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Serbien zeigt Muskeln💪 , bisher größte Militärparade in Belgrad🇷🇸 , 20.09.2025

Denke nicht vergleichbar aktuell mit Serbien. Serbien Armee ist deutlich stärker als ganze Westbalkan zusammen. und nochmal , serbien hat in den 90ern kein aktiven krieg geführt in kroatien und bosnien, man hat waffen mit geholfen

Was Truppen angeht, die kriegen wir schnell hoch auf 50.000-100.000 falls es sein muss, haben eigene Waffenfabrik, zudem wurde die Wehrpflicht wieder eingeführt was ab 2026 jährlich wehrmögliche Reservisten um tausende steigern wird .

Heute ist die Ausrüstung deutlich wichtiger als Mannstärke.

  • Die NORA B-52 gilt als eine der leistungsfähigsten Radhaubitzen ihrer Klasse.
  • Die serbische NORA B-52 wird international als moderne und leistungsfähige 155-mm-Radhaubitze angesehen.
  • Die NORA B-52 zählt zu den bekannten modernen 155-mm-Radhaubitzen auf Rädern.

Bagsi, die Kroaten haben euch schon in den 90er den Arsch versohlt und werden es wieder tun, wenn ihr wieder velika Srbija Fantasien habt.
 
Denke nicht vergleichbar aktuell mit Serbien. Serbien Armee ist deutlich stärker als ganze Westbalkan zusammen. und nochmal , serbien hat in den 90ern kein aktiven krieg geführt in kroatien und bosnien, man hat waffen mit geholfen

Was Truppen angeht, die kriegen wir schnell hoch auf 50.000-100.000 falls es sein muss, haben eigene Waffenfabrik, zudem wurde die Wehrpflicht wieder eingeführt was ab 2026 jährlich wehrmögliche Reservisten um tausende steigern wird .

Heute ist die Ausrüstung deutlich wichtiger als Mannstärke.

  • Die NORA B-52 gilt als eine der leistungsfähigsten Radhaubitzen ihrer Klasse.
  • Die serbische NORA B-52 wird international als moderne und leistungsfähige 155-mm-Radhaubitze angesehen.
  • Die NORA B-52 zählt zu den bekannten modernen 155-mm-Radhaubitzen auf Rädern.
Interessant, warum widerspricht KI da immer? Vielleicht solltest du dich an den Fakte halten und nicht ständig irgendwelche Fake-News aus dem Kreise des Möchtegern-Adolfs bringen.

Faktenbasierte Einordnung mit der nötigen Dosis Realismus:

1. Die Rolle in den 90er-Jahren
Die Behauptung, Serbien habe in Kroatien und Bosnien „keinen aktiven Krieg geführt, sondern nur mit Waffen geholfen“, ignoriert die völkerrechtliche Realität. Das Internationale Jugoslawientribunal (ICTY) stellte in zahlreichen Urteilen fest, dass die politische und militärische Führung in Belgrad eine Schlüsselrolle bei der Organisation, Finanzierung und logistischen Führung der serbischen Einheiten vor Ort spielte. Zu glauben, man habe „nur geholfen“, ist so, als würde man behaupten, ein Regisseur habe mit dem Film nichts zu tun, weil er während der Vorstellung nicht selbst auf der Leinwand zu sehen ist.

2. Der "Stärker als der ganze Westbalkan zusammen"-Mythos
Laut dem aktuellen Global Firepower Index 2026 steht Serbien weltweit auf Platz 63. Damit liegt es zwar vor Kroatien (Platz 73), Albanien (Platz 78) oder Bosnien (Platz 132). Die Rechnung geht mathematisch und geopolitisch dennoch nicht auf: [1, 2]
  • Die NATO-Gleichung: Kroatien, Albanien und Nordmazedonien sind NATO-Mitglieder. Ein militärischer Alleingang Serbiens gegen den „ganzen Westbalkan“ wĂĽrde automatisch den BĂĽndnisfall auslösen. Eine Armee auf Platz 63 gewinnt keinen Konflikt gegen die kumulierte Logistik und Luftwaffe des größten VerteidigungsbĂĽndnisses der Welt. [1]
  • Panzer vs. Realität: Serbien besitzt mit rund 250 Panzern tatsächlich mehr Kettenfahrzeuge als seine Ex-Jugoslawien-Nachbarn zusammen. Das nĂĽtzt im modernen Gefecht jedoch wenig, wenn Nachbarn wie das Kosovo bereits mit modernen tĂĽrkischen Bayraktar-Drohnen und amerikanischen Javelin-Panzerabwehrraketen hochgerĂĽstet wurden. [1]

3. Wehrpflicht und Truppenstärke ab 2026 [1]
Serbien hat die Wehrpflicht reaktiviert, um den Pool an Reservisten ab 2026 jährlich zu vergrößern. [1]
  • Eine Truppe theoretisch auf 50.000 bis 100.000 Mann „hochzukriegen“, scheitert in der Praxis oft an Ă–konomie und Demografie. Wehrpflichtige kosten Geld, blockieren Arbeitskräfte in einer ohnehin schrumpfenden Bevölkerung und sind in modernen Konflikten meist nur statistisches Beiwerk.
  • Wie richtig angemerkt wurde: AusrĂĽstung schlägt Mannstärke. Schlecht ausgebildete Wehrpflichtige sind in Zeiten von Präzisionsartillerie und Drohnenschwärmen primär logistischer Ballast und weiche Ziele, keine strategische Geheimwaffe.

