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Nachrichten aus der Türkei

Heute Morgen um 5.00 Uhr ein Erdbeben der Staerke 5,5 in Çanakkale, meine Freunde haben draussen im Zelt übernachtet.

So richtig ruhig war es in der Gegend nie.
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Nordanatolische Verwerfungszone und Erdbebenverteilung (rote und schwarze Punkte). Die Pfeile markieren die Bewegung der Anatolischen Erdplatte.

Im gesamten Verlauf der tausend Kilometer langen Nordanatolischen Verwerfung haben verheerende Erdbeben in den letzten Jahrzehnten den Druck im Boden abgebaut: 1939 setzte am östlichen Ende der Verwerfung das erste Beben ein.

Mit den Erdbeben-Katastrophen von 1999 in Düzce und Izmit erreichten die Beben den bisher am weitesten westlich gelegenen Punkt der Verwerfung. Derzeit verharrt die 160 Kilometer lange Marmara-Sektion 20 Kilometer südlich von Istanbul mit seinen rund 13 Millionen Einwohnern im höchsten Spannungszustand...
 
[h=1]Erdoğan ile Trump görüşmesinin zamanı belli oldu[/h]http://www.sozcu.com.tr/2017/dunya/erdogan-ile-trump-gorusmesinin-zamani-belli-oldu-1665521/
 
UNHCR: Türkei braucht mehr Unterstützung bei Flüchtlingen
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Die UNHCR lobt die Türkei für ihren Einsatz für Flüchtlinge aus Syrien. Doch die UN versäumt, den Söldner-Krieg in Syrien als Hauptursache für die Vertreibungen anzuprangern.

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Eine Schulklasse im Flüchtlingslager Nizip, aufgenommen am 07.10.2016.
(Foto: Anne-Beatrice Clasmann/dpa)
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Die Vereinten Nationen haben am Montag einen Hilfsplan im Umfang von 3,5 Milliarden Dollar (3,3 Milliarden Euro) zur Versorgung der syrischen Flüchtlinge in der Türkei vorgestellt. Mit dem Geld sollen zum einen die Flüchtlinge gezielt unterstützt werden, zum anderen soll der örtlichen Bevölkerung bei ihrer Aufnahme geholfen werden. Die UNO begrüßte laut AFP, dass die Türkei den Flüchtlingen bereits Zugang zu Bildung, Krankenversorgung und dem Arbeitsmarkt gewährt.

„Die Türkei hat Erfahrung, wie eine große Zahl von Flüchtlingen und Migranten auf vernünftige Weise unterhalten werden können“, sagte die örtliche UN-Koordinatorin Irina Vojackova-Sollorano in Ankara. Mit seinem Beispiel zeige das Land, dass es „keinen Grund zur Panik“ gebe. In der Türkei leben derzeit rund 2,75 Millionen syrische Flüchtlinge. Davon sind 300.000 in staatlichen Lagern untergebracht, der Rest lebt in den Gemeinden.

Der Hilfsplan für die Türkei ist Teil des sogenannten Regional Refugee & Resilience Plan 2017-2018 (3RP), der am 24. Januar in Helsinki vorgestellt worden war. Insgesamt umfasst der 3RP für die Türkei, den Libanon, Jordanien, den Irak und Ägypten 4,6 Milliarden Dollar. Im vergangenen Jahr wurde der Hilfsplan von den UN-Mitgliedsländern zu 66 Prozent finanziert, was mehr was als im Jahr zuvor, aber noch immer deutlich zu wenig.
Den Löwenanteil für die Versorgung der Flüchtlinge in der Türkei trägt die Regierung in Ankara selbst. „Die Türkei braucht und verdient deutlich mehr Unterstützung“, sagte Jean-Marie Garelli vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR in der Türkei. Insgesamt sind elf UN-Organisationen sowie 26 nichtstaatliche Partnerorganisationen an dem Hilfsplan beteiligt.

Für die UNO besteht eine Priorität darin, den Zugang zu Bildung zu verbessern. Noch immer gehen rund 380.000 Flüchtlingskinder in der Türkei nicht zur Schule. Auch sollen die Ernährung, der Zugang zum Gesundheitssystem sowie zum Arbeitsmarkt verbessert werden. Nach UN-Angaben leben viele Syrer in Armut, weshalb sie teilweise gezwungen sind, zu betteln, ihre Kinder arbeiten zu schicken oder noch im Kindesalter zu verheiraten.

Warum die UN angesichts dieser verheerenden Fakten nicht mehr Druck auf die Kriegsparteien in Syrien macht und insbesondere die involvierten Staaten nicht auffordert, ihre Söldnertrupps abzuziehen, ist unverständlich und zeigt, dass auch die UN in einer substantiellen moralischen Krise stecken.

UNHCR: Türkei braucht mehr Unterstützung bei Flüchtlingen | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN
 
Nach mehreren Erdbeben im Westen der Türkei hat Ankaras Bürgermeister Melih Gökcek angedeutet, dass eine ausländische Verschwörung hinter den tektonischen Erschütterungen stecken könnte. Bald drohe ein Erdbeben in Istanbul, warnt er. Doch das eigentliche Ziel sei etwas ganz anderes.

?Um die türkische Wirtschaft zu treffen?: Ankaras Bürgermeister: Verschwörer greifen Türkei mit künstlichen Erdbeben an - Video - FOCUS Online

:lol:

Das türkische Außenministerium erklärte am Dienstag, es verurteile aufs Schärfste die Legalisierung "mehrerer Siedlungen aus 4000 Wohneinheiten, die auf dem privaten Besitz der Palästinenser errichtet wurden". Diese "inakzeptable" Entscheidung widerspreche den Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und zerstöre "die Grundlage der Zwei-Staaten-Lösung".

http://www.epochtimes.de/politik/we...iedlungsgesetz-als-inakzeptabel-a2042805.html

Da hat der Außenminister wohl für diesen Moment vergessen, dass eine Insel Namens Zypern existiert. An Doppelmoral sind diese AKP-Heuchler mittlerweile ja von nichts und niemanden zu toppen.
 
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