Wie gesagt, der Faschist des Balkan ist Tudjman. Er und vor allem seine rechte Hand Stipe Mesic haben offen gesagt das die Gründung von Nazi Kroatien NDH 1941 ein Sieg Kroatiens war 1992, das ist schon übelst beschämend wenn man bedenkt das Nazi Kroatien bis zu 500.000 Serben sadistisch massakriert hat.
Und da kommen wir wieder zu deiner stinkenden widerlichen übelst dreckigen Doppelmoral. Du willst Serbien das Kosovo nehmen wegen 12.000 albanische Opfer , neben 2500 serbische Kosovo Opfer, die durch ein illegalen NATO angriff erst der Krieg so richtig eskalierte, das erste mal in Europa Grenzen ändern und UNO Grenzen verschieben, aber ein Kroatien darf die Krajina behalten nach 500.000 massakrierten Serben die 1/1 nach jüdischen Vorbild unter Hitler umkamen. Widerlich wie du dich da aufeinmal ans Völkerrecht klammerst, wobei rede ich von 1945 , nicht von 1991, und 45 gab es das Völkerrecht und das Leiden der Serben durch Kroatien war unmittelbar vor 1945. Nur weil Tito Kroate war und Kroatien nicht belangt werden konnte wie deutsche am Nürnberger Prozess, kannst du nicht sagen das es heute verjährt ist, so ein brutaler , zahlenmäßig großer Völkermord kann nicht verjähren, und da zählt das gleiche, sprichst du anderen Land ab, fasst euch erstmal an die eigene Nase.
Also solltest DU ALS KROATE lieber dein Rand halten, bevor du Serbien wegen ein Kosovo Krieg 1998/1999 sein Land absprechen willst, selbst aber die Krajina als Krostien siehst und meinst Krajina Serben hätten es nicht verdient nie wieder unter Kroatken zu leben nach 41-45
Und was genau hat dein geistiger Dünnpfiff mit dem Thema zu tun? Deine ultranationalistisch gefärbte und durch Unwahrheiten gespickte Argumentation versucht, durch massive historische Verzerrungen und das Aufrechnen von Opfern von der völkerrechtlichen und militärischen Realität der 1990er Jahre abzulenken. Das bricht jedoch an den historischen Fakten komplett zusammen. Einfach ekelhaft was du da versuchst.
1. Die Zitate von Tudjman und Mesic:
Es ist historisch unsauber, selektive Zitate aus dem Kontext zu reißen. Tudjman sagte auf dem ersten Parteitag der HDZ 1990, dass der NDH-Staat nicht nur ein faschistisches Verbrechen war, sondern auch Ausdruck des jahrhundertealten Strebens des kroatischen Volkes nach einem eigenen Staat. Das war eine hochgradig kontroverse politische Rhetorik, aber keine Verherrlichung der Ustascha-Verbrechen. Im Gegensatz zum Möchtegerngenozidler Vucic, der die Cetniks rehabilitiert hat.
Tudjman selbst war zeit seines Lebens stolzer Tito-Partisan und Antifaschist, leider auch ein ekelhafter Nationalist
Mesic geriet später wegen Aufnahmen aus den frühen 90ern in der Diaspora in die Kritik, distanzierte sich jedoch als Staatspräsident absolut unmissverständlich und jahrzehntelang vom Ustascha-Regime. Er war es, der die antifaschistischen Traditionen Kroatiens im Ausland stets verteidigte. Im Gegensatz zu Möchtegerngenozidler Vucic, der die Cetniks verteidigte und rehabilitierte.
2. Die schrecklichen Verbrechen des faschistischen Ustascha-Regimes im Zweiten Weltkrieg (1941–1945) an Serben, Juden und Roma sind unbestritten und ein historisches Trauma. Aber sie juristisch als Rechtfertigung für den Versuch zu nutzen, 1991 die legitimen und international anerkannten Grenzen Kroatiens gewaltsam zu verschieben, ist völkerrechtlich unzulässig, nur kapierst du es nicht in deinem ultranationalistischen Wahn nicht.
Nach 1945 wurde Jugoslawien als Föderation von Republiken neu gegründet. Die Grenzen der Republiken (auch Kroatiens inklusive der Krajina) wurden von der Badinter-Kommission der EU 1991 als völkerrechtliche Staatsgrenzen bestätigt (Uti-possidetis-Prinzip). Ein historisches Unrecht von 1941 hebt das Völkerrecht von 1991 nicht auf.
3. Krajina vs. Kosovo: Der entscheidende Unterschied
Der Vergleich hinkt auf jeder völkerrechtlichen Ebene:
Die Krajina: Die dortigen Serben versuchten 1991, mit militärischer Gewalt der jugoslawischen Volksarmee und Paramilitärs einen eigenen Staat auf kroatischem Staatsgebiet zu errichten, wobei Hunderttausende Kroaten ethnisch gesäubert wurden. Kroatien hat 1995 mit der Operation Oluja sein eigenes, international anerkanntes Staatsgebiet wiederhergestellt. Dass es dabei zu Kriegsverbrechen an serbischen Zivilisten kam, ist verurteilenswert und wurde in Den Haag verhandelt, aber die Souveränität Kroatiens über sein Territorium war international unbestritten.
Das Kosovo: Hier war es der serbische Staat unter dem Schlächter vom Balkan, Slobo Milosevic, der der albanischen Mehrheitsbevölkerung 1989 illegal die Autonomie entzog, Apartheid-Strukturen errichtete und 1998/1999 mit systematischen ethnischen Säuberungen und Massenvertreibungen begann. Die NATO-Intervention erfolgte nicht, um Grenzen zu verschieben, sondern um eine humanitäre Katastrophe (analog zu Bosnien, wo ja unter Mladic ein Völkermord verübt wurde) zu verhindern. Kosovo stand danach unter UN-Verwaltung (Resolution 1244). Die spätere Unabhängigkeit Kosovos ist das direkte Resultat davon, dass Serbien durch seine eigene brutale Unterdrückungspolitik das moralische und politische Recht verspielt hat, diese Region zu regieren (völkerrechtlich als Remedial Secession diskutiert).
Wer hier mit Begriffen wie "Doppelmoral" um sich wirft, ignoriert, dass Aggression, ethnische Säuberungen und staatliche Repression in den 1990er Jahren die realen Auslöser für die heutigen Grenzen waren – und nicht die Ereignisse von 1945. Kapiert aber das Maradona nicht