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Parlaments- und Präsidentschaftswahlen Türkei 14.05.2023

Maradona

Der Goldjunge
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Am 14. Mai 2023 sollen sie stattfinden, wer gewinnt wird die Türkei zum 100. jährigen Jubiläuim anführen (1923 Ausrufung der Türkei durch Attatürk) welches im herbst ansteht.



Wie sieht es in Umfragen aus, Erdogan wird es nochmal machen,. oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die rechtsorientierte Partei “Gute Partei” könnte sich den restlichen Koalition der Opposition anschließen für die kommenden Parlamentswahlen

 
Am 14. Mai 2023 sollen sie stattfinden, wer gewinnt wird die Türkei zum 100. jährigen Jubiläuim anführen (1923 Ausrufung der Türkei durch Attatürk) welches im herbst ansteht.



Wie sieht es in Umfragen aus, Erdogan wird es nochmal machen,. oder?

Da sich die Opposition wieder geeinigt hat, sieht es nicht gut für ihn aus.

Türkisches Oppositionsbündnis wieder vereint
Wenige Tage nach einem Zerwürfnis ist in der Türkei ein Oppositionsbündnis gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan vorerst wieder vereint. Die Chefin der nationalkonservativen Iyi-Partei, Meral Aksener, nahm heute in Ankara überraschend an einem Treffen mit fünf weiteren Parteien teil, obwohl sie erst am Freitag die Zusammenarbeit aufgekündigt hatte.

Grund für den Streit war die Frage, wer bei der am 14. Mai geplanten Präsidentenwahl gegen Erdogan antreten soll. Die größte Oppositionspartei CHP wollte ihren Parteichef Kemal Kilicdaroglu aufstellen und wurde dabei von vier kleineren Parteien unterstützt.

Aksener machte deutlich, dass sie das nicht mittrage, weil sie der Ansicht sei, dass der Oppositionsführer schlechte Gewinnchancen hat. Sie wollte den beliebten Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu oder den Bürgermeister von Ankara, Mansur Yavas, nominieren. Beide CHP-Politiker schneiden in Umfragen besser ab als ihr Parteichef.

Nach Angaben der Iyi-Partei wurde nun ein Kompromiss gefunden: Kilicdaroglu soll wie geplant als Kandidat aufgestellt werden, die beiden Bürgermeister sollen im Falle eines Wahlsieges zu Vizepräsidenten ernannt werden.

 
Türkische Opposition macht Kılıçdaroğlu zu Erdoğan-Herausforderer
Erdoğan ist seit 20 Jahren an der Macht, seine Wiederwahl gilt allerdings nicht als gesichert

Ein Bündnis aus sechs türkischen Oppositionsparteien hat sich auf einen gemeinsamen Kandidaten für die Präsidentschaftswahl im Mai geeinigt. Die Allianz schickt den Chef der größten Oppositionspartei CHP, Kemal Kılıçdaroğlu, ins Rennen gegen Amtsinhaber Recep Tayyip Erdoğan, wie der Vorsitzende der Saadet-Partei, Temel Karamollaoğlu, Montagabend in Ankara ankündigte. Umfragen deuten auf einen engen Wahlausgang hin.

"Kemal Kılıçdaroğlu ist unser Präsidentschaftskandidat", verkündete Karamollaoğlu im Beisein der Vorsitzenden der fünf anderen Parteien, darunter auch Kılıçdaroğlu. "Wir wären eliminiert worden, wenn wir uns gespalten hätten", sagte der 68-jährige Kılıçdaroğlu nach der Bekanntgabe vor jubelnden Anhängern in Ankara. Er versprach, das Land im Falle eines Wahlsieges gegen Erdogan "auf der Grundlage von Konsultationen und Kompromissen zu führen". "Recht und Gerechtigkeit werden sich durchsetzen", fügte er hinzu.

 
Da sich die Opposition wieder geeinigt hat, sieht es nicht gut für ihn aus.

Türkisches Oppositionsbündnis wieder vereint
Wenige Tage nach einem Zerwürfnis ist in der Türkei ein Oppositionsbündnis gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan vorerst wieder vereint. Die Chefin der nationalkonservativen Iyi-Partei, Meral Aksener, nahm heute in Ankara überraschend an einem Treffen mit fünf weiteren Parteien teil, obwohl sie erst am Freitag die Zusammenarbeit aufgekündigt hatte.

Grund für den Streit war die Frage, wer bei der am 14. Mai geplanten Präsidentenwahl gegen Erdogan antreten soll. Die größte Oppositionspartei CHP wollte ihren Parteichef Kemal Kilicdaroglu aufstellen und wurde dabei von vier kleineren Parteien unterstützt.

Aksener machte deutlich, dass sie das nicht mittrage, weil sie der Ansicht sei, dass der Oppositionsführer schlechte Gewinnchancen hat. Sie wollte den beliebten Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu oder den Bürgermeister von Ankara, Mansur Yavas, nominieren. Beide CHP-Politiker schneiden in Umfragen besser ab als ihr Parteichef.

Nach Angaben der Iyi-Partei wurde nun ein Kompromiss gefunden: Kilicdaroglu soll wie geplant als Kandidat aufgestellt werden, die beiden Bürgermeister sollen im Falle eines Wahlsieges zu Vizepräsidenten ernannt werden.

du begreifst es immer noch nicht, was?

Die Erdoğan Anhänger haben schon angefangen zu jubeln, weil das Oppositionsbündnis den Clown Kılıçdaroğlu ins Rennen geschickt hat.

Der Haufen besteht nur aus fossilen Versagern, die unfähig sind, eine konstruktive Opposition zu bilden.
 
du begreifst es immer noch nicht, was?

Die Erdoğan Anhänger haben schon angefangen zu jubeln, weil das Oppositionsbündnis den Clown Kılıçdaroğlu ins Rennen geschickt hat.

Der Haufen besteht nur aus fossilen Versagern, die unfähig sind, eine konstruktive Opposition zu bilden.

Gut, wenn die Opposition aus lauter fossilen Versagern besteht, dann ist ja Gleichstand, Erdogan ist auch ein fossiler Versager ;)
 
du begreifst es immer noch nicht, was?

Die Erdoğan Anhänger haben schon angefangen zu jubeln, weil das Oppositionsbündnis den Clown Kılıçdaroğlu ins Rennen geschickt hat.

Der Haufen besteht nur aus fossilen Versagern, die unfähig sind, eine konstruktive Opposition zu bilden.
Bin nicht der Türkeikenner, aber Kemal Kilicdaroglu ist immer Leader der zweitstärksten Partei in der Türkei, dem sich jetzt paar andere Oppositions Parteien angeschlossen haben zur Koalition gegen Erdogan.


Das ist er, Kemal Kilicdaroglu
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