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98% der Städte und Dörfer Namen Kosovo‘s sind serbischer Herkunft

Du legst mir das gerade in den Mund. Wann hab ich das behauptet? Du scheinst irgendwas gegen mich persönlich zu haben. Ich poste alle drei Monate hier was und jedes Mal suchst du nen Grund mich dumm zu nennen. Bitte bleib einfach beim Thema.
Was ich dafür, dass du alle drei Monate Gründe lieferst, dumm genannt zu werden :lol:
 
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich auch immer wieder den Drang verspüre, Menschen "dumm" oder Ähnliches zu nennen. Mein Vorsatz ist dabei nicht beleidigen, sondern, jemandem seinen Denkfehler vor Augen zu führen. Mein Vorsatz ist "lehren".
 
Was ich dafür, dass du alle drei Monate Gründe lieferst, dumm genannt zu werden :lol:
Das ist das Ding, was hab ich denn so dummes gesagt? Ich hab nie behauptet die Karpaten wären nicht in Serbien! Du haust jedes Mal raus wie dumm Leute und steuerst nichts zum Thema bei und postest maximal tweets. Du bist einer toxischsten Personen hier.
 
Georgios Gemistos Plethon (Greek: Γεώργιος Γεμιστὸς Πλήθων; Latin: Georgius Gemistus Plethon c. 1355/1360 – 1452/1454), commonly known as Gemistos Plethon, was a Greek scholar and one of the most renowned philosophers of the Late Byzantine era. He was a chief pioneer of the revival of Greek scholarship in Western Europe. As revealed in his last literary work, the Nomoi or Book of Laws, which he circulated only among close friends, he rejected Christianity in favour of a return to the worship of the classical Hellenic gods.

In 1438–1439, he reintroduced Plato's ideas to Western Europe during the Council of Florence in a failed attempt to reconcile the East–West Schism. Plethon also formulated his political vision in several speeches throughout his life. The boast in one of the speeches that "We are Hellenes by race and culture" and his proposal of a reborn Byzantine Empire following a utopian Hellenic system of government centered in Mystras.

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98% der Städte und Dörfer Namen Kosovo‘s sind serbischer Herkunft und Bedeutungen.

Die meisten sogar vor der osmanischen Okkupationszeit aus dem ersten richtigen serbischen Staat aus dem Mittelalter, wo im Kosovo die erste Verfassung Serbiens entstand , die serbische Währung Dinar und vieles mehr. Die albanischen Städte und Dörfer Namen Kosovos haben dagegen gar keine Bedeutung auf albanisch, sind nur abgeleitet vom serbischen, zB Djakovica (serbische original Name aus dem Mittelater) / Djakove (albanische Ableitung.

Das Lied sagt schon vieles aus über die Namen. Allein der Name Kosovo kommt vom serbischen, abgeleitet von Kosovac, was auf serbisch Amsel heißt, daher auch der Name Amselfeld von der serbischen Schlacht 1389 gegen die Osmanen, als das heilige Nemanjiden Reich unterging, nach der Legende auch durch Verrat, durch Vuk, der nicht zur Schlacht erschien

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Das sagt eigentlich alles aus wem Kosovo völkerrechtlich gehört.

Der nächste geistige Offenbarungseid 🤣🤣🤣🤦
 
Das ist faktisch eine Volkszählung; nur das diese 1455 im Kosovo nach Herkunft der Namen gemacht und und nicht wie später nach Religionsgemeinschaften.

Die ergab:

1455 gab es 480 Dörfer
13.693 erwachsene Männer 12.985 Wohneinheiten
14.087 Haushaltsvorstände (480 Witwen und 13.607 erwachsene Männer)

Davon:
-13.000 serbische Wohneinheiten in allen 480 Dörfern und Städten
-75 walachische Wohneinheiten in 34 Dörfern
-46 albanische Wohneinheiten in 23 Dörfern
-17 bulgarische Wohneinheiten in 10 Dörfern
-5 griechische Wohneinheiten in Lauša, Vučitrn
-1 jüdische Wohneinheit in Vučitrn
-1 kroatische Wohneinheit

Ergibt in Prozentzahl 96,3% serbische Haushälte, bei 0,26% albanische Haushälte.

Übersetzt aus original Volkszählung
Nochmals für dich: Ein osmanischer Steuer‑Defter ist keine ethnische Volkszählung. Wer Haushaltsnamen von 1455 als DNA‑Analyse benutzt, verwechselt Steuerrecht mit Ahnenforschung oder fantasiert nur von einem Großserbien.


