Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

FREE NORTH KOSOVO

warum suchst du dir kein chat?
da kannst du mit smilies werfen.
man kann doch beim thema bleibn oder nicht?

der kosovo wird nicht getrennt werden,die grenzen stehen fest und niemand wird sie verändern können.
man kann manche serben träumen lassen.
Wattt!!! wer bit den du?
Hier extra für dich:toothy2::wink::sigh::jubelfreu:::razz::pale::sarcasm::huh:
 
Ja so ist, alles bleibt so wie es jetzt ist :hotsun:

Wie gesagt weit weg von jeder Realität. Schöne Grüsse aus Nord Kosovska Mitrovica (Süd Serbien).

Für dich ein Bild aus Mitrovica vor der Brücke zum Süden :cool:
Save0006.jpg
 
Die Bewohner von Suhodol protestieren immer wieder gegen eine Kanalisierung, welche über ihr Dorf geht. Was haltet ihr von dieser Situation? Ist das nicht diskriminierend gegenüber den Albanern? Die Kanalisierung geht über ein serbisches Dorf, und gelangt zum albanischen Dorf, damit beide Seiten Wasser haben.
Doch die Serben lassen dies nicht zu, und hoffen, dass die Albaner von diesem Dorf abhauen.

"Wir müssen klarstellen dass die UNMIK die Wiederaufnahme der Arbeit verlangt hat und diese unter der Resolution 1244 gemacht wird, unter welcher auch die KFOR handelt", erklärt der französische Offizier indem er Verständnis von den Serben verlangte.

Meine Frage; Was hat eine Kanalisierung mit der Resolution 1244 zu tun? Ist das Brot das wir essen auch unter der Resolution 1244? Ich verstehe das nicht...

 
[h1]Gewalttätige Auseinandersetzungen auf der Brücke von Mitrovica[/h1]
[h2]Polizei meldet vier Verletzte, darunter ein UN-Polizist[/h2]
Pristina - Bei Auseinandersetzungen in der geteilten Stadt Mitrovica im Kosovo sind drei Zivilisten und ein UNO-Polizist verletzt worden. Bei den Zusammenstößen am Montagabend seien Steine geflogen, die Lage sei weiter angespannt, teilte die kosovarische Polizei am Dienstag mit.
Ein Albaner, ein Serbe und ein Polizeioffizier der Vereinten Nationen seien verletzt worden, sagte Besim Hoti, Sprecher der Polizei im Norden des Kosovo. Über die Schwere der Verletzungen gab er keine Auskunft.
Die Streitigkeiten brachen in der Nähe der zentralen Brücke über den Fluss Ibar aus, der den mehrheitlich von Albanern bewohnten Südteil der Stadt vom serbisch geprägten Norden trennt. "Wir haben die Situation unter Kontrolle, aber die Stimmung bleibt angespannt", erklärte Hoti. Die kosovarische Polizei sowie die KFOR-Truppen der NATO hätten ihre Präsenz in dem betroffenen Stadtviertel verstärkt.
Kosovska Mitrovica war seit der einseitigen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo von Serbien im Februar wiederholt Schauplatz von Zusammenstößen zwischen Albanern und Serben. Am morgigen Mittwoch soll der UNO-Sicherheitsrat über bewaffnete Zwischenfälle in Mitrovica im März Bericht erhalten, meldete die amtliche serbische Nachrichtenagentur Tanjug unter Berufung auf den belgischen UNO-Botschafter und amtierenden Ratsvorsitzenden Jan Grauls. Dabei war ein UNO-Polizist aus der Ukraine getötet worden.
Bei Zusammenstößen von Demonstranten und Sicherheitskräften, als diese ein von Serben besetztes Gerichtsgebäude räumen wollten, gab es auch Dutzende Verletzte auf beiden Seiten. Die Kosovo-Schutztruppe (KFOR), der auch mehrere hundert Österreicher angehören, verhängte daraufhin faktisch das Kriegsrecht in Mitrovica, um die Ordnung wiederherzustellen. Serbien sieht eine ungerechtfertigte Gewaltanwendung vonseiten der UNO-Verwaltung im Kosovo (UNMIK). In Mitrovica leben 20.000 Serben und 80.000 Albaner. (APA)

derStandard.at


Um eine Teilung wird wohl kein Weg dran vorbei führen, die Serben werden nie Kosovo als Staat akzeptieren.
 
