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Nachrichten aus Serbien

B92: Die Sitzung des Parlaments ist beendet; Brnabić antwortete der Opposition scharf: „Wir verteidigen Serbien vor euch, den Blockierern“ VIDEO

Die Abgeordneten des serbischen Parlaments haben ihre heutige Arbeit beendet. Die Debatte über das Paket von Wahlgesetzen wird morgen um 10 Uhr fortgesetzt, danach folgt die Diskussion über Änderungsanträge.

Die Abgeordneten der Regierungsparteien und der Opposition haben während der heutigen Sitzung des serbischen Parlaments zur Änderung der Wahlgesetze gegensätzliche Standpunkte zur Umsetzung der ODIHR-Empfehlungen sowie zu den Wahlbedingungen in Serbien vertreten. Die Abgeordneten der Regierungsparteien betonten, dass der Wahlprozess in den vergangenen Jahren verbessert worden sei, während die Oppositionsabgeordneten erklärten, die Wahlbedingungen seien nicht fair und seien zur Zeit der früheren Regierung besser gewesen.

Während der heutigen Debatte stellten die Präsidentin der Nationalversammlung, Ana Brnabić, sowie Abgeordnete der Regierungskoalition mehrfach die Frage, warum die Opposition diese Wahlgesetze nicht unterstützen wolle, obwohl sie in der vergangenen Zeit auf der Umsetzung der ODIHR-Empfehlungen bestanden habe.

Die Opposition kritisierte die vorgeschlagenen Wahlgesetze – die Ergänzungen des Gesetzes über die Wahl des Präsidenten der Republik, die Änderungen und Ergänzungen des Gesetzes über die Wahl der Volksabgeordneten, über Lokalwahlen sowie die Änderungen und Ergänzungen des Gesetzes über das Verfassungsgericht. Ihrer Ansicht nach handle es sich nicht um grundlegende Veränderungen, die zu einer Verbesserung der Wahlbedingungen beitragen würden.

Brnabić erklärte, dass die SNS bereits 2012 begonnen habe, an den ODIHR-Empfehlungen zu arbeiten, und dass sie sich als Ministerin für Staatsverwaltung und lokale Selbstverwaltung darum bemüht habe, da es im Interesse der Bürger gewesen sei, eine transparente öffentliche Verwaltung zu schaffen. Sie wies darauf hin, dass damals ein einheitliches Wählerverzeichnis eingeführt worden sei.

Završena sednica Skupštine; Brnabić žestoko odgovorila opoziciji: "Srbiju branimo od vas, blokadera" VIDEO
Poslanici Skupštine Srbije završili su današnji rad, a raspravu o setu izbornih zakona nastaviće sutra u 10 časova a potom će preći na raspravu po amandmanima.

Poslanici vlasti i opozicije danas su tokom sednice Skupštine Srbije o izmeni izbornih zakona izneli suprostavljene stavove o ispunjavanju ODIHR preporuka i o izbornim uslovima u Srbiji, pa su poslanici vladajućih stranaka istakli da je proteklih godina poboljšan izborni proces, dok su poslanici opozicije ocenili da izborni uslovi nisu fer i da su bili bolji za vreme bivše vlasti.

Tokom današnje rasprave, predsednica Narodne skupštine Ana Brnabić i poslanici vladajuće koalicije su nekoliko puta postavili pitanje zbog čega opozicija neće podržati ove izborne zakone, imajući u vidu da su u prethodnom periodu insistirali na primeni preporuka ODIHR-a.

Opozicija je kritkivala predložene izborne zakone – dopune Zakona o izboru predsednika Republike, izmene i dopune Zakona o izboru narodnih poslanika, o lokalnim izborima i izmene i dopune Zakona o ustavnom sudu, ocenjujući da nije reč o suštinskim promenama koje će doprineti poboljšanju izbornih uslova.

Brnabić je navela da je SNS krenula još 2012. godine da radi na preporukama ODIHR-a i da se ona kao ministar za državnu upravu i lokalnu samoupravu trudila da radi na tome, jer je u interesu građana bilo da postoji transparentna javna uprava i ukazala da je tada formiran jedinstveni birački spisak.