4. Die NORA B-52 Radhaubitze
Die serbische NORA B-52 (155 mm) ist unbestritten eine moderne, exportfähige und international konkurrenzfähige Radhaubitze.
  • Sie ist das PrunkstĂĽck der heimischen RĂĽstungsindustrie und schieĂźt präzise auf groĂźe Distanzen.
  • Eine hervorragende Haubitze macht jedoch noch keine unbesiegbare Armee. Im Ernstfall benötigt dieses System absolute LuftĂĽberlegenheit, kontinuierlichen Nachschub an High-Tech-Munition und eine lĂĽckenlose digitale Aufklärung. Ohne diese Faktoren ist auch die beste Haubitze der Welt auf dem modernen Schlachtfeld nur ein sehr teures, gut sichtbares Ziel fĂĽr feindliche Drohnen.
Fazit: Serbien rüstet geschickt auf und nutzt seine Rüstungsindustrie, steht im Ernstfall geopolitisch jedoch isoliert da, umringt von NATO-Mitgliedern und westlichen Stützpunkten. Wer glaubt, mit ein paar tausend frisch eingezogenen Wehrpflichtigen und NORA-Artillerie den Balkan dominieren zu können, verwechselt militärische Parade-Ästhetik mit moderner Kriegsführung. [1]
 
Interessant, warum widerspricht KI da immer? Vielleicht solltest du dich an den Fakte halten und nicht ständig irgendwelche Fake-News aus dem Kreise des Möchtegern-Adolfs bringen.

Faktenbasierte Einordnung mit der nötigen Dosis Realismus:

1. Die Rolle in den 90er-Jahren
Die Behauptung, Serbien habe in Kroatien und Bosnien „keinen aktiven Krieg geführt, sondern nur mit Waffen geholfen“, ignoriert die völkerrechtliche Realität. Das Internationale Jugoslawientribunal (ICTY) stellte in zahlreichen Urteilen fest, dass die politische und militärische Führung in Belgrad eine Schlüsselrolle bei der Organisation, Finanzierung und logistischen Führung der serbischen Einheiten vor Ort spielte. Zu glauben, man habe „nur geholfen“, ist so, als würde man behaupten, ein Regisseur habe mit dem Film nichts zu tun, weil er während der Vorstellung nicht selbst auf der Leinwand zu sehen ist.

2. Der "Stärker als der ganze Westbalkan zusammen"-Mythos
Laut dem aktuellen Global Firepower Index 2026 steht Serbien weltweit auf Platz 63. Damit liegt es zwar vor Kroatien (Platz 73), Albanien (Platz 78) oder Bosnien (Platz 132). Die Rechnung geht mathematisch und geopolitisch dennoch nicht auf: [1, 2]
  • Die NATO-Gleichung: Kroatien, Albanien und Nordmazedonien sind NATO-Mitglieder. Ein militärischer Alleingang Serbiens gegen den „ganzen Westbalkan“ wĂĽrde automatisch den BĂĽndnisfall auslösen. Eine Armee auf Platz 63 gewinnt keinen Konflikt gegen die kumulierte Logistik und Luftwaffe des größten VerteidigungsbĂĽndnisses der Welt. [1]
  • Panzer vs. Realität: Serbien besitzt mit rund 250 Panzern tatsächlich mehr Kettenfahrzeuge als seine Ex-Jugoslawien-Nachbarn zusammen. Das nĂĽtzt im modernen Gefecht jedoch wenig, wenn Nachbarn wie das Kosovo bereits mit modernen tĂĽrkischen Bayraktar-Drohnen und amerikanischen Javelin-Panzerabwehrraketen hochgerĂĽstet wurden. [1]

3. Wehrpflicht und Truppenstärke ab 2026 [1]
Serbien hat die Wehrpflicht reaktiviert, um den Pool an Reservisten ab 2026 jährlich zu vergrößern. [1]
  • Eine Truppe theoretisch auf 50.000 bis 100.000 Mann „hochzukriegen“, scheitert in der Praxis oft an Ă–konomie und Demografie. Wehrpflichtige kosten Geld, blockieren Arbeitskräfte in einer ohnehin schrumpfenden Bevölkerung und sind in modernen Konflikten meist nur statistisches Beiwerk.
  • Wie richtig angemerkt wurde: AusrĂĽstung schlägt Mannstärke. Schlecht ausgebildete Wehrpflichtige sind in Zeiten von Präzisionsartillerie und Drohnenschwärmen primär logistischer Ballast und weiche Ziele, keine strategische Geheimwaffe.

