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Iran News....

Die aktuelle Lage dort wird sich erst so in vier Wochen hier richtig bemerkbar machen. Die Gasspeicher sind noch halbwegs voll
Nope, es ist Winterende, da sind die Füllstände immer am niedrigsten. Aktuell ca 20%.

, die LNG-Terminals brauchen aber ewig, um wieder in die Gänge zu kommen – durch den Zeitverzug wirkt hier alles aktuell noch relativ entspannt. Sobald die Reserven aber durch sind, wird eine Mangelwirtschaft entstehen, Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt sein, weil z.B. Fliegen zu teuer wird
Geflogen wird nicht mit Gas. Öl ist auch teuer wie man in den Nachrichten sehen kann, aber das hat wenig mit dem Gas-Preis zu tun. Nur da, wo Gas und Öl als Energiequelle gegeneinander tauschbar sind. Aber nicht bei (Flug-)Benzin.

und sobald der Euro völlig am Boden ist, kommt dann die "Rettung" inform von CBDC-Zwang.
Der Euro wird nicht "völlig am Boden" sein. Er war es bei keiner Krise, auch nicht 2022, als der Gaspreis durch die Decke ging.

EUR zu USD
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Wenn man eins aus Corona gelernt haben könnte, dann dass nicht immer alles, was maximal schlimm ist, auch eintritt. IdR ist es eben nur mäßig schlimm. Auch wenn das wahnsinnig langweilig für aufgewachte Selbstdenker ist.
 

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Golfstaaten und Israel melden neue Angriffe aus Iran
Mehrere Golfstaaten und Israel haben heute neue Angriffe aus dem Iran auf ihre Territorien gemeldet. Bei einem Drohnenangriff auf den internationalen Flughafen von Kuwait wurde ein Treibstofftank getroffen, wie die kuwaitische Zivilluftfahrtbehörde mitteilte. Bei dem Angriff sei ein Brand ausgelöst, aber nur „begrenzter“ Schaden verursacht und niemand verletzt worden.

Saudi-Arabien erklärte, mindestens vier Drohnen im Osten des Landes abgefangen zu haben. Israel meldete Raketenbeschuss aus dem Iran: Die Polizei sprach von mehreren Einschlägen im Land. Die iranische Revolutionsgarde erklärte, dass sie Raketen und Drohnen auf den Norden und das Zentrum Israels abgefeuert habe, darunter auf die israelische Küstenmetropole Tel Aviv.

Iran: Raketen auf US-Flugzeugträger abgefeuert
Zudem seien Raketen und Drohnen gegen zwei von den USA genutzte Militärstützpunkte in Kuwait, einen in Bahrain und einen weiteren in Jordanien gestartet worden, berichtete der iranische Staatssender IRIB unter Berufung auf die Revolutionsgarde.

 
Der 15-Punkte-Plan: Was Trump angeblich vom Iran fordert
Die US-Regierung soll dem Iran einen Plan für ein Ende des Kriegs vorgelegt haben, Teheran soll mit eigenen Maximalforderungen gekontert haben. Als zentraler Vermittler agiert Pakistan

15 Punkte soll der "Friedensplan" enthalten, den Donald Trump den Iranern angeblich hat zukommen lassen. Am Mittwoch bestätigten iranische Quellen, die gegenüber Reuters anonym bleiben wollten, ein derartiges Papier erhalten zu haben. Offiziell hatte Teheran das dementiert. Am Mittwoch zitierte Press TV, der englischsprachige Sender des Staats-TV, einen hochrangigen Vertreter, Teheran habe den Plan geprüft und abgelehnt. Eine Einstellung der Feindseligkeiten werde nur zu Bedingungen und Zeitplänen des Iran erfolgen. Man werde nicht zulassen, dass Trump diktiere, wann der Konflikt zu enden habe.

Was genau hinter den Kulissen vorgeht, bleibt nebulös. Diverse US-Medien hatten über die angeblichen Forderungen Washingtons zur Beendigung des Kriegs und Gegenvorschläge aus Teheran dazu berichtet. Überbringer soll demnach ein Land sein, das bisher nicht im Fokus der Vermittlungsversuche stand: Pakistan. Das islamische Land pflegt gute Beziehungen mit dem Iran; und zuletzt wurden auch die Beziehungen nach Washington enger. Den mächtigen General Asim Munir nannte der Trump seinen "Lieblingsfeldmarschall".