 
Keine Sorge, Frau Kampflesbe, viele Menschen haben längst verstanden, dass Serbien offenbar nicht vor der Opposition, sondern vor Korruption, Machtmissbrauch und Dauerpropaganda geschützt werden muss. Wenn jemand das Land seit Jahren blockiert, dann wohl eher jene, die jede Kritik als Angriff auf den Staat darstellen. Serbien gehört seinen Bürgern, nicht einer Partei.
 
Novosti: VUČIĆ BESICHTIGT HEUTE DIE EXPO-BAUSTELLE: Projekt, das das Gesicht Serbiens verändern soll, tritt in entscheidende Phase ein

Präsident Vučić besucht heute die Baustelle des EXPO-Projekts, das das Gesicht Serbiens erheblich verändern soll. Es wird eine große Entwicklung Belgrads erwartet.

Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, wird am Donnerstag die Bauarbeiten im Rahmen des EXPO-Projekts besichtigen – eines der größten Infrastruktur- und Investitionsvorhaben in der modernen Geschichte Serbiens.

Wie der Pressedienst des Präsidenten ankündigte, findet der Besuch am Donnerstag, dem 14. Mai, ab 10 Uhr statt.

Das Projekt Expo 2027 steht bereits seit Monaten im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit im Inland, da der Staat diese Veranstaltung als Entwicklungschance präsentiert, die das Aussehen Belgrads und Serbiens vollständig verändern könnte.

ВУЧИЋ ДАНАС ОБИЛАЗИ ЕКСПО ГРАДИЛИШТЕ: Пројекат који ће променити лице Србије улази у кључну фазу
ПРЕДСЕДНИК Вучић данас обилази градилиште ЕXПО пројекта, који ће значајно променити лице Србије. Очекује се велики развој Београда.
Председник Републике Србије Александар Вучић обићи ће радове на градилишту у оквиру ЕXПО пројекта у четвртак, једног од највећих инфраструктурних и инвестиционих подухвата у модерној историји Србије.

Како је најавила прес служба председника, обилазак ће бити у четвртак, 14. маја, са почетком у 10 часова.

Пројекат Експо 2027 већ месецима је у центру пажње домаће јавности, будући да држава овај догађај представља као развојну шансу која би могла потпуно да промени изглед Београда и Србије.

 
Natürlich wird die EXPO das Gesicht Serbiens verändern, die Frage ist nur, für wen und ob überhaupt. Für die Bürger mit steigenden Preisen und niedrigen Löhnen wahrscheinlich eher nicht. Aber für die üblichen Parteifreunde, Investoren und PR-Kameras scheint das Projekt bereits jetzt ein voller Erfolg zu sein. Während Schulen, Krankenhäuser und Institutionen verfallen, verkauft uns Vucic erneut eine gigantische Baustelle als historische Rettung des Landes?
Offenbar hängen sogar einfache EXPO-Souvenir-Lieferungen aus Japan seit Monaten fest, weil die Organisatoren keinen funktionierenden Logistikdienstleister finden bzw. Ausschreibungen mehrfach gescheitert sind. Bei einem Versuch lag das Angebot angeblich fast zehnmal über dem vorgesehenen Budget.
Das macht die ganze Regierungs-PR natürlich unfreiwillig komisch: "Serbien baut die Zukunft!“, aber die Maskottchen schaffen es nicht einmal aus Japan nach Belgrad.

Oder anders gesagt, wenn schon ein Container mit Souvenirs zum Staatsproblem wird, dann möchte man lieber nicht wissen, wie der Rest der EXPO-Organisation aussieht.
Gleichzeitig verkauft Vucic das Projekt weiterhin als historischen Erfolg, obwohl es schon jetzt massive Kritik wegen Kosten, Transparenz und Sondergesetzen gibt.
 