Es gibt zu viel Beweise und Hinweise das es nicht so war. Außerdem ist kein Königreich so blöd und macht eine Region wie Kosovo zu ihren staatlichen Herzland, Kernland, wenn dies nicht von seinem Volk bewohnt ist. ZB Metohija war zunehmend im LandBesitz der serbischen Kirche, deswegen auch der Name Metoh was aus dem griechischen stammt und sowas wie Kirchengut heißt. Das heutige international ganz Kosovo als Kosovo bezeichnet wird ist historisch total falsch, Kosovo ist nur Ostkosovo wo die Amselfeldschlacht war , West Kosovo war nie Kosovo, es heißt Metohija (Metochien), Kosovo und Metochien ist richtig und so heißt die offizielle Bezeichnung, zumindest in Serbien

Wenn mittelalterliche Königreiche nur dort ihr Herzland hatten, wo ihre eigene Ethnie Mehrheit war, dann müsste halb Europa seine Geschichtsbücher neu schreiben.
Machtzentren entstehen durch Politik, nicht durch Volkszählungen. Dass ein Gebiet im Mittelalter Kirchengut hieß, sagt über die ethnische Zusammensetzung ungefähr so viel aus wie Vatikanstadt über die italienische Bevölkerung.
Toponyme, Kirchenbesitz und mittelalterliche Verwaltungsbegriffe als ethnische Beweise zu benutzen, ist wie Wetterkarten als Ahnenforschung zu lesen. Es geht genau um großserbische Fantasien bei dir.

Das habe ich nicht gesagt das es zwingend so sein muss, aber in den meisten Beispielen Kosovos ist es aber der Fall.

Im Mittelalter gründete jede Herrschaft Siedlungen, das sagt nichts über die ethnische Zusammensetzung davor oder danach. Sonst wäre halb Europa heute römisch und die andere Hälfte griechisch
Im Fall Kosovo ist es aber in den meisten Fällen so das viele Städte und große Dörfer von Serben gegründet wurden.
Du wiederholst ständig deinen Dünnpfiff, Viele wurden von Serben gegründet klingt beeindruckend, ist aber kein Argument. Im Mittelalter gründete jede Herrschaft Siedlungen, das sagt über die Bevölkerung davor oder danach ungefähr so viel aus wie ein Straßenschild über die DNA der Anwohner.

Diese eben nicht, eine der ersten osmanischen Register überhaupt die durchgeführt wurden 1455 im Kosovo, war nicht nach Religion, sondern Herkunft der Namen durchgeführt wurde.

Nochmals, Herkunft der Namen ist keine ethnische Volkszählung, sollte selbst jemanden mit großserbischen Fantasien eingehen, Wenn man aus mittelalterlichen Steuerlisten Ethnien herausliest, kann man auch aus Nachnamen heute die Nationalität von Wien bestimmen, viel Spaß beim Ergebnis

Ist eben nicht umstritten und ganz gut dokumentiert. Die ersten zwei großen Fluchtwellen der Kosovo Serben , besonders aus der Metohija (Westkosovo) geschah um 1690 und 1738 nach den zwei Kriegen zwischen Österreich und den Osmanen, die misten flüchteten in die heutige Vojvodina. So das ab Mitte des 18. Jahrhundert viele Regionen Kosovo das erste mal ein mehrheitlich albanisch-osmanischen Charakter bekamen, Zeitgleich siedelten zum Islam konvertiete Albaner aus Albanien in das serbische Kosovo, meist auch von den Osmanen gefördert. Die Bevölkerung Kosovos blieb aber trotz allem weiter durch und durch serbisch geprägt war in vielen Regionen, besonders im Ost Kosovo.

Aus english Wiki wo es auch Quellenangaben gibt:

The First Great Migration occurred during the Habsburg-Ottoman War of 1683–1699 under Serbian Patriarch Arsenije III Crnojević as a result of the Habsburg retreat and the Ottoman reoccupation of southern Serbian regions, which were temporarily held by the Habsburgs between 1688 and 1690.

