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Nachrichten aus Montenegro

Ich weiß, nicht, wer peinlicher ist, Dünnpfiff Skythe oder die Hand Gottes. Aber träum ruhig weiter. Serbien hat kein Meer und Montenegro ist seit 2006 ein unabhängiger, souveräner Staat. Nur weil serbische Touristen dort Urlaub machen, gehört der Strand nicht zu Serbien. Wenn du das "serbische Meer" suchst, musst du wohl weiterhin im Freibad in Belgrad schwimmen gehen. Montenegro hat seine eigene Geschichte, seine eigene Königs-Dynastie und wird völkerrechtlich von der ganzen Welt anerkannt.
Wer in Geschichte aufgepasst hat, was ja bei dir nicht der Fall ist, weiß, dass Montenegro beim Berliner Kongress 1878 als eigenständiger Staat anerkannt wurde und zwar völlig unabhängig von Serbien. Montenegro war jahrhundertelang frei, während andere Regionen besetzt waren. Die Behauptung "war immer serbisch" ist reine großserbische Propaganda aus den 90er-Jahren und von Möchtegerngenozidler Vucic heute noch. Akzeptiere die Grenzen und das demokratische Referendum von 2006.
 
B92: Knežević: „Die erste Entscheidung, die ich als Premierminister treffen werde, wird die Rücknahme der Anerkennung des Kosovo sein“
Der Vorsitzende der Demokratischen Volkspartei (DNP), Milan Knežević, erklärte heute, dass die Vertreter dieser Partei bald von den bisherigen Partnern der Regierung Mehrheit Unterschriften zur Unterstützung für eine Interpellation (parlamentarische Anfrage/Missbilligung) bezüglich der Arbeit von Außenminister Ervin Ibrahimović fordern werden.
Er betonte, dass Ibrahimović die Entscheidung, Vertreter Montenegros zur Gedenkfeier anlässlich des Jahrestags der kroatischen Militär- und Polizeioperation „Oluja“ zu entsenden, nicht ohne die Zustimmung von Premierminister Milojko Spajić hätte treffen können.

Knežević sagte gegenüber dem Fernsehsender Adria, Ibrahimović habe auf diese Weise 33 Prozent der Serben in Montenegro beleidigt.
„Sie werden eine Interpellation der DNP erhalten, da Sie Ibrahimović nicht absetzen wollen. Sie haben die Mehrheit und die Möglichkeit, dies zu tun, aber ich weiß, dass Sie sich nicht trauen – weder wegen Johann Sattler (dem Botschafter der Europäischen Union in Montenegro) noch wegen Milojko Spajić oder anderen. Nun, die DNP wird eine Interpellation zur Arbeit von Ibrahimović einleiten“, sagte Knežević.

Er erklärte, dass man zur Unterstützung der Interpellation „an die Türen der Abgeordnetenklubs aller bisherigen Koalitionspartner klopfen“ werde.
„Dies ist nicht das erste Mal, dass wir nationale Demütigungen durch das Außenministerium ertragen müssen, während alle schweigen – und das, obwohl noch nie so viele Serben in der Regierung waren“, fügte der DNP-Chef hinzu, wie das öffentlich-rechtliche Medienhaus RTCG berichtet.
Knežević sagte zudem, dass man sich mit der Neuen Serbischen Demokratie (NSD) in einer „Projektkoalition“ befinde, die „grundlegende“ Koalition jedoch nach dem Austritt der DNP aus der montenegrinischen Regierung gestört sei.

„Es ist klar, dass Andrija Mandić (Präsident des Parlaments von Montenegro und Vorsitzender der NSD) und ich die Art und Weise des Schutzes der Interessen des serbischen Volkes unterschiedlich sehen. Es bedurfte keiner sensationellen Berichterstattung über das, was ganz Montenegro sieht. Das ist keine Absprache zwischen Mandić und mir – wir sehen einfach unterschiedlich, wie man das Ziel erreichen sollte“, so Knežević.

