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Jahrestag des Massakers von Vejce (28.04.2001)

Serbien Nachrichten :haha: Richtig tolle Quelle hast du da.

In dem FAZ-Artikel steht nichts von Morden, weil die eben auch nur serbische Fantasien sind.




natürlich hampelmann....


UCK besiegt Carla del Ponte

05. April 2008 Boris Kanzleiter
Der UCK-Kommandant und ehemalige Kosovo-Premierminister Ramush Haradinaj wurde vom Kriegsverbrechertribunal in Den Haag freigesprochen. Triumphale Rückkehr nach Pristina
Es war einer der kontroversesten Prozesse, die am Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) in Den Haag gelaufen sind. Am Donnerstag ging er mit einem Paukenschlag zu Ende. Der UCK-Kommandant Ramush Haradinaj (Händeschütteln mit dem Kriegsverbrecher) wurde aus Mangel an Beweisen freigesprochen. In der Kosovo-Hauptstadt Pristina begannen Jubelfeiern auf den Straßen. Die serbische Öffentlichkeit ist dagegen zutiefst schockiert.
Der Prozess gegen Haradinaj war das erste Verfahren, das vom ICTY gegen einen der führenden Kommandanten der UCK geführt wurde. Er wird auch das letzte sein, denn neue Prozesse werden nicht mehr eröffnet. Nach der Anerkennung der unilateralen Unabhängigkeitserklärung vom 17. Februar durch die führenden westlichen Staaten (Kosovo: Sprung ins dunkle Ungewisse), wird das Urteil in Pristina nun als eine Bestätigung der Rechtmäßigkeit des Guerillakampfes zwischen 1997 und 1999 interpretiert. Der frühere UCK-Chef und heutige Kosovo-Premierminister Hasim Thaci erklärte am Donnerstag:
Das demonstriert ein weiteres Mal, dass der Krieg der UCK gerecht und in Übereinstimmung mit internationalen Konventionen geführt wurde.
Das Urteil ist dagegen eine schwere Niederlage für die langjährige Chefanklägerin des ICTY Carla Del Ponte. Zum Prozessauftakt gegen Haradinaj und zwei Mitangeklagte am 5. März vergangenen Jahres hatte sie noch gesagt, die Angeklagten seien zweifelsfrei für zahlreiche Verbrechen gegen serbische Zivilisten und albanische Gegner der UCK während des Krieges 1998 verantwortlich.
Die drei Männer vor ihnen sind angeklagt für Verbrechen – hässliche, grausame und brutale Verbrechen; Verbrechen wie Mord, Vertreibungen, Folter, Vergewaltigungen, Entführungen und Gefangennahme (…) Sie sollten in keinem Zweifel sein. Die Anklage wird zeigen, dass dieser Warlord mit seinem Leutnant und seinem Gefängniswärter Blut an ihren Händen haben. Es ist das Blut unschuldiger Zivilisten.
Carla Del Ponte​
Sie warnte aber auch:
Um ganz offen zu sein: Es ist eine Anklage, die nur wenig Unterstützung erhielt, sowohl auf internationaler wie auf lokaler Ebene.
Carla Del Ponte​
Prozess im Ausnahmezustand