Informer: Aber du bist doch gar nicht Jaćimović …‘ Schockierende Informationen über einen Blockade-Aktivisten: Er jammert und bettelt um Geld, hat aber über seinen Nachnamen gelogen – in Kroatien geboren!?“

Im sozialen Netzwerk X (ehemals Twitter) erschien ein Beitrag, der den Aktivisten Milomir Jaćimović, bekannt durch seine Teilnahme an Protesten, entlarven soll. Darin wird behauptet, dass er auf Facebook Geld für die Bezahlung einer Strafe sammelt, während sich herausgestellt habe, dass er über seinen Nachnamen gelogen habe und im kroatischen Sisak geboren sei.

Die sozialen Netzwerke gerieten erneut in Aufruhr, nachdem der Nutzer Vukša Dragović schockierende Details über Milomir Jaćimović veröffentlicht hatte – einen Transportunternehmer aus Novi Sad und prominenten Teilnehmer der sogenannten Studentenproteste.

Dem Beitrag zufolge „jammert und bittet Jaćimović erneut auf Facebook um Geld“, um eine Verkehrsstrafe zu bezahlen. Doch das sei nur die Spitze des Eisbergs. Der Autor des Beitrags behauptet, entdeckt zu haben, dass sich Jaćimović falsch darstelle: Sein richtiger Nachname sei Jačimović und nicht Jaćimović. Dies habe er angeblich im Register der Wirtschaftsagentur (APR) überprüft.

„Milomir Jaćimović jammert wieder und bittet auf Facebook um Geld, um eine Strafe zu bezahlen … Das allein wäre noch nichts Neues, aber ich sehe, dass der Mann sogar über seinen Nachnamen gelogen hat. Er heißt Jačimović, nicht Jaćimović. Ich habe im APR nachgesehen, dort steht Jačimović. Die Zahl 37 nach dem Geburtsdatum bedeutet: Geburtsort Sisak, Kroatien“, heißt es in dem Beitrag.

„Beweise“ aufgetaucht

Als Beweis für diese Behauptungen wurden zwei Fotos beigefügt. Auf dem ersten ist ein Strafbescheid des serbischen Innenministeriums (MUP) zu sehen, ausgestellt auf den Namen Jačimović Milomir in Höhe von 5.000 Dinar. Die Strafe wurde am 24. April 2026 wegen Fahrens ohne gültigen Führerschein verhängt, nachdem ihm dieser zuvor entzogen worden war.

Das zweite Foto zeigt eine Liste von Nummern, die im serbischen Personenkennzeichen (JMBG) den Geburtsort markieren. Die Nummer 37, die für die Region Sisak und Banovina in Kroatien steht, wurde rot hervorgehoben. Diese „Enthüllung“ löste zahlreiche Kommentare aus, und viele fragten sich nach den tatsächlichen Motiven und der Herkunft dieses „Aktivisten“.

Verdächtige Geschäfte und Verbindungen

Laut öffentlich zugänglichen Daten, die im APR überprüft werden können, gründete Jać(č)imović seine Firma am 13. November 2024 – unmittelbar nach der Tragödie in Novi Sad, bei der am 1. November desselben Jahres ein Vordach einstürzte und 16 Menschen ums Leben kamen.

Die Situation um Jaćimović beziehungsweise Jačimović erinnere stark an eine Szene aus dem Film „Balkanski špijun“, in der Danilo Bata Stojković in der Rolle des Ilija Čvorović zu Petar Jakovljević, gespielt von Bora Todorović, sagt: „Du bist gar nicht Jakovljević, du bist ein noch viel größerer Verräter.“

Zur Erinnerung: Milomir Jaćimović wurde der Öffentlichkeit als Transportunternehmer bekannt, der mit seinen Bussen aktiv an den Blockaden teilnahm

"Pa ti nisi Jaćimović..." Šok informacije o blokaderu: Kuka i prosi za pare, a slagao za prezime - Rođen u Hrvatskoj!?
Na društvenoj mreži X (nekadašnji Tviter) osvanula je objava koja raskrinkava aktivistu Milomira Jaćimovića, poznatog po učešću u protestima, gde se tvrdi da on na Fejsbuku traži novac za kaznu dok se ispostavilo da je slagao prezime i da je rođen u Sisku, u Hrvatskoj.
Društvene mreže ponovo su se usijale nakon što je korisnik Vukša Dragović objavio šokantne detalje o Milomiru Jaćimoviću, prevozniku iz Novog Sada i istaknutom učesniku takozvanih studentskih protesta.

