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Nachrichten aus der Republik Kosovo / Kosova

Wie kommst du auf nur 20.000 - 30.000 verbliebene Serben? Das klingt für mich sehr unwahrscheinlich.
Ich schätze mal dass anhand des Zensus von 2024 ca. 50.000 Serben dort dauerhaft leben und einige Zehntausend temporär. Z.B. ältere Menschen die im Winter und Hochsommer aufgrund der erschwerten Bedingungen bei ihren Familien in Serbien unterkommen, zu dem Studierende etc.
 
Ich schätze mal dass anhand des Zensus von 2024 ca. 50.000 Serben dort dauerhaft leben und einige Zehntausend temporär. Z.B. ältere Menschen die im Winter und Hochsommer aufgrund der erschwerten Bedingungen bei ihren Familien in Serbien unterkommen, zu dem Studierende etc.
Ich denke, dass es weniger sind. Bei Wahlen schafft man es nie über ca. 47.000 Stimmen und davon reisen viele meiner Meinung nach organisiert ein.
 
B92: Kurti hat die vollständige Auslöschung der Serben im Kosovo und in Metochien eingeleitet! Terroristen mit Abzeichen dringen in Häuser ein, brechen Rippen und verschleppen anschließend Menschen in die Wälder

Der albanische Extremist Albin Kurti setzt seinen brutalen und systematischen Terror gegen die serbische Bevölkerung im Norden des Kosovo und in Metochien fort. In den vergangenen Wochen hat sich die Schlinge insbesondere um die Gemeinde Zubin Potok immer enger gezogen.

Kurtis Faschisten, die als sogenannte kosovarische Polizei getarnt seien, würden demnach täglich „Methoden der Nazis“ anwenden, in Wohnhäuser eindringen, Eigentum beschlagnahmen, serbische Wochenendhäuser am Gazivoda-See abreißen und Einwohner ohne jegliche Beweise unter falschen Anschuldigungen wegen Kriegsverbrechen festnehmen.

Der Höhepunkt dieser beispiellosen Brutalität sei die grausame Misshandlung des Serben Nenad Rašković aus dem Dorf Dren gewesen. Drei bewaffnete Spezialeinheiten seien in sein Haus eingedrungen, hätten ihm Handschellen angelegt und ihn anschließend in einen Wald gebracht, wo sie ihn brutal zusammengeschlagen hätten.

Von der Schwere dieses Verbrechens zeugten auch die erschütternden medizinischen Befunde des Klinikums in Kosovska Mitrovica. Der Direktor dieser Einrichtung, Dr. Zlatan Elek, habe bestätigt, dass Rašković neun gebrochene Rippen, schwere Hämatome am Kopf und ein erhebliches psychisches Trauma erlitten habe.

Während Kurtis „Speichellecker“ an den Zäunen serbischer Heiligtümer in Lipjan die Symbole der UÇK anbringen und die Polizei schicken würden, um die Bewohner in den Dörfern Strmac, Oklace und Dren zu schikanieren, würden die westlichen Machthaber weiterhin beschämend zum Vergießen serbischen Blutes schweigen.

Kurti krenuo u totalno istrebljenje Srba sa KiM! Teroristi sa značkama upadaju u kuće, lome rebra, pa odvode narod u šume

Šiptarski ekstremista Aljbin Kurti nastavlja brutalan, sistematski teror nad srpskim narodom na severu Kosova i Metohije, a poslednjih nedelja obruč se najžešće steže oko opštine Zubin Potok.
Naime, Kurtijevi fašisti, maskirani u takozvanu kosovsku policiju, svakodnevno sprovode nacističke metode, upadaju u porodične kuće, otimaju imovinu, ruše srpske vikendice na jezeru Gazivode i bez ikakvih dokaza hapse meštane pod lažnim optužbama za ratne zločne!

Kulminacija ovog nezapamćenog divljaštva jeste jezivo prebijanje Srbina Nenada Raškovića iz sela Dren! Trojica naoružanih specijalaca upala su u njegov dom, stavila mu lisice na ruke, a potom ga odvela u šumu gde su ga zverski tukli!

