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Venezuela News

Eigentlich gehören Trump, Putin, Netanjahu und Erdogan so abgeführt

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Venezuela: Gericht ernennt Rodriguez zu Interimspräsidentin
Nach der Entmachtung des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch die USA hat das Oberste Gericht Venezuelas die bisherige Vizepräsidentin Delcy Rodríguez zur Interimspräsidentin ernannt. Rodríguez werde „vorübergehend alle mit dem Amt des Präsidenten verbundenen Eigenschaften, Pflichten und Befugnisse übernehmen und ausüben“, entschied das Gericht in Caracas am späten Abend (Ortszeit). Mit dem Schritt solle die Kontinuität der Verwaltung und Verteidigung des Landes gewährleistet werden.

Maduro ist unterdessen in eine Haftanstalt in New York gebracht worden. Ein vom Weißen Haus auf der Plattform X verbreitetes Video zeigte, wie Maduro in Handschellen und umrahmt von Beamten der US-Drogenpolizei DEA in einem Gang des Gebäudes abgeführt wird.

 
In Caracas trat die Regierung weiterhin vor die Kameras. Verteidigungsminister, Generalstaatsanwalt und Gouverneure erklärten den Angriff für illegal und kündigten Widerstand an. Vizepräsidentin Delcy Rodríguez sprach von einer militärischen Aggression und forderte einen Beweis dafür, dass Maduro noch am Leben sei. Bewaffnete zivile Gruppen begannen, Straßen zu patrouillieren. Die staatlichen Medien zeigten Kundgebungen, die von Entführung sprachen und internationale Unterstützung einforderten. Von einer tatsächlichen amerikanischen Präsenz im Land war öffentlich nichts zu sehen.

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International fiel die Reaktion ungewöhnlich deutlich aus. Frankreich sprach offen von einem Verstoß gegen das Völkerrecht. Präsident Emmanuel Macron machte klar, dass kein politischer Übergang von außen erzwungen werden dürfe. Die Vereinten Nationen zeigten sich alarmiert. Generalsekretär António Guterres warnte vor einem gefährlichen Präzedenzfall. Russland und China verurteilten den Einsatz als bewaffnete Aggression und kündigten an, eine Notfallsitzung des Sicherheitsrats zu verlangen.

Umso auffälliger wirkte die Reaktion aus Berlin. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach von einer „komplexen“ rechtlichen Lage und mahnte einen geordneten Übergang an. Maduro habe sein Land ins Verderben geführt, sagte Merz, und verwies auf Wahlfälschungen und Verbindungen zum Drogenhandel. All das mag zutreffen. Doch es beantwortet nicht die entscheidende Frage: Darf ein Staat eigenmächtig einen Präsidenten entführen, weil er ihn für illegitim hält? Nein, so einfach ist die Antwort. Wer hier ausweicht, schwächt das Recht dort, wo es Halt geben müsste. 40 Tote und 115 weitere Tote aus 35 Angriffen auf Boote durch die USA scheinen für Kanzler Merz wenig Fragenpotenzial zu haben.
 

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Muss ehrlich sagen ich bin bei der gesamten Aktion sehr "gespalten".
Klar ist, Venezuela ist leider ein Shithole Land und Maduro hat nicht wirklich dagegen angekämpft sondern war u.a. Teil des Problems.
Nicht nur die USA, sondern der gesamte amerikanische Kontinent wurde überflutet mit Flüchtlingen aus Venezuela (Hauptziele waren Kolumbien, USA, Chile und Argentinien).
Trotzdem finde ich es extrem komisch diese Aktion von Trump für gut zu befinden, es wirkt eigentlich auf jeder erdenklichen Ebene falsch. Würde man sich die USA als Operator mal wegdenken wäre das ein Kapitel im Geschichtsbuch welches als absolut negative Aktion ausgelegt werden würde.
Die Venezuelaner die auf den Straßen feiern, man sieht es, die sind die ungebildete Unterschicht oder die Diaspora. Die freuen sich zu früh. Venezuela wurde nicht befreit es hat den Besitzer von Maduro zur USA gewechselt. Jetzt wird das Öl schön gepumpt und das Land dann wie eine Nutte später fallen gelassen.
Danach könnte Maduro 2.0 mit maximalen Upgrade an die Macht kommen es wäre den USA scheiß egal.
 
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Muss ehrlich sagen ich bin bei der gesamten Aktion sehr "gespalten".
Klar ist Venezuela ist leider ein Shithole Land und Maduro hat nicht wirklich dagegen angekämpft sondern war u.a. Teil des Problems.
Nicht nur die USA, sondern der gesamte amerikanische Kontinent wurde überflutet mit Flüchtlingen aus Venezuela (Hauptziele waren Kolumbien, USA, Chile und Argentinien).
Trotzdem finde ich es extrem komisch diese Aktion von Trump für gut zu befinden, es wirkt eigentlich auf jeder erdenklichen Ebene falsch. Würde man sich die USA als Operator mal wegdenken wäre das ein Kapitel im Geschichtsbuch welches als absolut negative Aktion ausgelegt werden würde.
Die Venezuelaner die auf den Straßen feiern, man sieht es, die sind die Unterschicht oder die Diaspora. Die freuen sich zu früh. Venezuela wurde nicht befreit es hat den Besitzer von Maduro zur USA gewechselt. Jetzt wird das Öl schön gepumpt und das Land dann wie eine Nutte später fallen gelassen.
Danach könnte Maduro 2.0 mit maximalen Upgrade an die Macht kommen es wäre den USA scheiß egal.
Politologe: „Maduro ist weg – aber die Sozialisten sitzen weiter an den Schalthebeln“
Die Verschleppung Maduros ist ein Erfolg für Trump. Die Machtverhältnisse in Venezuela bestehen aber weiter. Ein Interview mit dem venezolanischen Politologen Ricardo Sucre