Del Pontes Besorgnis bestätigte sich in den vergangenen Monaten. Der Prozess fand in einem unerklärten Ausnahmezustand statt. Abseits der Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit gelang es Strukturen der ehemaligen UCK die Arbeit der Anklagebehörde des ICTY effektiv zu blockieren. Das Hauptproblem der Anklage bestand dabei in der Schwierigkeit, Zeugen zur Aussage zu bewegen. Olga Kavran, die Sprecherin der Anklage, erklärte nach der Urteilsverkündigung:
Es gab ein Problem mit der Einschüchterung von Zeugen. Viele Zeugen erschienen unter Schutzmaßnahmen. 18 Zeugen mussten unter Androhung von Strafe (Subpoenas) durch das Gericht zur Aussage gezwungen werden.
Olga Kavran​
Das Problem ist dabei seit langem bekannt. Bereits im vergangenen Oktober sagte Del Ponte in einem Interview: “Ich verliere im Prozess gegen Haradinaj links und rechts die Zeugen. Sie werden ernsthaft bedroht. Die Albanern sind in dieser Hinsicht schlimmer als die Serben.“
Nach Schätzungen wurden in den vergangenen Jahren mindestens neun potentielle Zeugen ermordet, die gegen Haradinaj hätten aussagen können. Fünf davon bereits 2001 und 2002, als Haradinajs Bruder Daut sich wegen mehrfachen Mordes vor einem UN-Gericht im Kosovo verantworten musste. Im Prozess selbst verweigerten eine Reihe von Zeugen die Aussage, weil sie sich bedroht fühlten.
Auch die Richter stellten in der Urteilsbegründung fest, dass die Zeugeneinschüchterung einen wichtigen Einfluss auf den Verlauf des Prozesses genommen habe.
Die Kammer traf auf bedeutende Schwierigkeiten, die Aussagen einer großen Anzahl von Zeugen sicherzustellen. Viele gaben Angst als den Hauptgrund an, warum sie nicht vor der Kammer erscheinen wollten, um auszusagen. In dieser Hinsicht gewann die Kammer den starken Eindruck, dass der Prozess in einer Atmosphäre stattfand, in der sich die Zeugen unsicher fühlten.
Aus dem Urteil​
Zu einem Skandal war es in diesem Zusammenhang im vergangenen Herbst gekommen. Damals wurde bekannt, dass der Vize-Chef der UN-Mission im Kosovo (UNMIK), der US-amerikanische General Steven Schook, den Namen eines geschützten Zeugen bei einem Abendessen in Pristina an den Jugend- und Kulturminister in der Kosovo-Regierung und Haradinaj Vertrauten Astrit Haraqia weitergegeben hatte. Daraufhin machten sich Emissäre aus Pristina auf den Weg nach Oslo, um den dort abgetauchten Belastungszeugen von seiner Aussage abbringen. Nachdem die Affäre öffentlich wurde, musste Schook am 17. Dezember zurücktreten. Ihm war bereits im September von der UN-internen Untersuchungsbehörde UN Office of Internal Oversight Services (OIOS) vorgeworfen worden, eine „enge Beziehung“ zu Haradinaj unterhalten zu haben.
UNMIK unterstützt Haradinaj

Die Weitergabe der Identität eines geschützten Zeugens an Haradinaj nahe Kreise in Pristina durch den UNMIK-Vize war freilich nur der Höhepunkt einer intensiven Kooperation, die eine lange Vorgeschichte hat. Als Haradinaj Ende 2004 zum Premierminister des Kosovo gewählt worden war, galt er der internationalen Protektoratsverwaltung als vorbildlich. Als del Ponte im März 2005 ihre Anklageschrift veröffentlichte, drückte der damalige UNMIK-Chef Jessen Soren Petersen sein Bedauern aus.
Dank Ramush Haradinajs dynamischer Führung, starken Überzeugung und Vision ist Kosovo heute näher an der Erreichung seiner Wünsche den künftigen Status [Unabhängigkeit] zu erreichen als jemals zuvor. Ich bin persönlich traurig, dass ich nicht länger mit einem engen Partner und Freund arbeiten kann.
Jessen Soren Petersen​
Erstaunlich ist dabei, dass Berichte westlicher Geheimdienste, die Haradinaj eine zentrale Rolle in der Organisierten Kriminalität im Kosovo zuschreiben, von UNMIK offenbar ignoriert wurden. Nur kurz vor Jessen Petersens öffentlicher Sympathiebekundung für Haradinaj wurde im März 2005 ein umfangreiches Dossier des Bundesnachrichtendienstes (BND) fertig gestellt. Hier heißt es unter anderem:
Die im Raum Decani auf Familienclan basierende Struktur um HARADINAJ Ramush befasst sich mit dem gesamten Spektrum krimineller, politischer und militärischer Aktivitäten, die die Sicherheitsverhältnisse im gesamten Kosovo erheblich beeinflussen. Die Gruppe zählt ca. 100 Mitglieder und betätigt sich im Drogen- und Waffenschmuggel und im illegalen Handel mit zollpflichtigen Waren. Außerdem kontrolliert sie kommunale Regierungsorgane.
BND-Dossier​
Und außerdem:
Über die "key player" ("Multifunktionspersonen", wie z.B. HALITI, THACI, HARADINAJ und LLUKA) bestehen engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK [Organisierte Kriminalität]-Strukturen im Kosovo. Die dahinter stehenden kriminellen Netzwerke fördern dort die politische Instabilität. Diese OK-Strukturen haben kein Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden könnten. Die Organisierte Kriminalität schafft sich vielmehr ein geeignetes politisches Umfeld, was sich auch in der Verankerung einzelner OK-Akteure in der Politik darstellt.
BND-Dossier​
Freilassung Haradinajs hat Signalfunktion

