Ujku
Gesperrt
@Mannheimer
Das:
Manas Petroleum Corp. - News Releases - Independent Resource Evaluation Confirms Existence of Giant Oil and Gas Prospects on Manas Petroleum's Albanian Exploration Blocks - Sat Mar 15, 2008...
+
Das:
Wirtschaftsmigrationen aus dem Balkan möchte die EU jedoch verhindern und wirbt für den Standort Kosovo. Billige Arbeitskräfte und niedrige Steuer werden von EU-Beamten in Pristina genauso gepriesen wie die Bodenschätze. Mehr als 20 Milliarden Tonen Blei und Zink, rund 15 Milliarden Tonnen Braunkohle und genauso viel Nickel liegen unter der Erde des Kosovo.
Stromexport soll Geld bringen
Der Kosovo-Energie-Konzern produziert nur 800 Megawatt Strom täglich. Die Provinz alleine verbraucht 1000 Megawatt. Da die verarmte Bevölkerung das Verbrauchte selten zahlen kann, gibt es auch kaum Geld, um den Strom in den Nachbarländern zu kaufen. Deswegen wird stark rationalisiert. Trotzdem ist der Energiesektor ein Hoffnungsträger. 2008 soll der Auftrag für den Bau des dritten Kohlekraftwerks international ausgeschrieben werden. "Das Kosovo sollte dank der großen Kohlevorkommen Strom exportieren können. Dies soll das neue Kraftwerk Kosovo C ermöglichen", sagt Konzernsprecher Nezir Sinanin. Dessen Fertigstellung mit bis zu 2100 Megawatt Produktionsstärke ist bis 2014 geplant. Die Kohle dafür soll aus der Nähe des Kraftwerks kommen, nicht aus dem serbischen Norden.
Quelle:Kosovo: Wege aus der Abhängigkeit | Wirtschaft | Deutsche Welle | 19.01.2008
Ergibt das:
http://www.pfluegl.at/html/blog_editorials/log/geldscheine-produkt-foto-euro_pfluegl.jpg
Grüße
Das:
Manas Petroleum Corp. - News Releases - Independent Resource Evaluation Confirms Existence of Giant Oil and Gas Prospects on Manas Petroleum's Albanian Exploration Blocks - Sat Mar 15, 2008...
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Das:
Wirtschaftsmigrationen aus dem Balkan möchte die EU jedoch verhindern und wirbt für den Standort Kosovo. Billige Arbeitskräfte und niedrige Steuer werden von EU-Beamten in Pristina genauso gepriesen wie die Bodenschätze. Mehr als 20 Milliarden Tonen Blei und Zink, rund 15 Milliarden Tonnen Braunkohle und genauso viel Nickel liegen unter der Erde des Kosovo.
Stromexport soll Geld bringen
Der Kosovo-Energie-Konzern produziert nur 800 Megawatt Strom täglich. Die Provinz alleine verbraucht 1000 Megawatt. Da die verarmte Bevölkerung das Verbrauchte selten zahlen kann, gibt es auch kaum Geld, um den Strom in den Nachbarländern zu kaufen. Deswegen wird stark rationalisiert. Trotzdem ist der Energiesektor ein Hoffnungsträger. 2008 soll der Auftrag für den Bau des dritten Kohlekraftwerks international ausgeschrieben werden. "Das Kosovo sollte dank der großen Kohlevorkommen Strom exportieren können. Dies soll das neue Kraftwerk Kosovo C ermöglichen", sagt Konzernsprecher Nezir Sinanin. Dessen Fertigstellung mit bis zu 2100 Megawatt Produktionsstärke ist bis 2014 geplant. Die Kohle dafür soll aus der Nähe des Kraftwerks kommen, nicht aus dem serbischen Norden.
Quelle:Kosovo: Wege aus der Abhängigkeit | Wirtschaft | Deutsche Welle | 19.01.2008
Ergibt das:
http://www.pfluegl.at/html/blog_editorials/log/geldscheine-produkt-foto-euro_pfluegl.jpg
Grüße