4. Die NORA B-52 Radhaubitze
Die serbische NORA B-52 (155 mm) ist unbestritten eine moderne, exportfähige und international konkurrenzfähige Radhaubitze.
  • Sie ist das PrunkstĂĽck der heimischen RĂĽstungsindustrie und schieĂźt präzise auf groĂźe Distanzen.
  • Eine hervorragende Haubitze macht jedoch noch keine unbesiegbare Armee. Im Ernstfall benötigt dieses System absolute LuftĂĽberlegenheit, kontinuierlichen Nachschub an High-Tech-Munition und eine lĂĽckenlose digitale Aufklärung. Ohne diese Faktoren ist auch die beste Haubitze der Welt auf dem modernen Schlachtfeld nur ein sehr teures, gut sichtbares Ziel fĂĽr feindliche Drohnen.
Fazit: Serbien rüstet geschickt auf und nutzt seine Rüstungsindustrie, steht im Ernstfall geopolitisch jedoch isoliert da, umringt von NATO-Mitgliedern und westlichen Stützpunkten. Wer glaubt, mit ein paar tausend frisch eingezogenen Wehrpflichtigen und NORA-Artillerie den Balkan dominieren zu können, verwechselt militärische Parade-Ästhetik mit moderner Kriegsführung. [1]
dreckspropaganda

wir waren nicht aktiv , wenn wir es wären wäre Zagreb bis Slowenien erobert in kurzer Zeit, so wie ganz BiH.
 
Ja, von dir. Kennt man ja in der Zwisschenzeit.

wir waren nicht aktiv , wenn wir es wären wäre Zagreb bis Slowenien erobert in kurzer Zeit, so wie ganz BiH.

Eben, Dreckspropaganda von dir KI sagt:
Das ist eine typische, emotional aufgeladene Reaktion, die auf historischem Revisionismus und einer militärisch unrealistischen Überschätzung der eigenen Fähigkeiten basiert. Diese Argumentation blendet die tatsächlichen historischen Fakten und die damaligen militärischen Kräfteverhältnisse komplett aus.
Hier ist die faktenbasierte und direkte Einordnung, um diesen Kommentar zu entkräften:

1. Der Mythos der „Blitz-Eroberung“ von Zagreb und Bosnien
Die Behauptung, Serbien bzw. die Jugoslawische Volksarmee (JNA) hätte Kroatien und Bosnien „in kurzer Zeit“ überrennen können, widerspricht dem realen Kriegsverlauf der 1990er-Jahre:
  • Vukovar als Realitätscheck: Im Jahr 1991 brauchte die schwer bewaffnete JNA zusammen mit serbischen Paramilitärs drei Monate, um die kleine, schlecht ausgerĂĽstete kroatische Grenzstadt Vukovar einzunehmen. Dies zeigte bereits frĂĽh die massiven logistischen und moralischen Probleme der Armee.
  • Die Belagerung von Sarajevo: In Bosnien und Herzegowina schafften es die serbischen Truppen trotz drĂĽckender technologischer und artilleristischer Ăśberlegenheit ĂĽber knapp vier Jahre hinweg nicht, die belagerte und teils unbewaffnete Hauptstadt Sarajevo einzunehmen.
  • Militärisches Scheitern: Ein „Durchmarsch bis Slowenien“ war logistisch und strategisch fĂĽr die serbische FĂĽhrung zu keinem Zeitpunkt der 1990er-Jahre realisierbar.

2. Das historische Ende: Operation Sturm (Oluja) 1995
Der Krieg endete nicht mit einem serbischen Sieg, sondern mit dem Zusammenbruch der serbischen Fronten in Kroatien und Teilen Bosniens:
  • Im August 1995 ĂĽberrannte die kroatische Armee in der Operation Oluja innerhalb von nur 84 Stunden das gesamte von Serben gehaltene Gebiet der sogenannten „Republik Serbische Krajina“.
  • Gleichzeitig drängten die kroatischen und bosnischen Streitkräfte die serbischen Truppen in Bosnien in die Defensive.
  • Belgrad griff militärisch nicht ein, weil die eigene Wirtschaft durch Sanktionen ruiniert war und die ArmeefĂĽhrung wusste, dass eine direkte Konfrontation in einer totalen Niederlage geendet hätte.

