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Nachrichten aus der Türkei

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Ich werde es für dich übersetzen: Die Türkei erweist sich als langfristiger Gewinner des US-israelischen Krieges gegen den Iran, was dem türkischen Präsidenten den Spielraum verschafft hat, einen antidemokratischen Rückschritt ohne globale Auswirkungen zu beschleunigen.
Und du blubberst irgendwas von "freier Meinungsäußerung", abgesehen davon, wer braucht schon internationale Anerkennung für Rechtsstaatlichkeit, wenn man geopolitische Krisen als Freifahrtschein für den faschistischen Autokratie-Baukasten nutzen kann? Läuft bei ihm.
 
Krise um wichtige Seepassagen: Türkei plant neuen Kanal bei Istanbul
Ein 45 Kilometer langer Kanal, Milliarden an Kosten, ein Jahrzehnt Streit – und noch immer kein Ende in Sicht.

Parallel zum Bosporus soll ein 45 Kilometer langer künstlicher Schifffahrtskanal das Schwarze Meer mit dem Marmarameer verbinden – ein Megaprojekt, das die Türkei seit mehr als einem Jahrzehnt beschäftigt und das angesichts globaler Spannungen rund um strategische Seepassagen wieder verstärkt in den Blick gerät. Denn die Frage, wie verwundbar die wichtigsten maritimen Engpässe der Welt sind, stellt sich mit neuer Dringlichkeit – für Handel, Energieversorgung, Umwelt und die Versorgungssicherheit ganzer Metropolen.

Den unmittelbaren Anlass für die wiederaufgeflammte Debatte liefert die Straße von Hormus im Nahen Osten. Laut US-Energieinformationsbehörde passierten 2024 täglich rund 20 Millionen Barrel Öl diese Meerenge – ein Fünftel des weltweiten Verbrauchs an flüssigen Erdölprodukten. Gerät ein solcher Korridor unter Druck, beginnen Reeder, Versicherer und Auftraggeber, Risiken, Fristen und Kosten neu zu kalkulieren – mit Folgen für alles, von Treibstoffen bis zu Industrieprodukten.

Strategische Alternativroute
Genau in diesem Kontext präsentiert Ankara den Istanbul-Kanal als strategische Antwort auf die Risiken konzentrierter Schifffahrtskorridore. Der neue Kanal soll den europäischen Teil Istanbuls durchschneiden und eine Alternativroute zum Bosporus eröffnen – jener natürlichen Passage, die das Schwarze Meer mit dem Marmarameer und in weiterer Folge mit dem Mittelmeer verbindet. Das erklärte Ziel: weniger Unfallrisiko in einem engen, dicht besiedelten und stark befahrenen Gebiet, durch das heute bereits große Schiffe nahe an Wohngebieten vorbeigeführt werden.

 
Was ist los mit den Türken? Mal wieder große Fresse, nichts dahinter?:lol: Die Truthähne scheinen sich doch nicht zu trauen, Mavi-Putana-Gesetze zu verabschieden in diesem Sommer. Die Ausrede ist, die "Bürokratie" hält sie erstmal auf, bis Oktober dieses Gesetz zu verabschieden:haha:

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"Turkey’s planned “Blue Homeland” legislation is now expected to be delayed until October, with Turkish sources attributing the postponement to technical and bureaucratic reasons rather than a policy shift."
 
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Riesiger Konvoi begleitet türkische Mannschaft zum Flughafen​


Ich hoffe für euch, dass der Trauerzug nicht alles überschatten wird in wenigen Wochen :eek: :thumb:
 
Ich hoffe für euch, dass der Trauerzug nicht alles überschatten wird in wenigen Wochen :eek: :thumb:

dürfen wir mit mykonos jabbelköppe unterstützung eurerseits rechnen?:mrgreen:

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eine armenische wirtschaftsdelegation überquerte nach 33 jahren den geschlossenen türkischen grenzübergang dogukapi in die türkei

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