[h1]Gewalttätige Auseinandersetzungen auf der Brücke von Mitrovica[/h1]
[h2]Polizei meldet vier Verletzte, darunter ein UN-Polizist[/h2]
Pristina - Bei Auseinandersetzungen in der geteilten Stadt Mitrovica im Kosovo sind drei Zivilisten und ein UNO-Polizist verletzt worden. Bei den Zusammenstößen am Montagabend seien Steine geflogen, die Lage sei weiter angespannt, teilte die kosovarische Polizei am Dienstag mit.
Ein Albaner, ein Serbe und ein Polizeioffizier der Vereinten Nationen seien verletzt worden, sagte Besim Hoti, Sprecher der Polizei im Norden des Kosovo. Über die Schwere der Verletzungen gab er keine Auskunft.
Die Streitigkeiten brachen in der Nähe der zentralen Brücke über den Fluss Ibar aus, der den mehrheitlich von Albanern bewohnten Südteil der Stadt vom serbisch geprägten Norden trennt. "Wir haben die Situation unter Kontrolle, aber die Stimmung bleibt angespannt", erklärte Hoti. Die kosovarische Polizei sowie die KFOR-Truppen der NATO hätten ihre Präsenz in dem betroffenen Stadtviertel verstärkt.
Kosovska Mitrovica war seit der einseitigen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo von Serbien im Februar wiederholt Schauplatz von Zusammenstößen zwischen Albanern und Serben. Am morgigen Mittwoch soll der UNO-Sicherheitsrat über bewaffnete Zwischenfälle in Mitrovica im März Bericht erhalten, meldete die amtliche serbische Nachrichtenagentur Tanjug unter Berufung auf den belgischen UNO-Botschafter und amtierenden Ratsvorsitzenden Jan Grauls. Dabei war ein UNO-Polizist aus der Ukraine getötet worden.
Bei Zusammenstößen von Demonstranten und Sicherheitskräften, als diese ein von Serben besetztes Gerichtsgebäude räumen wollten, gab es auch Dutzende Verletzte auf beiden Seiten. Die Kosovo-Schutztruppe (KFOR), der auch mehrere hundert Österreicher angehören, verhängte daraufhin faktisch das Kriegsrecht in Mitrovica, um die Ordnung wiederherzustellen. Serbien sieht eine ungerechtfertigte Gewaltanwendung vonseiten der UNO-Verwaltung im Kosovo (UNMIK). In Mitrovica leben 20.000 Serben und 80.000 Albaner. (APA)

derStandard.at


Um eine Teilung wird wohl kein Weg dran vorbei führen, die Serben werden nie Kosovo als Staat akzeptieren.

Ich habe langsam angefangen dich zu verstehen. Du kannst ja auch nichts dafür, das du so bist wie du bist. Wenn man bedenkt, dass deine Grossvätter cetniks waren und sogar für milosevic im Einsatz tätig gewesen sind, hätte ich mich gewundert, ein wenig Vernunft von dir zu erwarten. Man wird fast so wie man erzogen wird!
 
lassen wir die zeit vergehen.....

:hotsun:

absolut denn ihr wisst nicht was ihr macht wenn ihr uns wieder gegenübersteht. das will ganz sicher keiner von euch.

wir müssen irgendwie ausharren denn wenn kein einziger serbe im kosovo ist wirds schwierig was zu machen ich hoff das die ethnische säuberung nicht ganz klappt im kosovo. wenn amerika fällt dann fällt auch ihr und somit ist euer schicksal besiegelt

lassen wir die zeit vergehen.............
 
Zurück
Oben