3. Warum die JNA-FĂĽhrung den Krieg verlor
Das Argument „Wir waren nicht aktiv“ ist der Versuch, das eigene militärische Scheitern nachträglich in ein „Wir haben es gar nicht richtig versucht“ umzudeuten. Die JNA war zu Beginn der Konflikte eine der größten Armeen Europas, scheiterte jedoch an:
  • Massiver Demoralisierung und Desertion unter den Wehrpflichtigen.
  • Fehlender strategischer Flexibilität gegen motivierte Verteidiger.
  • Logistischer Ăśberdehnung auf zu vielen Fronten gleichzeitig.
 
dreckspropaganda

wir waren nicht aktiv , wenn wir es wären wäre Zagreb bis Slowenien erobert in kurzer Zeit, so wie ganz BiH.
Es sind über serbische Soldaten/Paramilitärs etc. in den 90ern gefallen und es gab noch viel mehr Invalide. Ich denke dass es nicht sehr schlau gewesen wäre All-in zu gehen, sonst wäre Serbien selber am Ende zerfallen und man hätte den Sandzak und die Vojvodina auch noch verloren. 1999 hat man bereits Jugendliche in den Kampf geworfen, und feiert das in Serbien bis heute. Was gibt es da bitte zu feiern, dass Slobo Wehrpflichtige geopfert hat die fast noch Kinder waren? Merkst du es noch?
 
Ja, von dir. Kennt man ja in der Zwisschenzeit.



Eben, Dreckspropaganda von dir KI sagt:
Das ist eine typische, emotional aufgeladene Reaktion, die auf historischem Revisionismus und einer militärisch unrealistischen Überschätzung der eigenen Fähigkeiten basiert. Diese Argumentation blendet die tatsächlichen historischen Fakten und die damaligen militärischen Kräfteverhältnisse komplett aus.
Hier ist die faktenbasierte und direkte Einordnung, um diesen Kommentar zu entkräften:

1. Der Mythos der „Blitz-Eroberung“ von Zagreb und Bosnien
Die Behauptung, Serbien bzw. die Jugoslawische Volksarmee (JNA) hätte Kroatien und Bosnien „in kurzer Zeit“ überrennen können, widerspricht dem realen Kriegsverlauf der 1990er-Jahre:
  • Vukovar als Realitätscheck: Im Jahr 1991 brauchte die schwer bewaffnete JNA zusammen mit serbischen Paramilitärs drei Monate, um die kleine, schlecht ausgerĂĽstete kroatische Grenzstadt Vukovar einzunehmen. Dies zeigte bereits frĂĽh die massiven logistischen und moralischen Probleme der Armee.
  • Die Belagerung von Sarajevo: In Bosnien und Herzegowina schafften es die serbischen Truppen trotz drĂĽckender technologischer und artilleristischer Ăśberlegenheit ĂĽber knapp vier Jahre hinweg nicht, die belagerte und teils unbewaffnete Hauptstadt Sarajevo einzunehmen.
  • Militärisches Scheitern: Ein „Durchmarsch bis Slowenien“ war logistisch und strategisch fĂĽr die serbische FĂĽhrung zu keinem Zeitpunkt der 1990er-Jahre realisierbar.

2. Das historische Ende: Operation Sturm (Oluja) 1995
Der Krieg endete nicht mit einem serbischen Sieg, sondern mit dem Zusammenbruch der serbischen Fronten in Kroatien und Teilen Bosniens:
  • Im August 1995 ĂĽberrannte die kroatische Armee in der Operation Oluja innerhalb von nur 84 Stunden das gesamte von Serben gehaltene Gebiet der sogenannten „Republik Serbische Krajina“.
  • Gleichzeitig drängten die kroatischen und bosnischen Streitkräfte die serbischen Truppen in Bosnien in die Defensive.
  • Belgrad griff militärisch nicht ein, weil die eigene Wirtschaft durch Sanktionen ruiniert war und die ArmeefĂĽhrung wusste, dass eine direkte Konfrontation in einer totalen Niederlage geendet hätte.

3. Warum die JNA-FĂĽhrung den Krieg verlor
Das Argument „Wir waren nicht aktiv“ ist der Versuch, das eigene militärische Scheitern nachträglich in ein „Wir haben es gar nicht richtig versucht“ umzudeuten. Die JNA war zu Beginn der Konflikte eine der größten Armeen Europas, scheiterte jedoch an:
  • Massiver Demoralisierung und Desertion unter den Wehrpflichtigen.
  • Fehlender strategischer Flexibilität gegen motivierte Verteidiger.
  • Logistischer Ăśberdehnung auf zu vielen Fronten gleichzeitig.
Niederlage, in 3 Tagen hätte man Zagreb eingenommen, hätte man am besten 1991-1992 tun sollen. Faschist und Balkanschlächter Tudjman stürzen und es wäre kein krieg, kein leid auf beiden seiten.


schauen wir mal was mit euch passiert wenn nato und alles zerfällt
 
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