Er schließt die Möglichkeit nicht aus, dass nach den Wahlen im Jahr 2027 eine Regierung gebildet wird, deren Ministerpräsident er sein wird.
„Wenn wir im Juni 2027 – und das werden wir, so Gott will – eine Regierung bilden ohne jene, die uns zu Sattler schicken wollen, wird die erste Entscheidung, die ich als Premierminister treffen werde, die Rücknahme der Anerkennung des Kosovo sein. Als Premierminister. Wo wären sie jetzt, wenn ich schon ab 2023 Premierminister gewesen wäre? Ich weiß, wie man nationale Interessen schützt“, betonte Knežević.

Knežević: "Prva odluka koju ću doneti kao premijer biće otpriznavanje Kosova"
Lider Demokratske narodne partije Milan Knežević izjavio je danas da će predstavnici te stranke uskoro tražiti od doskorašnjih partnera iz vladajuće većine potpise podrške za interpelaciju o radu šefa diplomatije Ervina Ibahimovića.

On je istakao da Ibrahimović nije mogao da donese odluku o slanju predstavnika Crne Gore na obeležavanje godišnjice hrvatske vojno-policijske akcije "Oluja" bez saglasnosti premijera Milojka Spajića.

Knežević je za televiziju Adria rekao da je Ibrahimović na taj način uvredio 33 odsto Srba u Crnoj Gori.

"Imaćete interpelaciju DNP-a, pošto nećete da smenite Ibrahimovića. Imate većinu i mogućnost da to uradite, a znam da ne smete, ni od Johana Satlera (ambasadora Evropske unije u Crnoj Gori), ni od Milojka Spajića, ni od drugih. Evo, DNP će pokrenuti interpelaciju o radu Ibrahimovića", rekao je Knežević.

On je kazao da će, u cilju podrške interpelaciji, "pokucati na vrata poslaničkih klubova svih doskorašnjih koalicionih partnera".
"Ovo nije prvi put da mi trpimo nacionalna poniženja Ministarstva spoljnih poslova, a da svi ćute, pri čemu nikad više Srba nije bilo u vlasti", dodao je lider DNP-a, prenosi RTCG.

Knežević je rekao i da su sa Novom srpskom demokratijom u "projektnoj koaliciji", ali da je ona "osnovna" poremećena po izlasku DNP-a iz crnogorske vlade.

"Jasno je da Andrija Mandić (predsednik Skupštine Crne Gore i Nove srpske demokratije) i ja drugačije vidimo način zaštite interesa srpskog naroda i nije bilo potrebe za senzacionalnom obradom toga što vidi čitava Crna Gora. To nije nikakav dogovor Mandića i mene - jednostavno, drugačije vidimo to kako treba doći do cilja", rekao je Knežević.

On ne isključuje mogućnost da po izborima 2027. godine bude formirana vlada čiji će predsednik biti on.

"U junu 2027, ako budemo, a hoćemo ako Bog da, formirali vladu bez ovih koji hoće da nas šalju kod Satlera, prva odluka koju ću doneti kao premijer biće otpriznavanje (povlačenje priznanja) Kosova. Kao premijer. Gde bi im bio kraj da sam ja bio premijer i od 2023, ja znam da štitim nacionalne interese", poručio je Knežević.

 
Darf ich dann einmal Dekkis letzte Hoffnung zerstören? 🤣

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Ach, Milan. Was wäre der Balkan nur ohne seine zeitreisenden Patrioten?
Es ist doch rührend, da sitzt Milan Knezevic, der unerschrockene Hüter des Serbentums, vermutlich Händchenhaltend mit der Hand Gottes in Montenegro, und erleidet mal wieder "nationale Demütigungen“ am laufenden Band. Das fiese Außenministerium schickt tatsächlich jemanden zur kroatischen Oluja-Feier und das, obwohl die Regierung quasi bis zum Stehkragen mit Serben besetzt ist :mrgreen:
Man fragt sich fast, was diese Serben in der Regierung eigentlich den ganzen Tag so machen, außer die gemütlichen Sessel zu genießen. Aber keine Sorge, Milan klopft jetzt ganz energisch an alle Türen. Bestimmt zittern die Abgeordnetenklubs schon vor seiner mächtigen Interpellation.
Aber der eigentliche Geniestreich kommt erst noch, im Juni 2027. Wenn der liebe Gott mitspielt und Porfirije seine Cetniklieder zum besten gibt und die Wähler ganz vergessen haben, dass Knezevics Partei die Regierung gerade erst verlassen hat, wird er Premierminister. Und dann, liebe Welt, schnallt euch an, die absolut dringlichste, brennendste und wirtschaftlich wichtigste Frage für die Bürger Montenegros wird mit einem einzigen Federstrich gelöst, die Anerkennung des Kosovo wird rückgängig gemacht!
Weil, sind wir mal ehrlich, was interessieren die Montenegriner schon Inflation, marode Straßen oder die EU-Integration? Wenn Knezevic erst die diplomatische Zeitmaschine anwirft und das Jahr 2008 ungeschehen macht, wird in Montenegro Milch und Honig fließen. Johann Sattler und die böse EU können dann im Brüsseler Eck sitzen und weinen, während Milan uns zeigt, wie man "nationale Interessen“ schützt.
Es ist wirklich ein Jammer, dass er nicht schon seit 2023 regiert. Montenegro wäre heute vermutlich schon eine intergalaktische Supermacht, oder zumindest eine sehr stolze, sehr isolierte Insel der Glückseligkeit.


