Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Iran News....

Und dann ist da das Kleingedruckte in Kents Rücktrittsserklärung. Kent schrieb, die USA hätten den Krieg nur wegen Drucks aus Israel und der pro-israelischen Lobby begonnen.

letztlich stimmt alles was man über das Netanjahu Regime und Mossad gesagt wurde.
 
Und dann ist da das Kleingedruckte in Kents Rücktrittsserklärung. Kent schrieb, die USA hätten den Krieg nur wegen Drucks aus Israel und der pro-israelischen Lobby begonnen.

letztlich stimmt alles was man über das Netanjahu Regime und Mossad gesagt wurde.
Weißt du, ich habe gegen Netanjahu schon gewettert, als der mutmaßliche Kriegsverbrecher Erdogan noch bussi-bussi mit dem mutmaßlichen Kriegsverbrecher Netanjahu machte und die Erdogan-Fans hier jubelten.
 
Alles, was über bestimmte politische Akteure behauptet wurde, scheint sich teilweise zu bestätigen – insbesondere im Hinblick auf Netanjahu und einige seiner rechtsgerichteten Knesset-Kollegen. Das Problem ist, dass vieles inzwischen dokumentiert ist, aber dennoch kaum Konsequenzen folgen. In Ländern wie Deutschland wird ebenfalls über den Einfluss von Lobbygruppen diskutiert.


Ich erinnere mich daran, welche Wellen eine vergleichsweise unbedeutende EU-Politikerin geschlagen hat, als ihr eine Verbindung zu einer aserbaidschanischen Lobby nachgesagt wurde. Sie hatte kaum Einfluss, und konkrete pro-aserbaidschanische Maßnahmen konnten nur begrenzt nachgewiesen werden.


Gleichzeitig wird über den Einfluss anderer Lobbygruppen auf politische Entscheidungen diskutiert, auch im Zusammenhang mit internationalen Konflikten. Kritiker bemängeln, dass es oft keine wirtschaftlichen Konsequenzen, Sanktionen oder rechtlichen Schritte gegen Verantwortliche gibt.


Dennoch gibt es weiterhin unterschiedliche Meinungen darüber, wie stark Lobbyeinflüsse tatsächlich Wirtschaft, Politik und Medien prägen.
 
Alles, was über bestimmte politische Akteure behauptet wurde, scheint sich teilweise zu bestätigen – insbesondere im Hinblick auf Netanjahu und einige seiner rechtsgerichteten Knesset-Kollegen. Das Problem ist, dass vieles inzwischen dokumentiert ist, aber dennoch kaum Konsequenzen folgen. In Ländern wie Deutschland wird ebenfalls über den Einfluss von Lobbygruppen diskutiert.


Ich erinnere mich daran, welche Wellen eine vergleichsweise unbedeutende EU-Politikerin geschlagen hat, als ihr eine Verbindung zu einer aserbaidschanischen Lobby nachgesagt wurde. Sie hatte kaum Einfluss, und konkrete pro-aserbaidschanische Maßnahmen konnten nur begrenzt nachgewiesen werden.


Gleichzeitig wird über den Einfluss anderer Lobbygruppen auf politische Entscheidungen diskutiert, auch im Zusammenhang mit internationalen Konflikten. Kritiker bemängeln, dass es oft keine wirtschaftlichen Konsequenzen, Sanktionen oder rechtlichen Schritte gegen Verantwortliche gibt.