O razmerama ovog zločina svedoče i strašni lekarski nalazi iz KBC Kosovska Mitrovica. Direktor ove ustanove dr Zlatan Elek potvrdio je da Rašković ima prelome čak devet rebara, teške hematome po glavi i da je preživeo ogromnu psihičku traumu!

Dok Kurtijeva ulizice na ogradama srpskih svetinja u Lipljanju kače teroristička obeležja OVK i šalje policiju da maltretira meštane u selima Strmac, Oklace i Dren, zapadni moćnici i dalje sramno ćute na prolivanje srpske krvi.

 
Typisch Informer, wenn man aus einem politischen Konflikt eine möglichst dramatische Heldensaga basteln möchte, darf natürlich eines nicht fehlen, die bösen Faschisten, Terroristen und Extremisten auf der Gegenseite. Fakten sind da fast schon störend.
Besonders praktisch ist es, wenn man aus einzelnen Vorwürfen gleich eine ganze Volksgruppe zur Bedrohung erklärt und wie üblich für solche Medien, pauschal beleidigt. So wird aus Berichterstattung, genau genommen gibt es beim Informer keine Berichterstattung, schnell Propaganda, die einen sind grundsätzlich die Opfer (Serben), die anderen grundsätzlich die Täter (in diesem Fall Albaner9.
Seriöser Journalismus würde Beweise, Quellen und unterschiedliche Perspektiven liefern. Propaganda braucht dagegen vor allem Feindbilder und möglichst viel Empörung. Und wenn die Realität nicht dramatisch genug ist, hilft offenbar eine kräftige Portion martialischer Sprache. Hauptsache, am Ende weiß jeder Leser, wer "die Bösen“ sind. Diese Lektüren zieht sich die Hand Gottes rein.
 
Nach 27 Jahren ist sie wieder offen, die Brücke von Mitrovica😍😍 EU bestätigt, dass die Bedingungen für eine Wiedereröffnung erfüllt sind


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Von Januar bis Ende Juli verloren 58
Menschen ihr Leben durch Verkehrsunfälle.
Im August gab es leider auch Tote, gestern erst 2 Brüder ums Leben gekommen. Das waren nicht die einzigen im August. Hauptgründe laut Polizei Geschwindigkeit und Unachtsamkeit wie zb. Handys. Ich bin vor Ort und kann nur bestätigen, dass die wie die letzten gestörten fahren. Selten wird sich an Vorfahrten gehalten, sehr gefährliche Überholmanöver, sehr hohe Geschwindigkeiten, sogar in Dörfern locker 100 km/h und mehr. Kindersitze ? Anschnallen ? Absolut Fehlanzeige.

Was auch ein sehr großes Problem ist, viele Polizisten trauen sich nicht bzw. dürfen viele nicht bestrafen, weil viele jemanden aus der Verwandtschaft oder Bekanntschaft haben der bei der Polizei ist und wenn derjenige einen hohen Posten hat, dann kriegt der Polizist sowieso schiss. Wirklich Lust haben die meiner Meinung nach auch nicht bzw. greifen gar nicht richtig durch.

Gestern Abend erst einen Traktor auf einmal vor mir gehabt, in absoluter Dunkelheit kein Licht und mit Anhänger. Der wollte nach links, was einer mir per Handzeichen zeigen wollte, dann einer hinter mir zum überholen ausgeschert und es kam fast zur Katastrophe.


 
Von Januar bis Ende Juli verloren 58
Menschen ihr Leben durch Verkehrsunfälle.
Im August gab es leider auch Tote, gestern erst 2 Brüder ums Leben gekommen. Das waren nicht die einzigen im August. Hauptgründe laut Polizei Geschwindigkeit und Unachtsamkeit wie zb. Handys. Ich bin vor Ort und kann nur bestätigen, dass die wie die letzten gestörten fahren. Selten wird sich an Vorfahrten gehalten, sehr gefährliche Überholmanöver, sehr hohe Geschwindigkeiten, sogar in Dörfern locker 100 km/h und mehr. Kindersitze ? Anschnallen ? Absolut Fehlanzeige.

