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Schweiz anerkennt Kosovo

Das heißt aber auch automatisch das die Schweitz kein Neutrales Land mehr ist. Das wird noch sehr intersant in der Weltgeschichte.

Jetzt sind nämlich die ganzen Schließfachkonten in Gefahr, weil sich auch der Wirtschaftliche Status der Schweitz ändern wird.

Es Fehlt nur noch das die Steuerfander in Deutschland weitere Skandale aufdecken, Luxenburg und Lichtenstein sind ja schon davon betroffen. Das wird noch sehr intersant werden.


Wie in einer Sendung des Schweizer Fernsehen ein Schweizer zu einem SVPler sagte: "Sie haben ein Neutralitätsverständiss aus dem 17. Jahrhundert. ... Die Neutralität bezieht sich nur wenn zwei Länder sich bekriegen und die Schweiz bei keinem von Beiden Partei ergreift." :toothy2:
 
Wie in einer Sendung des Schweizer Fernsehen ein Schweizer zu einem SVPler sagte: "Sie haben ein Neutralitätsverständiss aus dem 17. Jahrhundert. ... Die Neutralität bezieht sich nur wenn zwei Länder sich bekriegen und die Schweiz bei keinem von Beiden Partei ergreift." :toothy2:

Ahh Kosovoalbaner und Serben sind Streithansln, die Schweitz hat ein Indetitätsproblem, das ist was ich aus dem ganzen mitbekommen habe.
 
Ahh Kosovoalbaner und Serben sind Streithansln, die Schweitz hat ein Indetitätsproblem, das ist was ich aus dem ganzen mitbekommen habe.

Franzosen und Engländer mögen sich nicht.
Schweizer und Deutsche mögen sich nicht.
Japaner und Chinesen mögen sich nicht.
Albaner und Serben mögen sich nicht.

Sich nicht mögen heisst lange nicht sich bekriegen. Der letze Krieg/Bürgerkrieg ist 9/10 Jahre her.
 
Franzosen und Engländer mögen sich nicht.
Schweizer und Deutsche mögen sich nicht.
Japaner und Chinesen mögen sich nicht.
Albaner und Serben mögen sich nicht.

Sich nicht mögen heisst lange nicht sich bekriegen. Der letze Krieg/Bürgerkrieg ist 9/10 Jahre her.

Ja aber sie sind keine Streithanseln die du da genannt hast.

Viva la Revolution, die Schweiz hat die Neutralität verloren.:toothy2: ist das peinlich.
 
Das Zeilen kommen aus dienen eigenen Reihen

Diskriminierung der Albaner in der Schweiz - Kosovo Nachrichten & Informationen - Kosovo

Diskriminierung der Albaner in der Schweiz



Anfang der 70-er, als in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Wirtschaft florierte, empfing man junge Kosovaren mit offenen Armen.
Der Albaner
ir
sprach nicht viel, gehorchte, war zuverlässig und arbeitete hart. Integration fand nur auf der Arbeitsebene statt. Im Sinne von: "Wer arbeitet, der ist integriert". Diese Strategie ging bis zum Beginn der letzten Balkankriege auf. Als die Massenflucht der Kosovaren aus der Kriegsregion einsetzte, holten die meisten Gastarbeiter ihre Familien nach.

Die altbewährte Integrations-Strategie, Arbeit gleich Integration ging nicht mehr auf und die Behörden unterliessen es geeignete Massnahmen zur Integration der Kosovaren in die Wege zu leiten. Viele meist jugendliche Kosovo-Albaner schaffen den Einstieg in die Berufswelt nicht und landen im kriminellen Milieu.
Die Medien dagegen erfreuen sich der Machenschaften dieser Jugendlichen und toppen sich gegenseitig mit den Schlagzeilen. Dies führt unweigerlich zu einer erheblichen Verstärkung des bereits herrschenden Stigmas gegen die Kosovaren.

Kriminelle Albaner steigern die Auflage, dass man dabei der grossen Mehrheit Unrecht tut, scheint niemanden zu interessieren. Ein Albaner muss etliche Bewerbungen schreiben, um an einer geeigneten Stelle ranzukommen. Viele Arbeitgeber schliessen eine Anstellung von vornherein aus. Kosovaren sind nicht gerne gesehen, sie stellen nach Meinung vieler Schweizer eine Belastung für die hiesige Bevölkerung dar. Schlägt man in der Zeitung die Stelleninserate auf, lassen sich immer wieder Parolen wie: "Keine Kosovaren erwünscht" finden.
Wie soll man sich integrieren, wenn einen das Gefühl, nicht willkommen zu sein, ständig begleitet.

Die Politik dagegen, weist immer auf die herrschenden Integrationsprobleme hin, jedoch ernsthaft etwas dagegen unternommen, hat sie bis Heute nicht. Zwar wird viel über Integration diskutiert, aber die Politik scheint auf die Assimilation der Ausländer ausgerichtet zu sein. Alles was nicht in die Norm passt, gehört nicht zu uns.
Es wird viel von den kulturellen Errungenschaften, wie der freien Ausübung der Religion gesprochen, aber wenn es um Moslems und Minaretts auf schweizer Boden geht, dann ist die halbe Schweiz auf den Beinen und wehrt sich dagegen, wie gegen den schlimmsten Feind.

Das Verhältnis der Deutschsprachigen und den Kosovaren in der Schweiz ist sehr angespannt. Hoffentlich wird die Zukunft etwas an der gegenwärtigen Situation ändern, denn so wie es jetzt ist, kann es nicht weiter gehen.
 
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