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Die Dankoholiker

So wirst du die "Krankheit" aber niemals in den Griff bekommen. :???:


Wer sagt denn das ich es in den griff bekommen WILL :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Ist wie mit dem rauchen...scheiß schädlich und ich merks immer mehr an meiner kondition...aber deswegen aufhörn??? SO dämlich bin ich NOCH nicht...ich muss doch den staat einwenig unterstützen :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
 
Eure Krankheit geht ja noch.

Meine ist das schlimmste. Was soll ich machen mit meinen 600 Thanks...
Und es werden immer mehr :(

HIIIIILLLLLLLFTT MIIIIIIIIIIIR!
 
Eure Krankheit geht ja noch.

Meine ist das schlimmste. Was soll ich machen mit meinen 600 Thanks...
Und es werden immer mehr :(

HIIIIILLLLLLLFTT MIIIIIIIIIIIR!


Hmm...ich könnt dir da wirklich helfen...ich BAN dich einfach aus dem forum...und schon kannst keine "Dankes" mehr abgeben :mrgreen: :wink: :app:
 
Kein thema...ich sprech da mal mit dem admin drüber...dann hat sichs da auch erledigt :mrgreen: :p
:toothy2::toothy2:
Gute Idee.

Ich glaub wenn man ne Statistik erstellen würde "Welches Volk leidet am meisten unter Dankoholismus"

Dann wärn wohl wir Türken die 1.

Sowie es da im Forum abgeht :toothy2:

Für jeden Scheiß min "2 Danke" :mrgreen:
 
für jeden "scheiss" 2 danke ist doch ok, weisst wie schlimm ne verstopfung sein kann *g
 
Dank

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


http://de.wikipedia.org/wiki/Dank#searchInput
Dank oder auch Dankbarkeit ist eine Haltung von Menschen, die von anderen Menschen etwas bekommen haben (Geld, Zuneigung, Wissen oder Gegenstand) und sich darüber freuen. Es ist die Anerkennung empfangenen Wohlwollens und die Bereitschaft, es zu erwidern.
Von ihm abgeleitet ist die Höflichkeitsformel danke, sprachlich eine Interjektion.
Die Dankbarkeit setzt voraus, dass der Dankbare die Wohltat nicht einfordern kann, aber trotzdem bekommt. Oft wird Dankbarkeit jedoch auch dort erwiesen oder erwartet, wo lediglich eine Pflicht erfüllt wurde (Altenbetreuung, Abgabe von Fundgegenständen etc.) die auch zurück gewiesen werden könnte.


Sehr eng damit verbunden ist eine Unterordnung des Dankenden, was, wie bereits Aristoteles und Cicero in ihren Abhandlungen bemerkten, zu der Auffassung führe, es verletze die Selbstachtung, sich durch Annahme von Wohltaten zur Dankbarkeit verpflichten zu lassen. Diese Betrachtungsweise zeigen auch Menschen, die zu stolz sind, sich etwas schenken zu lassen, obwohl sie der Wohltat eigentlich bedürften. In manchen Kulturen ist man gar erschreckt über Geschenke, aus Angst man könne diese nicht entsprechend erwidern.


Undankbarkeit oder Undank hingegen ist ein Fehlen von Dankbarkeit, was dem großzügigen Menschen negativ auffallen und das soziale Ansehen des Undankbaren senken kann.






Lang lebe Dankoholismus. :blob8::blob8::blob8:
 
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