In einer Blitzaktion haben US-Spezialkräfte Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro festgenommen und außer Landes gebracht. Der 63-Jährige wird sich nun wegen Drogen- und Waffenschmuggels vor einem Gericht in New York verantworten müssen.

In Venezuela soll es mittelfristig einen Machtwechsel geben, hat Trump in einer Pressekonferenz angekündigt. Doch vor Ort sitzt Maduros Clique weiter an den Schalthebeln, warnt der Politologe Ricardo Sucre im STANDARD-Interview.

STANDARD: Wie ordnen Sie das Geschehene politisch ein?

Sucre: Vom völkerrechtlichen Standpunkt aus war das ein illegaler, rechtswidriger Angriff. Meiner Meinung nach ist der Fall Maduro eine venezolanische Angelegenheit und es wäre wünschenswert gewesen, dass wir das Problem alleine lösen.

Vom politischen Kalkül her kam der Angriff nicht überraschend, höchstens von der Art und dem Zeitpunkt her. Seit August hat die US-Regierung ihn vorbereitet. Ich hätte allerdings eher eine Bombardierung von Militäreinrichtungen erwartet, um zu sehen, wie die venezolanische Regierung darauf reagiert. Die Entführung Maduros war ein Paukenschlag, und aus Sicht der USA erfolgreich. Trump konnte einer Militäroperation wegen der Drogenvorwürfe gegen Maduro einen eher polizeilichen Charakter geben.

 
Muss ehrlich sagen ich bin bei der gesamten Aktion sehr "gespalten".
Klar ist, Venezuela ist leider ein Shithole Land und Maduro hat nicht wirklich dagegen angekämpft sondern war u.a. Teil des Problems.
Nicht nur die USA, sondern der gesamte amerikanische Kontinent wurde überflutet mit Flüchtlingen aus Venezuela (Hauptziele waren Kolumbien, USA, Chile und Argentinien).
Trotzdem finde ich es extrem komisch diese Aktion von Trump für gut zu befinden, es wirkt eigentlich auf jeder erdenklichen Ebene falsch. Würde man sich die USA als Operator mal wegdenken wäre das ein Kapitel im Geschichtsbuch welches als absolut negative Aktion ausgelegt werden würde.
Die Venezuelaner die auf den Straßen feiern, man sieht es, die sind die ungebildete Unterschicht oder die Diaspora. Die freuen sich zu früh. Venezuela wurde nicht befreit es hat den Besitzer von Maduro zur USA gewechselt. Jetzt wird das Öl schön gepumpt und das Land dann wie eine Nutte später fallen gelassen.
Danach könnte Maduro 2.0 mit maximalen Upgrade an die Macht kommen es wäre den USA scheiß egal.
Die Menschen in New York mit Venezuela Fahnen protestieren eigentlich gegen Trump

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Die Menschen in New York mit Venezuela Fahnen protestieren eigentlich gegen Trump

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Es gibt aber auch zahlreiche Venezuelaner, vor allem in der Verräter Region der Latinos Florida die das abfeiern.
Irgendwelche dummen Müllsammler die von Venezuela in die USA in die Armut flohen. Die heulen mit ihrer Flagge und berufen ein befreites Venezuela :haha:. Dumme Menschen, flohen von der Armut in die Armut + Rassismus.

Es gibt wirklich hängengebliebene Deppen, das in NYC gegen Trump protestiert wird wundert mich nicht. Die Leute sind da ja auch nicht so hart hängengeblieben wie in Florida. Trotzdem dürfte die Nummer der Diaspora in Florida höher liegen als in NYC.
Ich nehme mich aber gar nicht von den hängengebliebenen Deppen raus, ich selbst habe ja den Republikanern meine Stimme gegeben und dann im Nachhinein gemerkt was das für eine dumme Idee war. Hab genau zu der gleichen "Klasse" Latino gehört wie die Exil-Idioten aus Florida.
Deswegen weiß ich wie heuchlerisch und verräterisch dieser ganze Jubel ist.
 
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Deutschland darf jetzt nicht zu lange warten und muss ein paar rohstoffreiche Länder einnehmen. Guyana, Togo und Namibia wären gut. Vielleicht auch was in Asien, Borneo zum Beispiel

Jetzt geht’s wirklich darum schnell zu sein und sich seinen Teil zu holen bevor alles weggeschnappt wird!
 
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