Was auch ein sehr großes Problem ist, viele Polizisten trauen sich nicht bzw. dürfen viele nicht bestrafen, weil viele jemanden aus der Verwandtschaft oder Bekanntschaft haben der bei der Polizei ist und wenn derjenige einen hohen Posten hat, dann kriegt der Polizist sowieso schiss. Wirklich Lust haben die meiner Meinung nach auch nicht bzw. greifen gar nicht richtig durch.

Gestern Abend erst einen Traktor auf einmal vor mir gehabt, in absoluter Dunkelheit kein Licht und mit Anhänger. Der wollte nach links, was einer mir per Handzeichen zeigen wollte, dann einer hinter mir zum überholen ausgeschert und es kam fast zur Katastrophe.



Zu besonders vielen Verkehrstoten kommt es leider in den Sommermonaten während sich die Diaspora im Land aufhält. Das hat mehrere Gründe: zum einen, weil das Verkehrsaufkommen besonders hoch ist, weil zu den zusätzlichen Fahrzeugen im Inland sich auch fast so viele Fahrzeuge aus dem Ausland dazugesellen, wofür die Straßen gar nicht ausgelegt sind. Wobei die Beschilderung oftmals zu wünschen übrig lässt, es gibt nicht wirklich eine einheitliche Beschilderung so wie wir es aus Deutschland oder der Schweiz kennen, die Straßen sind oftmals eng, obwohl ja in den letzten Jahren sehr viel ausgebaut wurde aber das reicht lange noch nicht.
Ein anderer Faktor ist die Diaspora selbst, die m.E alle Schranken fallen lässt und teilweise selbst wie die letzten Idioten rasen. Oftmals wird dem Sohn oder der Tochter das dicke Auto gegeben, die natürlich dann damit protzen müssen und oftmals gefährliche Situationen herbeiführen. Oder diejenigen die sich eben dem geordneten Chaos nicht fügen sondern meinen nach dem Schweizer Verkehrskatalog fahren zu müssen, was auch oftmals zu gefährlichen Szenen führt. Dass die im Kosovo selbst kein Auto fahren können, das steht ausser Frage. Verkehrsregeln gelten für viele nur als Empfehlung und nicht als Pflicht.
Alles in allem, wenn sich jeder etwas besser unter Kontrolle hätte und mehr Rücksicht auf andere nehmen würde, würde es mit Sicherheit nicht zu so vielen Verkehrstoten kommen.
Was die Polizei betrifft kann ich das überhaupt nicht bestätigen, es gibt insbesondere während der Sommermonate sehr viele Kontrollen und auch die Bußgeldbescheide steigen in diesen Monaten sehr an, aber Kosovo hat eben nur 9000 Polizisten, davon nur ein Bruchteil für den Verkehr, die können nicht an jeder Ecke stehen und jeden kontrollieren. Auch mit dem nicht Verteilen von Bußgeldern weil jemand jemanden kennt, die gibt es mit Sicherheit vereinzelt aber das auch eher in Dörfern oder sehr kleinen Gemeinden wo wirklich jeder jeden kennt, in etwas größeren Gemeinden kommst du mit so etwas garantiert nicht durch. Falls du das glaubst, dann empfehle ich es dir mal auszuprobieren und wenn der Polizist doch niemanden von dir kennt, dann biete ihm doch mal Bestechungeld an, dann kannst du uns deine Erfahrungen noch einmal hier schildern😅
 