Die auch von anderen westlichen Geheimdiensten behauptete Verwicklung Haradinajs in die Kosovo-Mafia war nicht Gegenstand des Prozess in Den Haag. Dort wurde nur über Kriegsverbrechen verhandelt. Seine Rolle in der Organisierten Kriminalität wird dagegen von Nichtregierungsorganisationen im Kosovo problematisiert, die eine Signalwirkung fürchten. In einem Interview erklärt Avni Zogiani von der kosovo-albanischen Anti-Korruptionsgruppe ÇOHU:
In der Situation der totalen Straflosigkeit sagen die Leute natürlich: „Und warum nicht ich?“, „Ich hätte es so machen sollen wie sie“. Als Haradinaj Kandidat für das Amt des Premierminister wurde, habe ich gesagt, dass mein Sohn wahrscheinlich morgen zu mir sagen wird: Warum gehe ich überhaupt noch zur Schule? Ich kaufe mir eine Kalaschnikow und dann werde ich Premierminister. Das ist alles sehr bedauerlich. Und es ist besonders bedauerlich, weil die internationale Gemeinschaft hier war und alles unter ihrer Nase ablief. Sie können sich also vorstellen, wie enttäuscht die Zivilgesellschaft über die internationale Gemeinschaft ist.
Avni Zogiani​
Nach der Freilassung Haradinajs ist es allerdings vor allem die serbische Öffentlichkeit, die schockiert reagiert. Premierminister Vojislav Kostunica sagte:



https://www.heise.de/tp/features/UCK-besiegt-Carla-del-Ponte-3418065.html
 
"Nach Schätzungen", soso. Das ist ja echter Spitzenjournalismus von heise.de :haha: Die angeblichen Morde an Zeugen sind nach wie vor erfunden, auch wenn hier und da irgendein Journalist die Lüge ungeprüft übernommen hat.

Als würde der ICTY, bei einem Prozess, indem es um Mord an Zivilisten geht, es einfach so hinnehmen, wenn Zeugen der Reihe nach ermordet werden. Auch nur ein einziger toter Zeuge unter ungeklärten Umständen hätte selbst einen Prozess zur Folge. Aber so viel logisches Denken ist manchen halt deutlich zu viel.
 
"Nach Schätzungen", soso. Das ist ja echter Spitzenjournalismus von heise.de :haha: Die angeblichen Morde an Zeugen sind nach wie vor erfunden, auch wenn hier und da irgendein Journalist die Lüge ungeprüft übernommen hat.

Als würde der ICTY, bei einem Prozess, indem es um Mord an Zivilisten geht, es einfach so hinnehmen, wenn Zeugen der Reihe nach ermordet werden. Auch nur ein einziger toter Zeuge unter ungeklärten Umständen hätte selbst einen Prozess zur Folge. Aber so viel logisches Denken ist manchen halt deutlich zu viel.



das gilt nur für serben ..seselj wurde verdonnert weil er einen lügner in seinem buch nannte......kroaten bosnijaken und vorallem albaner haben narrenfreiheit vor haag das wurde ihnen zugesichert von deren westlichen herren ....
 
Ich finde es gut das die Serben hier mitdiskutieren, sie haben den Mazedoniern 2001 auch die Waffen und Militärfahrzeuge geschenkt oder verkauft.

Es gibt sogar konkrete Hinweise dass die Serben auch an die Albaner nicht gerade wenige Waffen verkauft haben, dieses Geschäft kennt keine Grenzen. Interessant fand ich die Tatsache, dass die Griechen trotz des amerikanischen Drucks seine Häfen zur Verfügung gestellt hat, um die Waffenlieferungen aus der Ukraine (das meiste kam von dort) nach Mazedonien sicher zu liefern. Die Bulgaren waren besonders spendabel bei den Panzern der T55-Version und M-30 122mm Haubitzen, Serbien hat ständig Munition geliefert und sogar einzelne Spezialeinheiten geschickt, die zuvor bei der Erstürmung der Jashari Familie 1998 aktiv mit dabei waren, die Griechen haben sogar zwei Helikopter und mehrere Panzerfahrzeuge geschickt, aber die schwere Artillerie kam meistens von kroatischer Seite.
 
Iako je za bezbednost mladih vojnika garantovao tadašnji predsedavajući Predsedništva BiH Alija Izetbegović, kolona JNA nije bezbjedno izašla iz Sarajeva, već je prekinuta oružanim napadom. Ubijena su 32 Srbina, šest Hrvata, dva Muslimana i dva Albanca, od toga 10 oficira, 28 vojnika i četiri građanska lica koja su radila u JNA.

