch.

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Bruder, habs gesehen 3-0 ist bitter. Wie gehts der Hand?

Bruder ich kann nur noch mit meinem Zeigefinger und Mittelfinger tippen ist richtig taub geworden ja
 
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