Dennoch gibt es weiterhin unterschiedliche Meinungen darüber, wie stark Lobbyeinflüsse tatsächlich Wirtschaft, Politik und Medien prägen.
Schreibt ein Erdogan-Jünger und Judenhasser. Der Text ist ein Paradebeispiel dafür, wie man antisemitische Narrative in ein pseudopolitisches Mäntelchen kleidet. Erst wird nebulös von ‚bestimmten politischen Akteuren‘ gesprochen, dann wird Netanjahu als Türöffner benutzt, um im nächsten Schritt die altbekannte Leier über Lobbygruppen zu spielen, natürlich ohne Belege, ohne konkrete Vorgänge, ohne irgendeine Form von Faktenbasis.
Das Muster ist durchschaubar, man nimmt reale politische Kontroversen, mischt sie mit Halbwissen, lässt bewusst alles offen, was überprüfbar wäre, und hofft, dass der Leser die Leerstellen mit den üblichen antisemitischen Unterstellungen füllt. Genau so funktioniert moderne Hetze, nicht offen, sondern im Andeutungsmodus.
Der Vergleich mit der EU‑Politikerin ist genauso billig. Eine konkrete, untersuchte Korruptionsaffäre wird mit völlig unkonkreten, nicht belegten Behauptungen über andere Lobbygruppen gleichgesetzt. Das ist kein Argument, das ist Whataboutism auf Stammtischniveau. Selbst für Erdogan-Liebhaber eine Peinlichkeit.
Und der Schluss ist der Klassiker: "Man weiß ja nicht genau, wie stark der Einfluss ist." :lol27:
Doch, weiß man. Man kann es messen, analysieren, dokumentieren, aber dafür müsste man seriöse Quellen lesen statt verschwörungsideologische Videos und Telegram‑Kanäle.
Kurzer Rede langer Sinn: Das ist kein politischer Beitrag, sondern ein Versuch, antisemitische Narrative in den Diskurs zu schmuggeln, ohne sie offen auszusprechen. Und genau deshalb fällt es so auf.
 
Die Mullahs dürfen sich beim Völkerrechtswidrigen Angriffskrieg verteidigen.Ich weiß, du siehst das anders.
Nein, sehe ich nicht anders, aber die Verbrechen, die das iranische Regime an der eigenen Bevölkerung begeht, sind dokumentiert und unbestreitbar. Ebenso ist klar, dass der Iran andere Staaten mit Drohnen angreift, das ist völkerrechtswidrig, und das muss man auch so benennen. Schon klar, dass dir dies als Mullah-Fan schwer fällt.
Was ich aber nicht akzeptiere, ist diese Schwarz‑Weiß‑Logik, die du mir unterstellst. Nur weil ich die Verbrechen der Mullahs klar benenne, heißt das nicht, dass ich automatisch jede militärische Handlung anderer Staaten gutheiße. Völkerrecht gilt universell, nicht selektiv, habe ich auch schon einige Male erwähnt und auch Beiträge darüber geschrieben.
Und genau das ist der Punkt, man kann gleichzeitig die Brutalität des iranischen Regimes verurteilen und trotzdem kritisch auf völkerrechtswidrige Handlungen anderer Staaten schauen.
Das ist kein Widerspruch, sondern schlicht konsequent, bei dir ist vor allem eines konsequent, dein ekelhafter Judenhass und dein dumpfer Rassismus.
 
Bestreitbar sind die angeblich 30.000 Tote die dieses Jahr durch die Mullahs getötet wurden.
Meinst du? TIME zitiert zwei ranghohe Beamte des iranischen Gesundheitsministeriums, die intern von über 30.000 Toten allein am 8. und 9. Januar sprechen. Diese Zahl konnte nicht unabhängig verifiziert werden, ist aber mit Krankenhausdaten unterlegt.
The Guardian berichtet auf Basis von Ärzten, Bestattungs- und Leichenhauspersonal, dass alle offiziellen Zahlen "massiv untertrieben“ seien und die tatsächliche Zahl der Toten über 30.000 liegen könnte.
Es gibt seriöse Berichte und interne iranische Zahlen, nach denen die Zahl der Toten bei den Protesten 2025/26 bei zehntausenden liegen könnte – einige Schätzungen sprechen von über 30.000, gesichert ist aber nur, dass die offiziellen Zahlen massiv nach unten geschönt sind

Sehe ich auch so.
Nein, siehst du nicht so.
 
Zurück
Oben