Prema objavi, Jaćimović ponovo "kuka i traži pare po Fejsbuku" kako bi platio saobraćajnu kaznu, ali to je samo vrh ledenog brega. Autor objave tvrdi da je otkrio da se Jaćimović lažno predstavlja, navodeći da mu je pravo prezime Jačimović, a ne Jaćimović, što je, kako navodi, proverio u Agenciji za privredne registre (APR).

- Milomir Jaćimović opet kuka i traži pare po Fejsbuku da plati kaznu... I to sad ne bi bilo ništa novo, nego vidim da je čovek slagao za prezime, preziva se Jačimović, ne Jaćimović. Proverim u APR-u i tamo je Jačimović. 37 broj posle datuma rođenja - Mesto Sisak, Hrvatska - stoji u objavi.

Isplivali i dokazi
Kao dokaz za ove tvrdnje, priložene su i dve fotografije. Na prvoj se vidi nalog za uplatu kazne MUP-a Srbije, izdat na ime Jačimović Milomir, u iznosu od 5.000 dinara. Kazna je izrečena 24. aprila 2026. godine zbog vožnje bez važeće vozačke dozvole, koja mu je prethodno oduzeta.

Druga fotografija prikazuje spisak brojeva koji označavaju mesto rođenja u jedinstvenom matičnom broju građana (JMBG), gde je crvenom bojom istaknut broj 37, koji se odnosi na regiju Sisak i Banovinu u Hrvatskoj. Ovo otkriće izazvalo je buru komentara, a mnogi su se zapitali o pravim motivima i poreklu ovog "aktiviste".

Sumnjivi poslovi i veze
Prema javno dostupnim podacima, koji mogu da se provere na APR-u, Jać(č)imović je firmu osnovao 13. novembra 2024. godine, neposredno posle tragedije u Novom Sadu, kada je 1. novembra iste godine pala nadstrešnica i tom prilikom je nastradalo 16 osoba.

Ova situacija sa Jaćimovićem, odnosno Jačimovićem neodoljivo podseća na scenu iz filma Balkanski špijun u kojoj Danilo Bata Stojković u ulozi Ilije Čvorovića govori Petru Jakovljeviću, kog tumači Bora Todorović, "pa ti nisi Jakovljević, ti si neki mnogo veći izdajnik".

Podsetimo, Milomir Jaćimović je javnosti postao poznat kao prevoznik koji je svojim autobusima aktivno učestvovao u blokadama.

 
Ich bin davon überzeugt, dass die Hand Gottes beim Informer arbeitet :lol27:
Natürlich. Sobald jemand protestiert oder die Regierung kritisiert, folgt in manchen Medien sofort die große Enthüllung: "Aha, Kroate!" Mal abgesehen davon., dass es oft nicht stimmt, aber als ob Herkunft plötzlich wichtiger wäre als Fakten, Korruption oder die tatsächlichen Probleme im Land.

Fehlt eigentlich nur noch die dramatische Titelmusik: "Geboren in Sisak! Nutzt Busse! Fragt auf Facebook nach Geld!", der perfekte Staatsfeind und Kroate :mrgreen;

Diese Art von Propaganda wird langsam zur Parodie ihrer selbst. Statt über Verantwortung, Demokratie oder die Gründe der Proteste zu sprechen, bastelt man lieber patriotische Boulevardgeschichten mit Nachnamen und Geburtsorten, die bei näherer Betrachtung auch eher fraglich sind.
 
Ich bin davon überzeugt, dass die Hand Gottes beim Informer arbeitet :lol27:
Natürlich. Sobald jemand protestiert oder die Regierung kritisiert, folgt in manchen Medien sofort die große Enthüllung: "Aha, Kroate!" Mal abgesehen davon., dass es oft nicht stimmt, aber als ob Herkunft plötzlich wichtiger wäre als Fakten, Korruption oder die tatsächlichen Probleme im Land.