Zu besonders vielen Verkehrstoten kommt es leider in den Sommermonaten während sich die Diaspora im Land aufhält. Das hat mehrere Gründe: zum einen, weil das Verkehrsaufkommen besonders hoch ist, weil zu den zusätzlichen Fahrzeugen im Inland sich auch fast so viele Fahrzeuge aus dem Ausland dazugesellen, wofür die Straßen gar nicht ausgelegt sind. Wobei die Beschilderung oftmals zu wünschen übrig lässt, es gibt nicht wirklich eine einheitliche Beschilderung so wie wir es aus Deutschland oder der Schweiz kennen, die Straßen sind oftmals eng, obwohl ja in den letzten Jahren sehr viel ausgebaut wurde aber das reicht lange noch nicht.
Ein anderer Faktor ist die Diaspora selbst, die m.E alle Schranken fallen lässt und teilweise selbst wie die letzten Idioten rasen. Oftmals wird dem Sohn oder der Tochter das dicke Auto gegeben, die natürlich dann damit protzen müssen und oftmals gefährliche Situationen herbeiführen. Oder diejenigen die sich eben dem geordneten Chaos nicht fügen sondern meinen nach dem Schweizer Verkehrskatalog fahren zu müssen, was auch oftmals zu gefährlichen Szenen führt. Dass die im Kosovo selbst kein Auto fahren können, das steht ausser Frage. Verkehrsregeln gelten für viele nur als Empfehlung und nicht als Pflicht.
Alles in allem, wenn sich jeder etwas besser unter Kontrolle hätte und mehr Rücksicht auf andere nehmen würde, würde es mit Sicherheit nicht zu so vielen Verkehrstoten kommen.
Was die Polizei betrifft kann ich das überhaupt nicht bestätigen, es gibt insbesondere während der Sommermonate sehr viele Kontrollen und auch die Bußgeldbescheide steigen in diesen Monaten sehr an, aber Kosovo hat eben nur 9000 Polizisten, davon nur ein Bruchteil für den Verkehr, die können nicht an jeder Ecke stehen und jeden kontrollieren. Auch mit dem nicht Verteilen von Bußgeldern weil jemand jemanden kennt, die gibt es mit Sicherheit vereinzelt aber das auch eher in Dörfern oder sehr kleinen Gemeinden wo wirklich jeder jeden kennt, in etwas größeren Gemeinden kommst du mit so etwas garantiert nicht durch. Falls du das glaubst, dann empfehle ich es dir mal auszuprobieren und wenn der Polizist doch niemanden von dir kennt, dann biete ihm doch mal Bestechungeld an, dann kannst du uns deine Erfahrungen noch einmal hier schildern😅

Ich habe einen Verwandten und ich müsste den nur erwähnen und der Polizist würde mir niemals einen Strafzettel geben, das Garantiere ich dir. Ein Anruf würde reichen. Ich habe das aber nie gemacht, kenne aber genug und habe es live miterlebt, weil ich neben dem Fahrer saß. Das war kein Dorf oder kleine Gemeinde. Es war eine größere bekannte Stadt. Selbst Strafzettel können "Untergehen". Glaub es mir, ich habe keinen Grund mir sowas auszudenken. Die Polizei kann nicht überall sein, aber wie gesagt, über 90% haben keine Kindersitze, obwohl das Vorschrift ist und die allermeisten schnallen die Kinder nicht mal an. Denkst du ernsthaft das da Bußgelder verteilt werden ? Schau doch mal in egal welchem Auto mit Kinder, ob du da einen Kindersitz siehst. Bestechungsgeld gibt niemand, so dumm ist kaum jemand. Auch Erwachsene schnallen sich selten an, dafür werden sehr selten Strafzettel verteilt.
Etwas am Thema vorbei, aber ich war vor kurzem auf einer Hochzeit und bin nicht bis zum Ende geblieben, weil die wie die wilden geschossen haben und angetrunken waren. Weißt du auch warum ? Weil ein Polizist da war und sein "ok" gegeben hat.

Ach ja, zu den Sommermonaten. Davor gab es schon sehr viele Tote, schau dir die Statistik an. Klar, auch aus der Diaspora gibt es einige, aber der Großteil ist eben nicht aus der Diaspora.

Ich will hier nicht allein der Polizei die Schuld geben, aber die können mehr machen, um Unfälle zu vermeiden, denn beim Geld tut es weh und der Lerneffekt ist dann da.
 
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