The Second Great Migration took place during the Habsburg-Ottoman War of 1737–1739, under the Serbian Patriarch Arsenije IV Jovanović, also parallel with the Habsburg withdrawal from Serbian regions; between 1718 and 1739, these regions were known as the Kingdom of Serbia.
Ist mir einfach zu dumm, mit einem großserbischen Nationalisten ständig den gleichen Mist wiederzukäuen. Du willst es nicht verstehen, weil du eben irgendwo ein Großserbien herausfischen möchtest und wenn dich jemand imitiert, dann wird gemeldet.
Die Migrationswellen des 17. und 18. Jahrhunderts sind historisch belegt, aber sie sagen nichts darüber aus, wie Kosovo im Mittelalter oder davor ethnisch zusammengesetzt war. Zwischen 1455 und 1738 liegen fast 300 Jahre, und die Quellenlage davor ist lückenhaft bis nicht vorhanden. Wer aus späteren Fluchtbewegungen frühere Mehrheiten ableitet, springt in der Zeit wie in einem schlechten Cetnik-Film.
Warum dein Großserbien Argument logisch nicht trägt: , es gab 1690 und 1737/38 große Fluchtbewegungen. Das ist gut dokumentiert, aber diese Ereignisse liegen Jahrhunderte nach der mittelalterlichen Phase, über die du versuchst zu argumentieren. Man kann aus Ereignissen des 17./18. Jahrhunderts keine Rückschlüsse auf das 12., 13. oder 14. Jahrhundert ziehen.
Das ist ein klassischer chronologischer Fehlschluss, deswegen heißt Sundhausens Geschichrsbuch über Serbien auch, Geschichte Serbiens: 19.-21. Jahrhundert. Ich empfehle dir, es mal zu lesen.
Osmanische Quellen erfassen Haushalte, nicht Ethnien, auch wenn du behauptest, der Defter 1455 sei "nach Herkunft der Namen“ sortiert:
Namen = Verwaltungssprache
Verwaltungssprache ≠ Ethnie
Steuerlisten ≠ Volkszählungen
Das ist bzw. war in der gesamten osmanischen Verwaltung so.
Serbisch geprägt ist kein messbarer historischer Begriff. Das ist eine Interpretation von dir, kein Datenpunkt.
Historiker arbeiten mit Steuerregistern, Kirchenarchiven, Reiseberichten, Archäologie, Sprachschichten. Nicht mit Formulierungen wie "durch und durch geprägt", damit argumentieren nur großserbische Nationalisten
Aus den Ereignissen von 1690 und 1738 die ethnische Lage von 1300 abzuleiten, ist wie aus der heutigen Bevölkerung Wiens zu schließen, wer im Mittelalter dort lebte.
 
Geschichte Serbiens: 19.-21. Jahrhundert Gebundene Ausgabe – 12. Juni 2007
Das Buch behandelt die zweihundert Jahre seit dem ersten serbischen Aufstand gegen die osmanische Herrschaft 1804 bis zum Beginn der Nach-Milosevic-Ära. Erstmals werden Politik- und Ereignisgeschichte mit Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte zu einer Symbiose verbunden. Und erstmals in einer Gesamtdarstellung der neueren Geschichte Serbiens wird kulturwissenschaftlichen Fragestellungen und Ansätzen breiter Raum gewidmet.Serbien, dem eine zentrale Bedeutung für die Stabilisierung des Balkanraumes im 21. Jahrhundert zukommt und wahrscheinlich eine der größten zukünftigen Herausforderungen an die Europäische Union darstellt, hat der Berliner Osteuropaexperte Holm Sundhaussen eine erste umfassende Geschichte gewidmet. 200 Jahre serbische Geschichte werden darin aufgerollt und die Zerreißprobe zwischen Tradition und Moderne in der Nach-Milosevic-Ära verständlich gemacht.In Abwandlung eines geflügelten Wortes des serbischen Schriftstellers und zeitweiligen (rest)jugoslawischen Staatspräsidenten Dobrica Cosic, dass die Serben im Frieden immer verlieren, was sie im Krieg gewonnen haben, haben sie im 20. Jahrhundert und insbesondere in den 1990er Jahren im Krieg verloren, was sie im Frieden hätten gewinnen können. Die (Pyrrhus-)Siege in den Balkankriegen von 1912/13 (mit der Eroberung Kosovos und Vardar-Makedoniens) stellen die wichtigste Zäsur in der neueren serbischen Geschichte dar und erwiesen sich als Problematik, mit der die gespaltene politische Elite Serbiens bis heute nicht fertig geworden ist. Der Autor diskutiert die Gründe des jugoslawischen Staatszerfalls und der Gewalteskalation in den 1990er Jahren. Er rekonstruiert die Rolle der geistigen und politischen Eliten, die im Laufe der Zeit unterschiedlichen Volkskonzepte einschließlich biologistischer und rassistischer Entwürfe, verdeutlicht die innere Differenziertheit der serbischen Gesellschaft und schließt mit einem Ausblick auf die ungelösten Probleme zu Beginn des 21. Jahrhunderts.




Was Sundhausen (und viele Historiker) betonen
Der Kernpunkt lautet: Vor dem 19. Jahrhundert gab es keine "Nationen“ im heutigen Sinn. Also kann man auch nicht so tun, als hätten mittelalterliche Menschen moderne ethnische Identitäten gehabt.
Das bedeutet:
Ein „Serbe“ im 14. Jahrhundert ist kein Serbe im heutigen nationalen Sinn.
Ein „Albaner“ im 14. Jahrhundert ist kein Albaner im heutigen nationalen Sinn.
Menschen definierten sich damals primär über: Religion, Stand, Loyalität, Herrschaft, lokale Gemeinschaft

Nicht über Nation
Sundhausen erklärt völlig zurecht, dass man vor dem 19. Jahrhundert nicht von Nationen sprechen kann. Wer mittelalterliche Menschen als Serben oder Albaner im heutigen Sinn einordnet, betreibt keine Geschichte, sondern rückprojizierte Identitätspolitik.
Aus diesem Grund ist dein hervorkramen von großserbischen Fantasien vollkommen irreal.
 