Fehlt eigentlich nur noch die dramatische Titelmusik: "Geboren in Sisak! Nutzt Busse! Fragt auf Facebook nach Geld!", der perfekte Staatsfeind und Kroate :mrgreen;

Diese Art von Propaganda wird langsam zur Parodie ihrer selbst. Statt über Verantwortung, Demokratie oder die Gründe der Proteste zu sprechen, bastelt man lieber patriotische Boulevardgeschichten mit Nachnamen und Geburtsorten, die bei näherer Betrachtung auch eher fraglich sind.
Und wer schreibt so einen Text ?
Aha, ein Kroate !
😁
 
Die Besitzer von Euronews, einem mittlerweile sehr miesen Medium am Balkan, kaufen anscheinend N1, Nova S und Co. ... das ist ein schwarzer Tag für einige Balkanländer.

 
Haager Gericht lehnt vorzeitige Freilassung Mladics ab
Der bosnisch-serbische Kriegsverbrecher Ratko Mladic kommt nach Angaben seines Sohnes aus gesundheitlichen Gründen nicht vorläufig frei. Einen Eilantrag des Anwalts des 84-Jährigen habe der Internationale Mechanismus für Strafgerichtshöfe (IRMTC) in Den Haag abgelehnt, teilte Mladics Sohn Darko gestern der Nachrichtenagentur AFP mit. Die gesundheitliche Versorgung seines Vaters in Den Haag sei „maximal gesichert“, habe ihm das Gericht mitgeteilt, so Darko Mladic.

Der Anwalt von Mladic hatte argumentiert, sein Mandant befinde sich in einem Zustand „fortgeschrittener und irreversibler körperlicher Verschlechterung“ und nähere sich dem „Ende seines Lebens“. Er müsse für eine medizinische Behandlung nach Serbien überstellt werden.

Mladic, der im UNO-Gefängnis in Den Haag eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, war 2011 nach 16 Jahren auf der Flucht in Serbien festgenommen worden. 2017 wurde er wegen Völkermords, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnien-Krieges (1992–1995), in dem fast 100.000 Menschen getötet wurden, zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Urteil wurde 2021 letztinstanzlich bestätigt.

 
B92: Die Serben und die Serbische Kirche haben Russland niemals den Rücken gekehrt: Diese Liebe ist in den Genen des serbischen Volkes verankert

Das serbische Volk und die Serbische Kirche haben Russland niemals verraten, schreibt 24sedam.

Einige slawische Völker haben unter dem Einfluss mächtiger militaristischer westlicher Kräfte vorübergehend ihre Orientierung geändert und dies später bereut; dennoch haben sie ihre Haltung verändert, so 24sedam.

Die Serben haben sich niemals verändert. Diese Liebe zu Russland ist, wie man sagen würde, vielleicht sogar in den Genen des serbischen Volkes verankert, schreibt das Portal.
All das spiegelt sich auch stark in den zwischenkirchlichen Beziehungen wider.
Wir sind immer derselben Meinung, und wenn unter den Orthodoxen Diskussionen geführt werden, ist die Unterstützung der Serbischen Kirche stets spürbar, heißt es abschließend im Text von 24sedam.

Srbi i Srpska crkva nikada nisu okrenuli leđa Rusiji: Ta ljubav je usađena u gene srpskog naroda
Srpski narod i Srpska crkva nikada nisu izdali Rusiju, piše 24sedam.
Neki slovenski narodi, pod uticajem moćnih militarističkih zapadnih snaga menjali su svoju orijentaciju privremeno, a zatim se kajali, ali su ipak menjali svoje stavove, navodi 24sedam.
Srbi se nikada nisu menjali. Ta ljubav prema Rusiji, kako bi se reklo, usađena je možda čak i u gene srpskog naroda, navodi ovaj portal.
Sve se to veoma odražava i na međucrkvene odnose.
Uvek smo istomišljenici, a kada se među pravoslavnima povedu diskusije, uvek se oseća podrška Srpske crkve, zaključuje se u tekstu 24sedam.

 
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