 
Iran droht mit neuer Front an Meerenge Bab al-Mandab
Der Iran könnte eine neue Front an der Meerenge Bab al-Mandab eröffnen, sollten Angriffe auf iranisches Staatsgebiet oder seine Inseln erfolgen. Das meldete die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim heute unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Militärvertreter.

Die strategisch wichtige Wasserstraße verbindet das Rote Meer mit dem Golf von Aden und ist eine der wichtigsten Routen für den weltweiten Seehandel. Das östliche Ufer der Meerenge gehört zum Jemen. Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen hat bereits mehrfach Frachter und Tanker in den Gewässern angegriffen.

Internationale Militärs beraten zu Straße von Hormus
Unterdessen will der Chef der französischen Streitkräfte, Fabien Mandon, nach Angaben des Militärs in Kürze ein Treffen per Videokonferenz mit den Armeechefs jener Länder abhalten, die eine Rolle bei der Wiederherstellung der Seeschifffahrt in der Straße von Hormus spielen wollen.

 
iran schießt ein us f18 jet über den iran ab
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antisemit der woche:
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Kharg liegt zwar abseits der Straße von Hormus, ist für den Konflikt aber dennoch von zentraler Bedeutung. Die Insel liegt im nördlichen Persischen Golf, rund 30 Kilometer von der Südwestküste Irans entfernt, und ist etwa 20 Quadratkilometer groß. Rund 90 Prozent der iranischen Rohölexporte laufen über die Insel. Damit ist Kharg für Washington ein wichtiges Druckmittel gegen Teheran. Trump bezeichnete die Insel bereits als "Irans Kronjuwel".

Der Iran hat seine Verteidigung auf der strategisch wichtigen Insel Kharg nach Berichten mehrerer US-Medien in den vergangenen Wochen deutlich verstärkt. Teheran habe zusätzliches Militärpersonal, Luftabwehrsysteme und Minen auf die Insel im Persischen Golf verlegt, berichtete CNN unter Berufung auf mit US-Geheimdienstinformationen vertraute Personen. Demnach bereitet sich die Führung auf die Möglichkeit einer amerikanischen Bodenoperation gegen die Insel vor.

Nach Informationen von CNN hat der Iran Kharg nun mit zusätzlichen schultergestützten Flugabwehrwaffen gesichert sowie mit Antipersonen- und Panzerabwehrminen. Die Maßnahmen sollen eine mögliche Landung erschweren. Der pensionierte Admiral James Stavridis sagte dem Sender, eine solche Operation wäre mit erheblichen Risiken verbunden. Sobald US-Bodentruppen iranisches Hoheitsgebiet betreten würden, müsse mit hohen Verlusten gerechnet werden.
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Der Iran verfügt über ein umfangreiches Arsenal an Antischiffsraketen, um die Straße von Hormus zu kontrollieren und feindliche Schiffe abzuwehren. Dazu gehören der Marschflugkörper Noor (basiert auf der chinesischen C-802), der neue Langstrecken-Marschflugkörper Abu Mahdi sowie die Qader-Rakete mit bis zu 300 km Reichweite. Zudem gibt es Berichte über geplante Käufe moderner chinesischer Überschallraketen wie der CM-302.

Wichtige Aspekte des iranischen Arsenals:
Abu Mahdi: Neuer Langstrecken-Marschflugkörper mit KI-gestützten Leitsystemen, geeignet für den Einsatz gegen Schiffe.

Noor & Qader: Mittelstrecken-Antischiffs-Marschflugkörper, oft Nachbauten oder Weiterentwicklungen chinesischer Modelle.

Küstenverteidigung & Boote: Raketen werden von Schnellbooten, kleinen U-Booten (Ghadir-Klasse) und mobilen Küstenbatterien aus eingesetzt, um die Straße von Hormus zu bedrohen.

Chinesische Verbindungen: Der Iran modernisiert seine Marine durch potenzielle Käufe von Überschall-Anti-Schiffs-Raketen vom Typ CM-302, die speziell gegen Flugzeugträger und Zerstörer eingesetzt werden können.

Drohnen: Ergänzend werden Drohnen zur Aufklärung und zum Angriff auf Schiffe genutzt.

Die Strategie des Iran setzt auf eine Kombination aus "Anti-Access/Area-Denial" (A2/AD) – dem Verhindern des Zugangs zu einem Gebiet – durch ein breites Spektrum an Seezielflugkörpern.
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Trumps fünftägige Pause endet am Freitag, die Operation könnte nach Börsenschluss am Freitagnacht beginnen. Mal sehen, wie sich die Amis schlagen werden :mrgreen:
 
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