Tokom 2. i 3. maja 1992. godine nad pripadnicima JNA u Sarajevu počinjeni su teški zločini: napad na kolonu vojnika u Dobrovoljačkoj ulici i otimanje članova njihovih porodica, koje su paravojne mislimanske formacije koristile za ucjenjivanje i razmjenu. Pripadnici Zelenih beretki, Patriotske lige, "Bisera" i drugih ozloglašenih paravojnih muslimanskih jedinica otimali su decu i supruge pripadnika JNA da bi ih zatim razmenjivali, sve u cilju stvaranja atmosfere straha i panike među Srbima početkom rata u Sarajevu.




als dieses thema behandelt wurde im forum gab es kein aufschrei der empörung gegen die muslimischen verbrecher und dem majmun divljak....es wurden ja überwiegend jna cetniks getötet trotz freien geleit aus sarajevo welcher ihnen garantiert wurde um sie dann aus dem hinterhalt anzugreifen.....bis heute wurde kein verbrecher verurteilt ...
 
Wann ist eigentlich Jahrestag des angeblichen Racak Massakers.
Da kann man sich als Slawe mal so richtig austoben.....

R.I.P an die Opfer

Für dieses so respektvoll und ehrlich gemeinte R.I.P sollten die Verwandten dich kontaktieren und mal richtig Danke sagen.Wenn die noch mitkriegen das du ihre toten Soldaten ausschlachtest um tatsächliche Massaker gegen albanische Zivilisten zu relativieren, dann Backen sie dir bestimmt noch einen Kuchen.
 
Ihr seht selbst, mit solchen kaukasischen Neandertalern wie die Forumsalbaner hatte es Mazedonien im Jahre 2001 zu tun. Augen ausstechen, Genitalien verstümmeln und anschließend leben verbrennen, ist doch legitim, sind ja nur Slawen. Dabei habe ich versucht nicht zu provozieren mit dem Text, unglaublich was ich lesen musste.

Nur damit ihr Bescheid wisst, ein paar dieser Soldaten von der Spezialeinheit Volci hatten zuvor bei Aktionen UCK Soldaten selber als Gefangene, sie massakrierten sie aber nicht lebendig und verstümmelten ihre Augen und Genitalien, sondern aßen zusammen Pasteta und teilten ihre Konserven mit den UCK Terroristen, die Wochen vorher irgendwann bei einer Aktion gefasst wurden. Igor Kosteski, der unter den Opfern ist, hatte sogar Mitleid mit den Albanern, weil sie als Spielball der Amerikaner eingesetzt werden, aber auch, weil diese Terroristen sogar Albaner selbst töteten, die die UCK im Jahre 2001 keine Unterstützung bieten wollten. Nachdem sie zusammen aßen, bekamen sie den Befehl die Terroristen gehen zu lassen, und dieser Befehl kam aus der mazedonischen Politik, was uns zeigt das dieser ganze Konflikt vornherein geplant gewesen ist. Dies alles steht in dem Buch was sein Vater veröffentlicht hat.

Anders als die Albaner im Kosovo die unter Milosevic gelitten hatten, hatten die Albaner in Mazedonien überhaupt gar keine Probleme, nicht mal anehrend Gründe, im 21. Jahrhundert zu den Waffen zu greifen und auf ihre Nachbarn loszustürmen, sie zu massakrieren, und sie zu vertreiben. Auch damals gab es albanische Minister, und soweit ich mich erinnern kann war damals der Justizminister ironischer Weise Albaner. Alles hätte man politisch und ohne Waffen regeln können, aber wem erzähle ich das. Traurig und lächerlich wie manche Albaner diese Taten feiern. Laut meinen Informationen, Verwandte und Bekannte die 2001 selber rekrutiert worden sind oder schon bei der Polizei waren, durften mazedonische Soldaten und Polizisten nie als erstes das Feuer auf die albanischen Terroristen eröffnen, erst wenn man von diesen angegriffen worden ist, wurde es von den mazedonischen Generälen und Kommandanten toleriert. Es wurde viel manipuliert, viele Ängste verbreitet unter den Vorgesetzten verbreitet, da auch das Kriegsverbrechertribunal damals ganz aktuell war. Man hatte den westlichen "Friedensvermittler" blind geglaubt und gefolgt..
 
Für dieses so respektvoll und ehrlich gemeinte R.I.P sollten die Verwandten dich kontaktieren und mal richtig Danke sagen.Wenn die noch mitkriegen das du ihre toten Soldaten ausschlachtest um tatsächliche Massaker gegen albanische Zivilisten zu relativieren, dann Backen sie dir bestimmt noch einen Kuchen.

Deine gespielte und heuchlerische Empörung kannste stecken lassen.
Peinliches Geschwall.
hier reden User von einem verdienten Tod an diesen jungen Männern und du Moralapostel pickst dir genau meinen Beitrag heraus....
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