 
Sorry Dekki😎

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Ivo, Wieder hast du nicht genau lesen jn deinem nationalistischen kroatischen Wahn. Ich hab dir dir doch schon immer empfohlen, erst schaum vom Mund abwischen, tiiief durchatmen und genau lesen.

Ich weiß, nicht, wer peinlicher ist, Dünnpfiff Skythe oder die Hand Gottes. Aber träum ruhig weiter. Serbien hat kein Meer und Montenegro ist seit 2006 ein unabhängiger, souveräner Staat. Nur weil serbische Touristen dort Urlaub machen, gehört der Strand nicht zu Serbien. Wenn du das "serbische Meer" suchst, musst du wohl weiterhin im Freibad in Belgrad schwimmen gehen. Montenegro hat seine eigene Geschichte, seine eigene Königs-Dynastie und wird völkerrechtlich von der ganzen Welt anerkannt.

Ich schrieb nicht Meer in Serbien, sondern serbisches Meer, klingt ähnlich ist aber doch ein Unterschied. Mit serbisches Meer meinte ich natürlich das Meer in Montenegro

Wer in Geschichte aufgepasst hat, was ja bei dir nicht der Fall ist, weiß, dass Montenegro beim Berliner Kongress 1878 als eigenständiger Staat anerkannt wurde und zwar völlig unabhängig von Serbien. Montenegro war jahrhundertelang frei, während andere Regionen besetzt waren. Die Behauptung "war immer serbisch" ist reine großserbische Propaganda aus den 90er-Jahren und von Möchtegerngenozidler Vucic heute noch. Akzeptiere die Grenzen und das demokratische Referendum von 2006.

Wichtig das du Kroate uns Serbeb über unsere Lönder und Geschichte belehren willst. :laughing6:

Das ist richtig das Montenegro am 13. Juli 1878 anerkannt wurde aka unabhängiges Königreich, wäre als wenn Bayern sich unabhängig erklärt, was nicht heißen würde das Bayern nicht mehr deutsch wäre, es wäre ein zweiter deutscher Staat neben Rest Bundesrepublik Deutschland.


Wieso sagte dann er größte montenegrinische Herrscher, König Nikola Petrovic Njegoš, als er an 10. Januar 1878 Küstenstadt Bar von den Osmanen befreite, „Vjenčavam te srpsko more sa slobodom Crne Gore“ (Ich verheirate dich serbisches Meer mit der Freiheit Montenegros)?

Munem, nije puno debeo
 
Ivo, Wieder hast du nicht genau lesen jn deinem nationalistischen kroatischen Wahn. Ich hab dir dir doch schon immer empfohlen, erst schaum vom Mund abwischen, tiiief durchatmen und genau lesen.
Wie schon oft erwähnt, ich habe keinen Schaum vorm Mund, wie man sieht nist du es und ich habe genau gelesen. Dein Problem ist, du kannst nicht lesen.

