Analyst: Die rhetorische Kehrtwende des Präsidenten bezüglich des Treffens mit dem Premierminister ist unklar.
Ministerpräsident Andrej Plenković schlug Präsident Zoran Milanović vor, nächste Woche eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates einzuberufen. Der Präsident antwortete, die Sitzung werde stattfinden, fügte aber hinzu: „Es besteht keine Eile.“ Dies verschärft die Krise in den Beziehungen zwischen den beiden führenden Persönlichkeiten des Staates, die der Kommunikationsexperte Jerko Trogrlić für N1 kommentierte, berichtet N1info.hr .
Trogrlić ist der Ansicht, dass ihre persönliche Feindschaft nicht wichtiger sein sollte als die zahlreichen Krisen in der Region und weltweit. Seiner Meinung nach gleicht der Konflikt zwischen dem Premierminister und dem Präsidenten einem kindischen Streit. „Sie stellen ihre persönliche Feindschaft über den Staat, und das ist sehr bedenklich. Es ist wie ein Kampf zweier Egos, wer die Oberhand gewinnt, wer wen zurückweist …“
„Sie benehmen sich wie Grundschüler. Sie stellen ihre eigenen Interessen über die Sicherheit des Staates“, kommentierte Trogrlić. Der Präsident hatte am Mittwoch erklärt, er habe den Premierminister viermal zu einem Gespräch eingeladen und sei abgewiesen worden. Er räumte jedoch auch ein, die Einladung des Premierministers unmittelbar nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine abgelehnt zu haben.
Ministerpräsident Andrej Plenković schlug Präsident Zoran Milanović vor, nächste Woche eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates einzuberufen. Der Präsident antwortete, die Sitzung werde stattfinden, fügte aber hinzu: „Es besteht keine Eile.“ Dies verschärft die Krise in den Beziehungen zwischen den beiden führenden Persönlichkeiten des Staates, die der Kommunikationsexperte Jerko Trogrlić für N1 kommentierte, berichtet N1info.hr .
Trogrlić ist der Ansicht, dass ihre persönliche Feindschaft nicht wichtiger sein sollte als die zahlreichen Krisen in der Region und weltweit. Seiner Meinung nach gleicht der Konflikt zwischen dem Premierminister und dem Präsidenten einem kindischen Streit. „Sie stellen ihre persönliche Feindschaft über den Staat, und das ist sehr bedenklich. Es ist wie ein Kampf zweier Egos, wer die Oberhand gewinnt, wer wen zurückweist …“
„Sie benehmen sich wie Grundschüler. Sie stellen ihre eigenen Interessen über die Sicherheit des Staates“, kommentierte Trogrlić. Der Präsident hatte am Mittwoch erklärt, er habe den Premierminister viermal zu einem Gespräch eingeladen und sei abgewiesen worden. Er räumte jedoch auch ein, die Einladung des Premierministers unmittelbar nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine abgelehnt zu haben.
Analitičar: Nije jasan zaokret predsjednika u retorici o sastanku s premijerom
KOMUNIKACIJSKI stručnjak Jerko Trogrlić komentirao je sukob premijera Plenkovića i predsjednika Milanovića oko sjednice VNS-a, ocijenivši da se ponašaju kao osnovnoškolci i stavljaju ego ispred države.
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