Nochmals für dich: Ein osmanischer Steuer‑Defter ist keine ethnische Volkszählung. Wer Haushaltsnamen von 1455 als DNA‑Analyse benutzt, verwechselt Steuerrecht mit Ahnenforschung oder fantasiert nur von einem Großserbien.




Wenn mittelalterliche Königreiche nur dort ihr Herzland hatten, wo ihre eigene Ethnie Mehrheit war, dann müsste halb Europa seine Geschichtsbücher neu schreiben.
Machtzentren entstehen durch Politik, nicht durch Volkszählungen. Dass ein Gebiet im Mittelalter Kirchengut hieß, sagt über die ethnische Zusammensetzung ungefähr so viel aus wie Vatikanstadt über die italienische Bevölkerung.
Toponyme, Kirchenbesitz und mittelalterliche Verwaltungsbegriffe als ethnische Beweise zu benutzen, ist wie Wetterkarten als Ahnenforschung zu lesen. Es geht genau um großserbische Fantasien bei dir.



Im Mittelalter gründete jede Herrschaft Siedlungen, das sagt nichts über die ethnische Zusammensetzung davor oder danach. Sonst wäre halb Europa heute römisch und die andere Hälfte griechisch

Du wiederholst ständig deinen Dünnpfiff, Viele wurden von Serben gegründet klingt beeindruckend, ist aber kein Argument. Im Mittelalter gründete jede Herrschaft Siedlungen, das sagt über die Bevölkerung davor oder danach ungefähr so viel aus wie ein Straßenschild über die DNA der Anwohner.



Nochmals, Herkunft der Namen ist keine ethnische Volkszählung, sollte selbst jemanden mit großserbischen Fantasien eingehen, Wenn man aus mittelalterlichen Steuerlisten Ethnien herausliest, kann man auch aus Nachnamen heute die Nationalität von Wien bestimmen, viel Spaß beim Ergebnis


Ist mir einfach zu dumm, mit einem großserbischen Nationalisten ständig den gleichen Mist wiederzukäuen. Du willst es nicht verstehen, weil du eben irgendwo ein Großserbien herausfischen möchtest und wenn dich jemand imitiert, dann wird gemeldet.
Die Migrationswellen des 17. und 18. Jahrhunderts sind historisch belegt, aber sie sagen nichts darüber aus, wie Kosovo im Mittelalter oder davor ethnisch zusammengesetzt war. Zwischen 1455 und 1738 liegen fast 300 Jahre, und die Quellenlage davor ist lückenhaft bis nicht vorhanden. Wer aus späteren Fluchtbewegungen frühere Mehrheiten ableitet, springt in der Zeit wie in einem schlechten Cetnik-Film.
Warum dein Großserbien Argument logisch nicht trägt: , es gab 1690 und 1737/38 große Fluchtbewegungen. Das ist gut dokumentiert, aber diese Ereignisse liegen Jahrhunderte nach der mittelalterlichen Phase, über die du versuchst zu argumentieren. Man kann aus Ereignissen des 17./18. Jahrhunderts keine Rückschlüsse auf das 12., 13. oder 14. Jahrhundert ziehen.
Das ist ein klassischer chronologischer Fehlschluss, deswegen heißt Sundhausens Geschichrsbuch über Serbien auch, Geschichte Serbiens: 19.-21. Jahrhundert. Ich empfehle dir, es mal zu lesen.
Osmanische Quellen erfassen Haushalte, nicht Ethnien, auch wenn du behauptest, der Defter 1455 sei "nach Herkunft der Namen“ sortiert:
Namen = Verwaltungssprache
Verwaltungssprache ≠ Ethnie
Steuerlisten ≠ Volkszählungen
Das ist bzw. war in der gesamten osmanischen Verwaltung so.
Serbisch geprägt ist kein messbarer historischer Begriff. Das ist eine Interpretation von dir, kein Datenpunkt.
Historiker arbeiten mit Steuerregistern, Kirchenarchiven, Reiseberichten, Archäologie, Sprachschichten. Nicht mit Formulierungen wie "durch und durch geprägt", damit argumentieren nur großserbische Nationalisten
Aus den Ereignissen von 1690 und 1738 die ethnische Lage von 1300 abzuleiten, ist wie aus der heutigen Bevölkerung Wiens zu schließen, wer im Mittelalter dort lebte.
Doch, de facto ist es aber eine Volkszählung, weil nach Herkunft der Namen gezählt wurde, was ist das sonst als defacto eine Volkszählung wo 96% serbischer Herkunft waren?
 
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