Ich schrieb nicht Meer in Serbien, sondern serbisches Meer, klingt ähnlich ist aber doch ein Unterschied. Mit serbisches Meer meinte ich natürlich das Meer in Montenegro

Und ich schreibe, es gibt kein serbisches Meer und dies ist nun mal Fakt. Deine ultranationalen Auswüchse kannst du dir sonst wohin schieben. Keine Ahnung wer peinlicher ist, du oder der Möchtegerngenozidler Vucic :mrgreen:

Wichtig das du Kroate uns Serbeb über unsere Lönder und Geschichte belehren willst. :laughing6:
Was sind Serbeb?
Ich belehre nicht, sondern bringe historische Fakten und wisch dir endlich den Schaum vorm Mund, ist schon ekelhaft :lol27:
 
Das ist richtig das Montenegro am 13. Juli 1878 anerkannt wurde aka unabhängiges Königreich, wäre als wenn Bayern sich unabhängig erklärt, was nicht heißen würde das Bayern nicht mehr deutsch wäre, es wäre ein zweiter deutscher Staat neben Rest Bundesrepublik Deutschland.

Ich will mich mit geschichtlichen Analphabeten nicht lange über historische Fakten streiten, deswegen KI:

1. Das Bayern-Argument (Die serbische Perspektive)
  • Die Analogie: Ultranationalisten argumentieren wie in Ihrem Beispiel: Wenn Bayern sich abspalten würde, blieben die Einwohner ethnische Deutsche.
  • Historischer Bezug: Aus dieser Sicht war Montenegro historisch der „zweite serbische Staat“ (oft als das „serbische Sparta“ bezeichnet). [1]
  • Dynastische Wurzeln: Die montenegrinische Petrović-Njegoš-Dynastie und Herrscher wie Petar II. Petrović-Njegoš betonten im 19. Jahrhundert stark eine serbische Kultur- und Stammesidentität im Kampf gegen das Osmanische Reich.

2. Warum der Vergleich völkerrechtlich hinkt
  • Völkerrechtliche Kontinuität: Im Gegensatz zu Bayern, das 1871 freiwillig Teil des Deutschen Reiches wurde, war Montenegro beim Berliner Kongress 1878 als vollkommen souveränes, eigenständiges Fürstentum (später Königreich) anerkannt worden – zeitgleich mit Serbien. Es war nie eine abtrünnige Provinz Serbiens. [1]
  • Die Annexion von 1918: Im Jahr 1918 wurde Montenegro durch die umstrittene Podgorica-Versammlung direkt in das neue Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (später Jugoslawien) eingegliedert und verlor seine Unabhängigkeit. Aus Sicht montenegrinischer Unabhängigkeitsbefürworter war dies eine feindliche Annexion durch Serbien, kein freiwilliger Zusammenschluss. [1]

3. Die ethnische und sprachliche Identität
Der größte Unterschied zu Bayern liegt in der modernen Identitätsentwicklung:
  • Ethnogenese: Während Bayern sich heute fast ausnahmslos als Teil der deutschen Nation sehen, hat sich in Montenegro eine eigenständige montenegrinische Ethnogenese vollzogen. Bei den letzten Volkszählungen identifizierte sich die Mehrheit der Bürger als ethnische Montenegriner, während eine große Minderheit (ca. 28–32 %) sich als Serben bezeichnet.
  • Kultur und Sprache: Montenegro hat eine eigene, verfassungsmäßig verankerte Montenegrinische Sprache und eine autokephale (von Belgrad unabhängige) montenegrinische orthodoxe Kirche aufgebaut, was die Trennung von der serbischen Identität untermauert. [1]

4. Das politische Ziel hinter dem Argument
Wenn serbische Ultranationalisten Montenegro heute als „serbisch“ darstellen, tun sie das meist nicht aus rein akademischem Interesse an der Geschichte des 19. Jahrhunderts. Es dient als politisches Werkzeug, um:
  • Die Unabhängigkeit Montenegros von 2006 zu delegitimieren.
  • Das Konzept der „Serbischen Welt“ (Srpski svet) voranzutreiben, das dem russischen Konzept der „Russischen Welt“ ähnelt und den Einfluss Belgrads auf die Nachbarstaaten sichern soll. [1]
Fazit: Der Vergleich mit Bayern ist theoretisch nachvollziehbar, wenn man die serbisch-nationalistische Brille des 19. Jahrhunderts aufsetzt. Er ignoriert jedoch, dass Montenegro über Jahrhunderte eine eigenständige staatliche Kontinuität besaß und sich die moderne montenegrinische Identität heute fundamental von der serbischen unterscheidet.
 
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