Leni Rastlos ist einfach nur erstaunt, wie sehr sich deutsche und europäische Politik unterscheiden.
Während Fritze Merz versucht mit ,,Rosinenbombern" die katastrophale Versorgungslage im Gazastreifen zu lindern, schlagen Organisationen wie ,,Ärzte ohne Grenzen" und die ,,Welthungerhilfe" Alarm. Der Abwurf von Lebensmitteln ist uneffektiv, unzureichend und gefährlich. Diese aus Flugzeugen abgeworfenen Hilfspakete können Menschen treffen, selbst wenn sie unbeschadet landen, sind sie gefährlich denn dann herrscht das Recht des stärkeren bei der Verteilung. Schon bei den Verteilzentren der ,,Gaza Humanitarian Foundation" die von Israel und den USA betrieben wird kamen mehr als 1000 Menschen ums Leben, als sie versuchten an Lebensmittel zu kommen. Diese Verteilzentren befinden sich fast ausnahmslos im Süden des Gazastreifens und nicht dort wo die Menschen hungern, für Familien ist es so fast unmöglich zu den Verteilzentren zu kommen. Außerdem setzt die GHF Militär bei der Verteilung ein, so kam es immer wieder zu Gewalt. Die israelische Militärstaatsanwaltschaft ermittelt nach den Vorfällen an den Verteilzentren wegen möglicher Kriegsverbrechen.
Das alles geschieht, während Netanjahu und seine rechten Spießgesellen behaupten, im Gazastreifen herrscht kein Hunger.
„Ärzte ohne Grenzen“ nennt das Programm ein „als humanitäre Hilfe getarntes Massaker“ und fordert, es zu beenden, zu den Verteilmechanismen unter Aufsicht der Vereinten Nationen zurückzukehren. Auch Amnesty International verurteilt die Arbeit der Stiftung: „Die Operationen der GHF sind ein völliger Fehlschlag, und die Palästinenser zahlen den höchsten Preis.“
Ähnlich äußert sich die Welthungerhilfe: „Jede Art von Gewalt in der Nähe von humanitärer Verteilung ist völlig inakzeptabel“. „Humanitäre Hilfe ist immer unbewaffnet. Wir wollen keine Waffen und Soldaten in der Nähe unserer Transporte haben.“
Während Fritze Merz versucht mit ,,Rosinenbombern" die katastrophale Versorgungslage im Gazastreifen zu lindern, schlagen Organisationen wie ,,Ärzte ohne Grenzen" und die ,,Welthungerhilfe" Alarm. Der Abwurf von Lebensmitteln ist uneffektiv, unzureichend und gefährlich. Diese aus Flugzeugen abgeworfenen Hilfspakete können Menschen treffen, selbst wenn sie unbeschadet landen, sind sie gefährlich denn dann herrscht das Recht des stärkeren bei der Verteilung. Schon bei den Verteilzentren der ,,Gaza Humanitarian Foundation" die von Israel und den USA betrieben wird kamen mehr als 1000 Menschen ums Leben, als sie versuchten an Lebensmittel zu kommen. Diese Verteilzentren befinden sich fast ausnahmslos im Süden des Gazastreifens und nicht dort wo die Menschen hungern, für Familien ist es so fast unmöglich zu den Verteilzentren zu kommen. Außerdem setzt die GHF Militär bei der Verteilung ein, so kam es immer wieder zu Gewalt. Die israelische Militärstaatsanwaltschaft ermittelt nach den Vorfällen an den Verteilzentren wegen möglicher Kriegsverbrechen.
Das alles geschieht, während Netanjahu und seine rechten Spießgesellen behaupten, im Gazastreifen herrscht kein Hunger.
„Ärzte ohne Grenzen“ nennt das Programm ein „als humanitäre Hilfe getarntes Massaker“ und fordert, es zu beenden, zu den Verteilmechanismen unter Aufsicht der Vereinten Nationen zurückzukehren. Auch Amnesty International verurteilt die Arbeit der Stiftung: „Die Operationen der GHF sind ein völliger Fehlschlag, und die Palästinenser zahlen den höchsten Preis.“
Ähnlich äußert sich die Welthungerhilfe: „Jede Art von Gewalt in der Nähe von humanitärer Verteilung ist völlig inakzeptabel“. „Humanitäre Hilfe ist immer unbewaffnet. Wir wollen keine Waffen und Soldaten in der Nähe unserer Transporte haben.“